Geelvink-Fruchttaube
Ducula geelvinkiana
Eine große, gedrungene Taube von den Inseln der Geelvinkbucht, Westpapua. Grauer Kopf, gelbes Auge, smaragdgrüner Rücken und Flügel, blauer Schwanz und rostfarbener Bürzel. Kommt in Tieflandregenwäldern vor, und einige wandern zwischen den Inseln, selten sogar zum Festland. Stimme ein tiefer, kratziger, 2-silbiger „grrr-waw“-Ruf, wobei die zweite Silbe höher ist als die erste. Charakteristisch in seinem kleinen Verbreitungsgebiet.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ducula geelvinkiana
- Autorität
- (Schlegel, 1873)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ducula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kurzhaubenmonarch
Hypothymis helenae
Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswald-Unterholzes. Das Männchen hat tiefblaue Oberseite, Kopf und Brust sowie einen weißen Bauch. Unterscheidet sich vom Schwarzgenick-Monarchen durch seinen schwarzen Fleck zwischen Auge und Schnabel und vom Himmelsmonarchen durch seinen kürzeren, buschigen Schopf. Das Weibchen unterscheidet sich von anderen Monarchen durch seine graublaue Oberseite. Der Gesang ist eine Reihe klarer pfeifender Töne, die an Lautstärke zunehmen. Gibt auch einen 2- bis 3-tönigen Ruf aus scharfen, raspelnden Tönen von sich, wobei der erste Ton höher ist.

Schmuckspornhuhn
Pternistis nobilis
Großer, stämmiger brauner Frankolin mit rotem Schnabel und nackter roter Haut um das Auge. In Bergwäldern, an Waldrändern und in Bambusdickichten zu finden. Oft paarweise. Zurückgezogen, aber tritt manchmal auf Straßen und Pfade hervor, besonders früh und spät am Tag. Der Ruf wechselt tiefere „kroo“-Noten mit höheren „kreek“-Noten ab. Gibt auch einfachere, raue Einzelnoten und Reihen von Tönen. Ähnlich dem Schuppenfrankolin (Scaly Francolin), aber größer und satter braun, mit roter nackter Haut um das Auge.

Grüner Würgerling
Pteruthius xanthochlorus
Ein kleiner und unauffälliger Bewohner von Bergwäldern. Rundköpfig und kurzschnäbelig. Variabel in seinem ausgedehnten Verbreitungsgebiet, aber das Männchen ist tendenziell etwas farbenprächtiger als das Weibchen, das einen helleren grauen Kopf und Anflüge von grünlich-gelb auf Rücken und Flanken hat. Ein weißer Augenring von variabler Dicke ist bei einigen Unterarten vorhanden. Insgesamt sind jedoch ein grauer Kopf, ein heller Bauch und olivgrüne Oberseiten unabhängig von Region oder Geschlecht zu finden.
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