Rotnasen-Grüntaube
Treron calvus
Eine gedrungene Taube mit grünen Flügeln und Rücken, matten weinroten Schultern und einem weißlichen Schnabel mit roter Basis. Sie bevorzugt Wald und dichteres Waldland, wo nomadische Gruppen sich in fruchttragenden Bäumen, besonders Feigen, versammeln. Sie klettern ungeschickt wie Papageien herum, können aber gut versteckt bleiben. Wenn sie gestört werden, explodieren sie aus einem Baum und fliegen schnell und direkt davon. Oft durch ihren amüsanten Gesang zu entdecken, der Wiehern, Klicks, Pfiffe, Gackern und Knurren umfasst. Der Afrikanischen Grünflügeltaube fehlt der leuchtend gelbe Bauch der ähnlichen Bruce-Grünflügeltaube.
Bestimmung
The African green pigeon (Treron calvus) is a species of bird in the family Columbidae, and one of 5 green pigeon species in the Afrotropics. The species has a wide range in Sub-Saharan Africa with around 17 accepted races.
Taxonomie
Gattung: Treron; Familie: Columbidae; Ordnung: Columbiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Treron calvus
- Autorität
- (Temminck, 1811)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Treron
Verbreitung und Lebensraum
They may occur and breed in high densities but are prone to regular local movements. Their range includes Angola, Benin, Botswana, Burkina Faso, Burundi, Cameroon, Central African Republic, Chad, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Equatorial Guinea, Eswatini, Ethiopia, Gabon, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kenya, Liberia, Malawi, Mali, Mauritania, Mozambique, Namibia, Niger, Nigeria, Rwanda, São Tomé and Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, South Africa, South Sudan, Tanzania, Togo, Uganda, Zambia and Zimbabwe.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Indianergoldhähnchen
Regulus satrapa
Ein winziger, hyperaktiver Singvogel, der gewöhnlich in Nadelbäumen zu finden ist. Achten Sie auf schwarze Streifen am Kopf und ein markantes Flügelmuster. Die namensgebende goldene Kappe ist gewöhnlich nur ein kleiner Streifen, kann aber bei Erregung zu einem ausdrucksvollen feurig-orangen Schopf aufgefächert werden. Er brütet in Nadelwäldern und bleibt gewöhnlich hoch in den Bäumen. Während der Migration und im Winter schließt er sich oft gemischten Schwärmen anderer Singvögel in einer größeren Vielfalt bewaldeter Lebensräume an. Sehr aktiv; er schwebt oft und zuckt mit den Flügeln bei der Nahrungssuche. Achten Sie auf extrem hohe Ruftöne.

Augenstreif-Schnäppertyrann
Cnemotriccus fuscatus
Mittelgroßer Fliegenschnäpper, der in einer Vielzahl von dichten, buschigen Lebensräumen, oft in Wassernähe, vorkommt. Man beachte die hellen Flügelbinden und Überaugenstreifen, die mit dem graubraunen Rücken und dem gelblichen Bauch kontrastieren. Mehrere charakteristische Unterarten unterscheiden sich in Gefiederfarben, Ausdehnung des Überaugenstreifs, Schnabelfarbe und Ruf. Ähnlich dem Euler-Fliegenschnäpper, aber mit einem kräftigen Überaugenstreif. Der Gesang ist ein scharfes „jet-jet-pew-pew“, mit stärkerer Betonung der letzten Note.

Tasmandornschnabel
Acanthiza ewingii
Ein kleiner Vogel mit dünnem, spitzem Schnabel. Oberseits braun, unterseits graubraun, mit dunkelrotem Auge, rotbrauner Stirn und hellgrauer Kehle mit undeutlicher Streifung. Der ähnliche Braundornschnabel hat einen kürzeren Schwanz, gräulichere Flanken und ein helles statt rostbraunes Flügelfeld. Endemisch auf Tasmanien, wo er in feuchten Wäldern mit gut entwickelter Strauchschicht vorkommt.
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