Cobbzaunkönig
Troglodytes cobbi
Endemisch auf den Falklandinseln, wo er in Küstengebieten und auf vorgelagerten Inselchen vorkommt, typischerweise in Verbindung mit Tussockgras. Oft sucht er auf felsigen Stränden nach Nahrung, indem er vom Gezeitenwasser angespülte Nahrung aufnimmt. Der etwas ähnliche Hauszaunkönig ist schon früher auf die Falklandinseln gelangt, aber man beachte den graubraunen Kopf und Hals der vorliegenden Art, das Fehlen eines auffälligen Augenrings und den längeren, dunkleren Schnabel. Er kann zutraulich sein und eine Annäherung zulassen. Sein rasselnder Gesang, der dem des Hauszaunkönigs ähnelt, kann von einer exponierten Warte oder tief im Verborgenen vorgetragen werden. Die Rufe umfassen nasale Miaulaute und raue, trockene Schnarr- und Rasselgeräusche.
Bestimmung
The plumage is brown, greyer on the head and breast and more rufous on the tail. There are dark bars on the flight feathers and tail. The bill is long, blackish and slightly curved. The main confusion species is the grass wren which is smaller with a shorter bill, buff eyestripe and dark streaks on the back and head. Cobb's wrens have a number of buzzing calls and their song is a series of jumbled trills and whistles. The song can be heard from August to February and varies between individuals with different males having different song patterns.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Troglodytes cobbi
- Autorität
- Chubb, C, 1909
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Troglodytes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The birds typically inhabit dense stands of tussac grass near the coast. They are often found on beaches searching among kelp and debris to find small invertebrates such as insects and amphipods. They are tame and can often be approached closely. When disturbed they prefer to slip away like a mouse between boulders or tussac clumps rather than fly.<p>The nest is a ball of grass lined with feathers and tussac root fibres. It is built on or near the ground among tussac or in a rock crevice. The eggs are pinkish with small reddish spots, three or four are laid in a clutch. The eggs are laid from early October to December and two broods are probably raised during the breeding season.
Schutzstatus
This wren is restricted to small rat-free islands with a population of only 4,500-8000 pairs (1997/1998 estimate). It is fragmented into small populations which could disappear if their islands were colonized by rats or cats. The birds' habit of feeding and breeding at ground level makes them very vulnerable to predation unlike the grass wren which lives higher up and can coexist with predators.<p>The plight of Cobb's wren was recently brought to broader attention by being featured as Canon's endangered species of the month for the February 2009 issue of National Geographic Magazine.<p>It has been reclassified as least concern in 2017 by the IUCN thanks to the control of invasive rats on nearby islands.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ockerbrust-Ameisenpitta
Grallaricula flavirostris
Kleiner und ziemlich heller Ameisenpitta, der in Vorgebirgen und Subtropen von Costa Rica bis Bolivien vorkommt. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig. Oberseits mattbraun. Unordentlich wirkendes gelbbraunes Gesicht und Augenring. Einige geografische Variationen: Die Brustfarbe variiert von gelbbraun bis weißlich, und einige Populationen zeigen eine auffällige dunkle Schuppung auf der Brust, während andere fast ungemustert sind. Geschlechter ähnlich. Scheu und schwer zu sehen; hält sich im Wald am oder nahe am Boden auf, sitzt oft auf kleinen Ästen in ein paar Metern Höhe (mehr als die größeren Ameisenpittas). Schwingt seinen Körper von Seite zu Seite. Der Gesang ist schwer zu erkennen: ein einfacher, extrem hoher, absteigender Pfeifton. Kommt von etwa 500–2.500 m vor, normalerweise tiefer als andere kleine Ameisenpittas.

Burubuschsänger
Locustella disturbans
Ein sperlingsgroßer dunkler Buschsänger mit einem oft struppig aussehenden, gestuften Schwanz. Er hat eine dunkel kastanienbraune Oberseite, einen weißlichen Überaugenstreif, eine deutliche weiße Kehle und eine matte gräuliche Unterseite. Früher zusammen mit dem Buru-Buschsänger und dem Seram-Buschsänger unter dem Namen „Kastanienrücken-Buschsänger“ gruppiert. Ein heimlicher Bewohner von Berg- und Vorgebirgswäldern, der oft auf oder nahe dem Boden herumkriecht. Oberseits dunkler und unterseits schmutziger als Grays und Middendorffs Feldschwirl, und hat auch eine sauber abgegrenzte weiße Kehle; fast identisch mit Sulawesi- und Seram-Buschsängern, aber die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht. Die Rufe umfassen einen scharfen metallischen „chit“ und einen langgezogenen, schwankenden summenden Ton, „tzeeoooreee.“ Es gibt einige Variationen im Gesang, die gewöhnlich aus drei hohen summenden Tönen bestehen, „tzeeee-tzeee-tzeee,“ wobei der letzte Ton höher ist. Der Gesang umfasst einen hohen, flüssig klingenden „tzi-tzee“ sowie ein längeres, repetitiveres „tzi-tzee, tzi-tzee, tzi-tzee.“

Rotsteiß-Erdkuckuck
Morococcyx erythropygus
Heimlich und selten gesehen, aber der laute Gesang trägt weit und klingt wie eine Schiedsrichterpfeife, die schneller und dann langsamer geblasen wird. Bewohnt buschiges Trockenwaldland in tropischen Tiefländern, wo er die meiste Zeit heimlich am Boden geht. Bei Alarm erstarrt er normalerweise und bietet gute Sicht – wenn man Glück hat. Beachten Sie die kräftig gefärbte türkise und gelbe Haut um das Auge und die warme beige oder zimtfarbene Unterseite.
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