Grauwangen-Hornvogel
Bycanistes subcylindricus
Großer, spektakulärer, schwarz-weißer Nashornvogel. Die Männchen haben einen großen schwarz-weißen Schnabel, und die Weibchen einen viel kleineren, ganz dunklen. Im Flug zeigt er einen breiten weißen Fleck am hinteren Teil des Flügels und einen schwarzen Schwanz mit weißen Seiten. Er kommt in dichten Wäldern und angrenzenden Gebieten mit üppigem Waldland und Anbauflächen vor. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Die lauten Rufe sind hupende und bellende Laute, die oft in schneller Abfolge gegeben werden. Ähnlich dem Weißschenkel- und Braunwangen-Nashornvogel, hat aber eine schwarze Mitte des Schwanzes und die Flügelspitzen sind schwarz. Hat auch einen dunkleren Schnabel und Helm als diese Arten.
Bestimmung
Bycanistes subcylindricus is a moderately large bird of 60 to 70 cm with a wing span of 70 to 96 cm. It is recognizable by its black plummage for the higher body and wings alongside and white plummage on the lower body and wings with black feathers amongst the white feathers of the tail, particularly the top tail feathers and the base of the tail feathers. It has a yellow-brownish bill and flattened casque, which are enlarged in males. Females have a smaller casque and a black bill. The purpose of the casque is unknown for males, although suggested to be for sexual characterization.The black-and-white-casqued hornbill has very mobile eyes which is not a common trait in birds. This means that its eyes themselves can move in their socket, while other birds tend to have to move their heads to see. It is capable of displaying emotions through the feathers at the top of the head, which allows it to communicate its emotional state.While males weight between 1 kg and 1.5 kg, the females weight between 1 kg and 1.25 kg.
Taxonomie
Bycanistes subcylindricus is part of the Bycanistes genus of sub-Saharian hornbills which currently include a total of six known species that all share a black and white plummage and are mostly frugivores. This genus has recently been related to the Bucorvus genus, known as Ground Hornbills. Most of the species in that genus have a casque, which is larger in males than females. The closest relative to the black-and-white-casqued hornbill is Bycanistes cylindricus or Brown-cheeked hornbill which inhabits a similar habitat range.
- Wissenschaftlicher Name
- Bycanistes subcylindricus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1871)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Bycanistes
Verbreitung und Lebensraum
The black-and-white-casqued hornbill is found in wooded habitats in central and western Africa, ranging from western Kenya to Côte d'Ivoire with an isolated population in north Angola. The black-and-white-casqued hornbill is found mostly in Ivory-Coast, with smaller populations in its surrounding countries for West-African populations. The Central-African populations are mostly in Uganda and Kenya as well as Cameroon with smaller populations in Gabon, Tanzania and Central Africa. They are tropical birds that live in regions with high amounts of forests and is rarely seen in on flat lands, especially due to its arboreal nature.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The diet of the black-and-white-casqued hornbill consist mostly of fruits, which includes relatively small fruits or pieces of larger fruits. While some may consider this bird, like many other hornbills, to be limited to such food, it has been noted that they are very much capable of hunting small animals, including lizards and the eggs of other birds. Most of the frugal diet of the black-and-white-casqued hornbill comes from figs. The black-and-white-casqued hornbill does not consume water directly and seems to instead hydrate itself from the water contained in the fruits that represent most of its diet.It is capable of precise and delicate handling of edibles by using its beak skillfully in conjunction with its esophagus.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Papua-Pitta
Erythropitta macklotii
Ein unverwechselbarer, gedrungener, kurzschwänziger, langbeiniger Vogel mit einem kräftigen roten Bauch. Beachten Sie den rostbraunen Nacken, die schwarze Kehle, das breite blaue Brustband, das unten von einer dicken schwarzen Linie begrenzt wird, und die grünlichen Oberseiten. Einzelgänger oder Paare suchen Nahrung am Waldboden oder rufen von einer niedrigen Warte innerhalb des Waldes und Sekundärwuchses. Häufiger im Tiefland, kommt aber auch in den Vorgebirgen vor. Keine ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist typisch für die Gattung, mit einer zitternden, ansteigenden ersten Note und einem fallenden, klagenden zweiten Pfiff: „waaaaop-aaaaaawoo.“

Schleiereule
Tyto javanica
Eine mittelgroße Eule mit herzförmigem Gesichtsschleier und tiefdunklen Augen. Variiert etwas über ein weites Verbreitungsgebiet, aber immer auffällig sind die weiß-schwarze Sprenkelung an den Oberseiten, schöne grau-lohfarbene Flügel und ein großer runder Kopf mit geisterhaft weißem Gesichtsschleier. Im Vergleich zu verschiedenen anderen Masken- und Graseulen, die sich im Verbreitungsgebiet überschneiden, hat die Schleiereule im Allgemeinen ein helleres weißes Gesicht. Jagt nachts in offenen Gebieten, mit langsamem und schwebendem Flug. Ruht tagsüber in alten Gebäuden, Baumhöhlen, Höhlen und Nistkästen. Gibt einen markerschütternden, ansteigenden Schrei sowie kürzere krächzende Rufe von sich.

Einfarbtrauerbekarde
Rhytipterna holerythra
Insgesamt rostfarbener, mittelgroßer Fliegenschnäpper des feuchten tropischen Tieflandwaldes. Bevorzugt mittlere bis obere Schichten im Waldinneren, wo er lange still sitzt und für Insekten und andere kleine Lebewesen ausfliegt. Der Ruf ist ein charakteristischer langsamer Wolfspfiff – „whee-wheeu“, der in unregelmäßigen Abständen gegeben und leicht imitiert werden kann. Beachten Sie das insgesamt rostfarbene Gefieder, den schlanken Schnabel und das Verhalten. Kann mit dem etwas größeren Rostpiha verwechselt werden, der ein buschigeres Gesicht, eine hellere Kehle und eine sehr unterschiedliche Stimme hat.
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