Abessinische Drossel

Turdus abyssinicus

Eine dunkle Drossel aus Gebirgshabitaten. Zeigt erhebliche geografische Variationen in der Helligkeit des rotbraunen Bauches und der Dunkelheit der Oberseite. Eine Unterart im nördlichen Tansania ist praktisch ohne Rotbraun. Beachten Sie den gelb-orangen Schnabel und den schmalen Augenring. Oft häufig in einer Vielzahl von Gebirgshabitaten, einschließlich Wäldern, Gärten und Heideland. Meist am oder nahe am Boden, wo sie hüpfend Nahrung sucht. Der Gesang ist eine hübsche, variable Serie plaudernder Pfiffe und Triller, mit häufigen Pausen. Ähnlich der Afrika-Drossel, aber im Allgemeinen in höheren Lagen zu finden und insgesamt dunkler, mit einem dunkleren orange-gelben Schnabel.

Bestimmung

It is 22 centimetres (8.7 in) long. This variable forest thrush is generally darker than the African thrush and has an orange (not yellow) bill. It is also darker than the Kurrichane thrush and has no malar stripes. Generally the birds get darker at higher altitudes.

Taxonomie

The Abyssinian thrush was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus abyssinicus. Gmelin based his description on "Merle brun d'Abissinie" that had been described in 1775 by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in his multi-volume work Histoire Naturelle des Oiseaux.<p>The Abyssinian thrush was formerly usually considered to be conspecific with the olive thrush (Turdus olivaceus). The species were split based on the results of a molecular phylogenetic study published in 2005 that compared mitochondrial DNA sequences.<p>Six subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Turdus abyssinicus
Autorität
Gmelin, JF, 1789
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Turdus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.