Einfarb-Sittich
Brotogeris tirica
Ein kleiner und einheitlich grüner Sittich mit langem, spitzem Schwanz und rosa Schnabel und Füßen. Im Flug sind die blauen äußeren Flügelfedern und Schwanzspitzen sichtbar. Gewöhnlich in lauten Gruppen zu sehen, die in einer Vielzahl von Habitaten nach Nahrung suchen, einschließlich des Kronendachs und Randes feuchter Wälder, Plantagen und Agrarlandschaften. Häufig in und um Städte.
Bestimmung
The plain parakeet is 23 to 25 cm (9.1 to 9.8 in) long and weighs about 63 g (2.2 oz). Adults have an essentially all green body, though their nape has a bluish tinge and their undersides have a yellowish one. Their shoulder is bronzy or brownish green and their flight feathers and the underside of their tail are bluish green. Their bill is pinkish with a paler base. Immature birds are similar to adults but with less blue in the wings and a shorter tail. The population in São Paulo state has many individuals with a blue mutation.
Taxonomie
The plain parakeet was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus tirica. The type locality was subsequently designated as Brazil. The plain parakeet is now placed with seven other parakeets in genus Brotogeris that was introduced in 1825 by Irish zoologist Nicholas Aylward Vigors. The genus name is from the Ancient Greek brotogērus meaning "with human voice". The specific epithet tirica is from the Tupi language tiriba meaning "tinkling". The word was used for a parakeet. The species is monotypic: no subspecies are recognized.
- Wissenschaftlicher Name
- Brotogeris tirica
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Brotogeris
Verbreitung und Lebensraum
The plain parakeet is found in eastern Brazil from Alagoas south to Santa Catarina with an isolated population in Rio Grande do Sul. It inhabits the Atlantic Forest biome, where it occurs in secondary forest, cultivated land with groves of trees, plantations, and urban parks. It is common in cities "including the huge metropolises of Rio de Janeiro and São Paulo". Towards the higher elevations inland it also is found in the edges and canopy of montane rainforest. In elevation it is mostly in the lowlands but can be found as high as 1,200 m (3,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The plain parakeet makes some local seasonal movements, but they are not fully defined.<p>A plain parakeet feeds mainly on seeds, fruit, flowers, and nectar from a very wide variety of plants and trees. It also takes some adult and larval insects.<p>The plain parakeet's breeding season is believed to be from September to December but possibly begins earlier and ends later. It nests in cavities in trees. In captivity the clutch size is four eggs, the incubation period about 26 days, and fledging at seven weeks after hatch.<p>The plain parakeet's calls include "a rather high-pitched shrill “cree” or bisyllabic “cra-creep”, and a lower-pitched, harsh-sounding “cra-cra-cra”" that are given both from a perch and in flight. Members of a flock often call simultaneously.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schuppen-Ameisenwürger
Willisornis poecilinotus
Kurzschwanz-Ameisenvogel, der im Unterwuchs des reifen Regenwaldes vorkommt. Er sucht einzeln oder paarweise Nahrung, indem er sich seitlich an vertikalen Stängeln nahe dem Boden klammert; oft folgt er Wanderameisenschwärmen, schließt sich aber gewöhnlich nicht gemischten Vogelschwärmen an. Männchen sind grau mit schwarzer Schuppung auf dem Rücken und einem schwarzen Schwanz mit weißer Spitze. Weibchen variieren geografisch in ihrem Gefieder, sind aber im Allgemeinen gelbbraun mit ähnlichen diagnostischen schwarzen Markierungen auf dem Rücken und einem schwarz-weißen Schwanz; die Unterseite ist im nordöstlichen Amazonasgebiet grau, und im südwestlichen Amazonasgebiet sind die Unterseite grau und die Oberseite einheitlich braun.

Bechsteindrossel
Turdus eunomus
Diese stark gezeichnete Drossel ist bei guter Sichtung leicht zu identifizieren. Weibchen sind im Durchschnitt matter als Männchen, aber beide Geschlechter haben eine dunkle Wange auf einem insgesamt weißen Gesicht, braune Oberseite (bei Männchen stark rostbraun getönt), leuchtend rostbraune Flügel und dunkle Unterseiten, die dicht mit weißen V-förmigen Mustern gezeichnet sind. Viel dunkler als die seltene Naumannsdrossel, mit der sie sich vergesellschaften und manchmal hybridisieren kann. Sehr stimmhaft, äußert laute schwatzende Noten sowohl im Gesang als auch in den Rufen. Brütet in Taiga, Tundra und Steppenland; überwintert in Wäldern sowie in offenen Habitaten wie Waldrändern und Feldern.

Brauner Spottdrossling
Cinclocerthia ruficauda
Ein Vogel mit leuchtenden Augen und kräftigem Schnabel, beheimatet in Wäldern und Buschland. Er neigt dazu, den Schwanz aufgestellt und die Flügel hängend zu halten, besonders bei der Nahrungssuche. Typischerweise erscheint er fast vollständig warmbraun; oben dunkel und unten heller mit etwas Grau am Kopf. Die Graue Zitterdrossel hat nicht die Brauntöne der Braunen Zitterdrossel und weist an der Unterseite einen gewissen Weißanteil auf. Die Weißbrust-Spottdrossel hat eine weitgehend leuchtend weiße Unterseite und ein dunkelrotes Auge (nicht gelb wie bei der Braunen Zitterdrossel). Der Gesang ist ein langsames Gemisch aus reichen Pfeiftönen und hohen Zischlauten. Rufe umfassen vereinzeltes Pfeifen und harsche Schimpflaute.
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