Zwergohreule

Otus scops

Sehr kleine Eule mit goldgelben Augen. Kryptisch und gut getarnt, mit gestreiftem graubraunem Gefieder, das perfekt mit Baumrinde verschmilzt. Kleine Federohren werden bei Alarm aufgerichtet. Nachts viel leichter zu entdecken, wenn der monoton wiederholte und weittragende Gesang, ein einzelner klagender Ruf, ertönt. In einer Vielzahl von offenen Wäldern, Buschland, Obstgärten und Parks zu finden.

Bestimmung

The Eurasian scops owl is 19–21 cm (7.5–8.3 in) in length with a wingspan of 47–54 cm (19–21 in). This is somewhat smaller than the little owl (Athene noctua). It perches upright and shows small ear-tufts. The plumage is predominantly grey-brown in colour, with a paler face, underparts and shoulder line. This species has a strong direct flight on long narrow wings, reflecting its migratory habits.<p>The call is a deep whistle given by both sexes. It is similar to the call of midwife toads in the genus Alytes.

Taxonomie

The Eurasian scops owl was formally described by Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae. Linnaeus cited the 1599 description by the Italian naturalist Ulisse Aldrovandi, placed it with all the other owls in the genus Strix and coined the binomial name Strix scops. The Eurasian scops owl is now placed in the genus Otus that was introduced in 1769 by Welsh naturalist Thomas Pennant. The genus name is derived from the Latin otus meaning "eared owl". The specific epithet scops is from the Ancient Greek word skōps for a little eared owl. The term is believed to be of Pre-Greek origin; folk etymology links it to σκώπτω (skṓptō, "to mock") or σκέπτομαι (sképtomai, "to examine").<p>Five subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Otus scops
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Otus

Verbreitung und Lebensraum

This bird breeds in southern Europe eastwards into western and central Asia. It is migratory, wintering in southernmost Europe and sub-Saharan Africa. It was spotted in Newtown area near Kolkata for a brief period during October 2021. It was the first sighting in eastern India. It is rare any distance north of its breeding range, usually occurring as a spring overshoot. It is unlikely that this nocturnal owl would be found outside the breeding season when it is not calling.

Brutgebiet
Paläarktis: westliche und zentrale Gebiete
Überwinterungsgebiet
Afrika
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Trauerstärling

Trauerstärling

Dives dives

Ziemlich häufig in halboffenen Lebensräumen tropischer Tiefländer, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Sucht Nahrung am Boden und in Bäumen, oft den Schwanz scharf nach oben schnippend; kann sich lose mit Grackeln assoziieren, mischt sich aber gewöhnlich nicht mit anderen schwarzen Vögeln. Unverwechselbar, aber ohne offensichtliche Feldmerkmale: Gefieder ist ganz schwarz mit einem leichten samtigen Glanz; beachten Sie den scharf zugespitzten Schnabel und die dunklen Augen.

Polarmöwe

Polarmöwe

Larus glaucoides

Helle, mittelgroße Möwe, kleiner und zierlicher als Eis- oder Silbermöwen. Wirkt oft niedlich mit rundem Kopf und kleinem Schnabel. Extrem variables Gefieder. Die Variation ist offenbar klinal über das arktische Brutgebiet, von am dunkelsten im Westen bis am hellsten im Osten. Die hellsten Altvögel haben sehr hellgraue Rücken und fast reinweiße Flügelspitzen. Die dunkelsten Vögel, früher bekannt als Thayer-Möwe, sind oberseits dunkler grau und haben schwärzliche Flügelspitzen. Jungvögel reichen von fast reinweiß bis mittelbraun, niemals so dunkel wie die Silbermöwe. Erstjahresvögel haben gewöhnlich einen meist dunklen Schnabel. Überwintert an beiden Küsten Nordamerikas und in Europa, oft in der Nähe des Ozeans oder auf großen Seen. Typischerweise in geringer Zahl unter Schwärmen anderer großer Möwen zu finden.

Maskengrundtyrann

Maskengrundtyrann

Muscisaxicola maclovianus

Kleiner und recht markanter bodenlebender Fliegenschnäpper, der in den südlichen Anden in großer Höhe brütet und im Winter nach Norden zieht, wo er auch im Tiefland vorkommt. Brütet in offenen felsigen Gebieten, manchmal bis auf Höhe offener Wälder. Zugvögel oft in Schwärmen, manchmal mehrere hundert Vögel, z.B. auf Sportplätzen und Stränden. Die Oberseite ist relativ dunkelgrau mit einer schwärzlichen Gesichtsmaske und einem unauffälligen dunkelrostfarbenen Nackenfleck. Die ansässige Falkland-Population ist größer und insgesamt schlichter, wahrscheinlich eine andere Art; sie kommt in Heidelandschaften und an Stränden vor.

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