Fleckensericornis
Sericornis maculatus
Kleiner Dornbuschschlüpfer mit weißem Überaugenstreif und heller Iris. Hat ein dunkles Gesicht mit einem klaren weißen Überaugenstreif und Kinnstreifen. Hauptsächlich olivbraun mit einem schwarz-weißen Schulterfleck und hellerer Vorderseite. Das Kinn ist weiß mit feiner schwarzer Streifung auf Brust und Oberbauch. Diese Art kommt im südwestlichen Australien, entlang der Südküste, bis zu ihrem östlichsten Standort am Spencer-Golf nördlich von Adelaide vor. Findet sich in einer Vielzahl von Lebensräumen, ist aber typischerweise nur dort vorhanden, wo es ausreichend dichten Unterwuchs gibt. Er gibt oft einen mürrischen summenden Ruf von sich, singt aber auch einen klaren musikalischen Gesang. Wurde früher als Unterart des Weißbrauen-Dornbuschschlüpfers betrachtet.
Bestimmung
The spotted scrubwren (Sericornis maculatus) is a bird species native to coastal southern Australia, from Adelaide westwards to Shark Bay in Western Australia. It was formerly considered conspecific with the white-browed scrubwren, and is known to hybridize with that species where their ranges overlap in the Adelaide area. Genetic analysis in a 2018 study of the family found that this taxon was more divergent from the white-browed scrubwren than the Tasmanian or Atherton scrubwrens and hence proposed its reclassification as a species. It was reclassified as a species in 2019.
Taxonomie
Sericornis maculatus includes the following subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Sericornis maculatus
- Autorität
- Gould, 1847
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Acanthizidae
- Gattung
- Sericornis
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Falklandzaunkönig
Troglodytes cobbi
Endemisch auf den Falklandinseln, wo er in Küstengebieten und auf vorgelagerten Inselchen vorkommt, typischerweise in Verbindung mit Tussockgras. Oft sucht er auf felsigen Stränden nach Nahrung, indem er vom Gezeitenwasser angespülte Nahrung aufnimmt. Der etwas ähnliche Hauszaunkönig ist schon früher auf die Falklandinseln gelangt, aber man beachte den graubraunen Kopf und Hals der vorliegenden Art, das Fehlen eines auffälligen Augenrings und den längeren, dunkleren Schnabel. Er kann zutraulich sein und eine Annäherung zulassen. Sein rasselnder Gesang, der dem des Hauszaunkönigs ähnelt, kann von einer exponierten Warte oder tief im Verborgenen vorgetragen werden. Die Rufe umfassen nasale Miaulaute und raue, trockene Schnarr- und Rasselgeräusche.

Wüstenregenpfeifer
Anarhynchus leschenaultii
Mittelgroßer Regenpfeifer mit einem langen, kräftigen Schnabel. Brutvögel haben eine dunkle Maske und eine orangefarbene Brust, Hals und Stirn; Weibchen sind matter gefärbt als Männchen. Nichtbrütende Vögel und Jungvögel sind oberseits sandbraun und unterseits weiß, mit weißer Kehle und „Augenbrauen“. Oft mit dem Mongolenregenpfeifer verwechselt, und am besten zu unterscheiden, wenn beide anwesend sind; achte auf die größere Größe, den kräftigeren und längeren Schnabel, hellere Beine und ein größer wirkendes Kopfprofil. Außerdem hat der Große Regenpfeifer, im Gegensatz zu einigen Mongolenregenpfeifern, niemals eine schwarze Begrenzung um die Kehle. Brütet in Hochlagen, wo er trockene, offene Lebensräume bevorzugt, manchmal in Wassernähe. Überwintert an Küstenschlickflächen und in Flussmündungen.

Rotnasen-Grüntaube
Treron calvus
Eine gedrungene Taube mit grünen Flügeln und Rücken, matten weinroten Schultern und einem weißlichen Schnabel mit roter Basis. Sie bevorzugt Wald und dichteres Waldland, wo nomadische Gruppen sich in fruchttragenden Bäumen, besonders Feigen, versammeln. Sie klettern ungeschickt wie Papageien herum, können aber gut versteckt bleiben. Wenn sie gestört werden, explodieren sie aus einem Baum und fliegen schnell und direkt davon. Oft durch ihren amüsanten Gesang zu entdecken, der Wiehern, Klicks, Pfiffe, Gackern und Knurren umfasst. Der Afrikanischen Grünflügeltaube fehlt der leuchtend gelbe Bauch der ähnlichen Bruce-Grünflügeltaube.
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