Nordmanns Grünschenkel
Tringa guttifer
Seltener und abnehmender asiatischer Watvogel. Ähnlich dem Grünschenkel, mit einem kräftigeren, stierköpfigeren Aussehen, kürzeren Beinen und dickerem Schnabel. Das brütende Alttier ist oberseits meist grau, unterseits weiß, mit dicht gefleckter Brust und oberen Seiten. Das nicht brütende Alttier ist oberseits perlgrau und unterseits schneeweiß. Der zweifarbige Schnabel ist an der Basis olivgrün und wird zur Spitze hin dunkler. Der Ruf ist unverwechselbar, gewöhnlich ein einzelner nasaler Ton, anstelle des sanften „tu-tu-tu!“ des Grünschenkels. Brütet in Küstenmarschen und lichten Feuchtwäldern; überwintert auf Schlickflächen, in Küstenfeuchtgebieten, Aquakulturteichen und Reisfeldern.
Bestimmung
The Nordmann's greenshank is a medium-sized sandpiper, at 29–32 cm (11–13 in) long, with a slightly upturned, bicoloured bill, and relatively short yellow legs. Breeding adults are boldly marked, with whitish spots and spangling on black upperside; heavily streaked head and upper neck; broad, blackish, crescentic spots on lower neck and breast; and darker lores.
Taxonomie
It is fairly aberrant and was formerly placed in the monotypic genus Pseudototanus. It is an endangered species, and was not available for molecular analyses in Pereira & Baker's study (2005) of the genus Tringa. It appears closest overall to the semipalmata-flavipes and the stagnatilis-totanus-glareola groups, though it also has some similarities to the greater yellowlegs and common greenshank.
- Wissenschaftlicher Name
- Tringa guttifer
- Autorität
- (Nordmann, 1835)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Tringa
Verbreitung und Lebensraum
The Nordmann's greenshank breeds in eastern Russia along the south-western and northern coasts of the Sea of Okhotsk and on Sakhalin Island. Its non-breeding range is not fully understood, but significant numbers have been recorded in South Korea, mainland China, Hong Kong, and Taiwan on passage, and in Bangladesh, Thailand, Cambodia, Vietnam and Peninsular Malaysia in winter. It has also been recorded on passage or in winter in Japan, North Korea, India, Sri Lanka, Myanmar (which may prove to be an important part of its wintering range), Singapore, the Philippines and Indonesia. There are unconfirmed records from Nepal and Guam (to US). It probably has a population of 500–1,000 individuals. It has been recorded several times on 80-mile beach in Western Australia and most recently an individual was discovered on Cairns Esplanade in Queensland, Australia. It was known to have over-wintered there from December 2020 to May 2021. In mid-December 2021 what is thought to be the same individual bird, returned to Cairns Esplanade. It has now returned for four straight seasons, being regularly seen in 2022 and 2023.
- Brutgebiet
- PAL : coastal larch forest of ne Palearctic: w, s coastal Sea of Okhotsk, Tatar Strait (w of Sakhalin) and Sakhalin (e Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- OR : coastal mudflats and saltpans of tropical s se Asia: se Bangladesh, s Myanmar, s Thailand, Malay Pen., Sumatra and sw Borneo
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Südinsel-Sattelvogel
Philesturnus carunculatus
Ein mittelgroßer Singvogel, endemisch in Neuseeland, beschränkt auf raubtierfreie Offshore-Inseln und Festland-Schutzgebiete der Südinsel. Glänzend schwarzes Gefieder mit deutlichem kastanienbraunem Sattel über dem Rücken, der dem Vogel seinen Namen gibt. Auffällig sind die leuchtend rot-orangefarbenen Kehllappen an beiden Seiten des Schnabels. Jungvögel haben kleinere Kehllappen und sind im ersten Jahr schokoladenbraun. Achten Sie auf charakteristische Rufe, die einem lauten „tschiit ta-tchet ta-tchet ta-tchet“-Klang ähneln. Bewegt sich ständig geräuschvoll, während es ruhelos am Boden und durch das Kronendach Nahrung sucht. Blättert Blätter um und gräbt mit seinem kräftigen Schnabel in verrottetem Holz nach Wirbellosen. Unterscheidet sich von der Amsel durch den kastanienbraunen Sattel und die Kehllappen.

Grünrosella
Platycercus caledonicus
Beschränkt auf Tasmanien. Große grün-gelbe Rosella mit blauen Wangenflecken und Flügeln. Sie ernährt sich sowohl am Boden als auch in Bäumen. Sie kommt hauptsächlich in Waldhabitaten vor.

Wetarpirol
Oriolus finschi
3. Oberseite braun und Unterseite hell, mit einer dunklen Maske und schwarzem Schnabel. Jungvögel sind stark gestreift. Einzelne Vögel und Paare sind in Waldinseln des Tieflands und an Berghängen, in Wäldern, Mangroven und Kulturland zu finden. Ähnelt dem Helm-Mönchsvogel, besitzt aber keinen Helmfortsatz, keine nackte Gesichtshaut und kein auffälliges Nasenloch am stumpferen Schnabelende. Gibt hohe „k’yow“- und „weeyoo“-Rufe von sich.
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