Goldkronenhähnchen
Regulus satrapa
Ein winziger, hyperaktiver Singvogel, der gewöhnlich in Nadelbäumen zu finden ist. Achten Sie auf schwarze Streifen am Kopf und ein markantes Flügelmuster. Die namensgebende goldene Kappe ist gewöhnlich nur ein kleiner Streifen, kann aber bei Erregung zu einem ausdrucksvollen feurig-orangen Schopf aufgefächert werden. Er brütet in Nadelwäldern und bleibt gewöhnlich hoch in den Bäumen. Während der Migration und im Winter schließt er sich oft gemischten Schwärmen anderer Singvögel in einer größeren Vielfalt bewaldeter Lebensräume an. Sehr aktiv; er schwebt oft und zuckt mit den Flügeln bei der Nahrungssuche. Achten Sie auf extrem hohe Ruftöne.
Bestimmung
Adults are olive-gray on the upperparts with white underparts, with thin bills and short tails. They have white wing bars, a black stripe through the eyes and a yellow crown surrounded by black. The adult male has an orange patch in the middle of the yellow crown. The juvenile is similar to the adult, but with a browner back and without the yellow crown. This is one of the smallest passerines in North America. Its length, at 8 to 11 cm (3.1 to 4.3 in), is probably the shortest of any American passerine.[citation needed] Its weight, averaging 6.1 g (0.22 oz) for females and 6.3 g (0.22 oz) for males and ranging from 4.5 to 7.8 g (0.16 to 0.28 oz), is similar to the American bushtit and black-tailed gnatcatcher. The golden-crowned kinglet has a wingspan of 5.5-7.1 in (14-18 cm).
Taxonomie
The kinglets are a small group of birds sometimes included in the Old World warblers, but frequently given family status, especially as recent research showed that, despite superficial similarities, the crests are taxonomically remote from the warblers. The names of the family, Regulidae, and its only genus, Regulus, are derived from the Latin regulus, a diminutive of rex, "a king", and refer to the characteristic orange or yellow crests of adult kinglets.<p>There are three migratory subspecies in the United States and Canada, differing in size, bill length, back and rump colours, wing bar width and colour, and length of supercilium:<p>The subspecies "amoenus" has been synonymised with apache, as the distinctions between these populations are obscured by individual variation.<p>Two other (non-migratory) subspecies occur south of the bird's core range, although these are weakly differentiated from each other and so are perhaps best synonymised:<p>Hybridization with ruby-crowned kinglets has been reported to have possibly occurred.
- Wissenschaftlicher Name
- Regulus satrapa
- Autorität
- Lichtenstein, MHC, 1823
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Regulidae
- Gattung
- Regulus
Verbreitung und Lebensraum
The golden-crowned kinglet is a widespread migratory bird throughout North America. Its breeding habitat is coniferous forests across Canada, the northeastern and western United States, Mexico and Central America. It migrates to the United States in the non-breeding season. Some birds are permanent residents in coastal regions and in the southern parts of their range. Northern birds remain further north in winter than the ruby-crowned kinglet.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The golden-crowned kinglet is insectivorous, foraging in trees or shrubs, where it eats insects (especially caterpillars), insect eggs and spiders. It produces a series of high-pitched calls on a single note, and tends not to fear human approach.[citation needed] Its nest is a well-concealed hanging cup suspended from a conifer branch.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Banasura-Sichelhäherling
Montecincla jerdoni
Dies ist die einzige Berg-Lachdrossel in ihrem Verbreitungsgebiet und daher unverwechselbar. Sie ist mattbraun auf der Oberseite, mit grauer Brust und Kopf und einem blass rötlichbraunen Bauch. Sie hat ein schwarzes Kinn, das in einen schwarzen Augenstreif übergeht, und einen auffälligen weißen Überaugenstreif. Sie bewohnt verkrüppelte Bergwälder, wo sie paarweise oder in lauten Schwärmen zu sehen ist und einen melodischen „pee-kooo“-Gesang sowie verschiedene andere, mit musikalischen Noten vermischte Geplapper von sich gibt. Häufiger gehört als gesehen; ihre Gesänge und Rufe sind meist der erste Hinweis auf ihre Anwesenheit.

Brillenteente
Speculanas specularis
Eine schöne, generell seltene und eher scheue Ente stiller, bewachsener Seen, bewaldeter Flüsse und sumpfiger Feuchtgebiete; keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Gewöhnlich in Paaren oder Familiengruppen gefunden, manchmal mit anderen Enten assoziierend, aber ebenso oft leicht getrennt. Die Geschlechter sehen gleich aus, mit einem auffälligen weißen Gesichts fleck („Brille“), einem weißen Kragen und orangefarbenen Beinen. Das große purpurfarbene oder bronzefarbene Flügelfeld ist beim Schwimmen oft verborgen (ein alter Name für diesen Vogel war Bronzeflügelente).

Rotbrustkuckuck
Coccyzus rufigularis
Ein großer Kuckuck mit einem beeindruckenden Schwanz und einer satt kastanienbraunen Kehle und Brust. Kommt in laubabwerfenden Wäldern in niedrigen bis mittleren Höhenlagen vor. Der ähnlich geformte Hispaniola-Eidechsenkuckuck (Hispaniolan Lizard-Cuckoo) ist kleiner, hat einen längeren und geraderen Schnabel und ist grau auf der Brust. Die häufigste Vokalisation ist ein „ooo-whaaa“, das in einer Serie gegeben wird. Der beeindruckende „Morgengesang“ ist eine Reihe von rauen, ratternden Äußerungen, die in der Frequenz zunehmen und immer kürzer werden: Die ersten Noten sind „ooo-whaaa“, werden zu „whaa“, während der Gesang fortschreitet.
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