Kammblässhuhn
Fulica cristata
Meist rußgrauer Wasservogel mit weißem Schnabel und Stirnschild. Brütende Altvögel haben zwei kleine rötliche Hörner, sind aber zu anderen Zeiten schwer vom Blässhuhn zu unterscheiden. Die Befiederung an der Seite des Oberschnabels ist abgerundet statt spitz. Der Schnabel ist bläulich statt rosa und im Flug fehlt ihm der weiße Rand an den Armschwingen, der beim Blässhuhn zu sehen ist. Findet sich in offenen Süßwassergebieten einschließlich Seen, Flüssen, Stauseen und Lagunen.
Bestimmung
The red-knobbed coot is largely black except for the white frontal shield. It is 35–42 cm (14–17 in) long, spans 75–85 cm (30–33 in) across the wings. Males weigh 770–910 g (27–32 oz), females are slightly smaller and weigh 455–790 g (16.0–27.9 oz). The sexes are alike. As a swimming species, it has partial webbing on its long strong toes. The juvenile is paler than the adult, has a whitish breast, and lacks the facial shield; the adult's black plumage develops when about 3–4 months old, but the white shield is only fully developed at about one year old, some time later.<p>A good view is necessary to separate this species from the Eurasian coot, with which its range overlaps in northwesternAfrica and southern Iberia. There are two tiny red knobs at the top of the facial shield, which are not visible at any great distance and are only present in the breeding season; the black feathering between the shield and the bill is rounded, whereas in Eurasian it comes to a point; and the bill has a bluish grey tinge. In flight, the red-knobbed coot lacks the white trailing edge to the secondaries of the Eurasian coot.
Taxonomie
The red-knobbed coot was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other coots in the genus Fulica and coined the binomial name Fulica cristata. Gmelin based his account on the earlier descriptions by the French naturalist Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon and the English ornithologist John Latham, neither of whom had included a binomial name. They gave the type locality as Madagascar. The genus Fulica had been introduced in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. The genus name is the Latin word for a Eurasian coot. The specific epithet cristata is from Latin cristatus meaning "crested" or "plumed". The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Fulica cristata
- Autorität
- Gmelin, JF, 1789
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Fulica
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tüpfelgrünschenkel
Tringa guttifer
Seltener und abnehmender asiatischer Watvogel. Ähnlich dem Grünschenkel, mit einem kräftigeren, stierköpfigeren Aussehen, kürzeren Beinen und dickerem Schnabel. Das brütende Alttier ist oberseits meist grau, unterseits weiß, mit dicht gefleckter Brust und oberen Seiten. Das nicht brütende Alttier ist oberseits perlgrau und unterseits schneeweiß. Der zweifarbige Schnabel ist an der Basis olivgrün und wird zur Spitze hin dunkler. Der Ruf ist unverwechselbar, gewöhnlich ein einzelner nasaler Ton, anstelle des sanften „tu-tu-tu!“ des Grünschenkels. Brütet in Küstenmarschen und lichten Feuchtwäldern; überwintert auf Schlickflächen, in Küstenfeuchtgebieten, Aquakulturteichen und Reisfeldern.

Goldhähnchen-Laubsänger
Phylloscopus proregulus
Winziger, gedrungener, lebhafter Laubsänger mit kurzem Schwanz und großem Kopf. Auffällige Kopfzeichnung: drei leuchtend gelbe Streifen auf einem olivgrünen Kopf. Überschneidet sich erheblich mit anderen ähnlichen Laubsängern im gesamten Nichtbrutgebiet, daher ist bei der Bestimmung Vorsicht geboten; achten Sie immer auf die kräftige Kopfzeichnung, den leuchtend gelben Bürzel und die insgesamt helle Färbung. Sehr aktiv bei der Nahrungssuche, oft schwebend, um Insekten von Blättern zu pflücken. Schließt sich gemischten Schwärmen an. Brütet in Nadel- und Mischwäldern der sibirischen Taiga und überwintert in einer Vielzahl von bewaldeten und halbbewaldeten Lebensräumen. Der Gesang ist komplex und langgezogen, eine schöne, schweifende Reihe von klingenden, zwitschernden, trillernden und trällernden Noten mit vielen wiederholten Phrasen. Der Ruf ist ein schnarrendes „jwee“. Irrgäste tauchen oft in Bäumen an Küstenvorsprüngen auf.

Tirikasittich
Brotogeris tirica
Ein kleiner und einheitlich grüner Sittich mit langem, spitzem Schwanz und rosa Schnabel und Füßen. Im Flug sind die blauen äußeren Flügelfedern und Schwanzspitzen sichtbar. Gewöhnlich in lauten Gruppen zu sehen, die in einer Vielzahl von Habitaten nach Nahrung suchen, einschließlich des Kronendachs und Randes feuchter Wälder, Plantagen und Agrarlandschaften. Häufig in und um Städte.
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