Palau-Fächerschwanz
Rhipidura lepida
Klein, mit langem, oft gefächertem Schwanz. Größtenteils hell orange-rot mit einer glänzenden weißen Kehle und einer schwarzen Brust mit grauen Seiten. Beachten Sie die kleine schwarze Augenmaske. Hauptsächlich Standvogel im Wald, sucht aber manchmal in offenem Buschland Nahrung. Häufige Vokalisation ist ein weicher Pfiff oder ein kratzendes „me-EE-ow.“
Bestimmung
The Palau fantail is a typical fantail, short-bodied and long-tailed, measuring 18 cm (7.1 in). The crown, nape, back and upper tail are cinnamon. The throat and malar are white and the breast is black, the wings are black edged with cinnamon, and the belly is white. The tail is black tipped with rufous. The sexes are the same in plumage but the females are slightly smaller. Juveniles have brown upperparts, and dingy white throats.
Taxonomie
The species is closely related to and forms a superspecies with the long-tailed fantail of the Tanimbar Islands, the Sulawesi fantail of Sulawesi, the tawny-backed fantail of Buru and the streak-breasted fantail of Seram, all in Indonesia. The specific name, lepida, was given to the species when it was described by Hartlaub and Finsch in 1868, and is Latin, lepidus for 'charming'.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura lepida
- Autorität
- Hartlaub & Finsch, 1868
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Verbreitung und Lebensraum
The Palau fantail is endemic to Palau in the Pacific Ocean, where it can be found on Babeldaob (the largest island), Koror, Urukthapel, Eil Malk and Peleliu. The species is found in forests, including mature primary forests, secondary growth and forest patches in ravines in savannah. It will occasionally enter scrub and is found, albeit infrequently, in mangrove forests. The species is non-migratory.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Palau fantail is an active feeder, hopping and flying while searching for prey, which can be caught in the air from or gleaned from vegetation. It moves through the subcanopy and undergrowth of the forest, occasionally, taking prey from tree trunks and rocks.<p>Very little is known about its breeding behaviour. Its nest is a tightly woven cup with a trailing tail set in a fork in a branch.
Schutzstatus
The Palau fantail is not considered to be threatened with extinction. It is a restricted range species, being only found in Palau, but can be common within its range, and is thought to have increased in numbers since the 1930-1940s. It is one of the more common forest birds in Palau, and is listed as least concern by the IUCN.
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Ayacucho-Stachelrücken
Asthenes ayacuchensis
Ein wenig bekannter Distelschwanz, der nur in einem kleinen Gebiet der hohen Anden östlich der Stadt Ayacucho in Südperu vorkommt. Er ist oberseits braun, unterseits grau, mit einem langen, dünnen Schwanz und einem rötlich-orangefarbenen Kinnfleck. Er hat einen dunkleren Kinnfleck als der Vilcabamba-Distelschwanz und der Puna-Distelschwanz, und es ist nicht bekannt, dass er sich mit einer der beiden Arten überschneidet. Er bewohnt Buschland und verkümmerten Wald nahe der Baumgrenze. Der Gesang ist ein schnelles, hochfrequentes Trillern.

Streifenbülbül
Alcurus striatus
Eine gut gezeichnete Bülbülart mit buschiger Haube. Olivgrün oberseits mit blassgelber Kehle und ausgedehnten weißen Streifen auf dunkler Brust und hellem Bauch. Ein Spezialist der Vorgebirge und submontanen Zonen, der in Laubwäldern, sowohl immergrünen als auch laubabwerfenden, vorkommt. Sucht Nahrung im Kronendach des Waldes, oft in Gesellschaft anderer Bülbüls. Etwas ähnlich dem Berg-Bülbül, hat aber eine buschigere, aufrechtere Haube, dunklere Oberseite und deutliche Streifung an der Unterseite. Im Allgemeinen nicht sehr ruffreudig; gibt verschiedene Zwitscherlaute, Triller und kurze Töne von sich, oft zu einem lockeren „Gesang“ mit kurzen, deutlichen Phrasen aneinandergereiht.

Nordhabichtskuckuck
Hierococcyx hyperythrus
Ein großer, scheuer Kuckuck der Tieflandwälder; das Gefieder sowohl von Altvögeln als auch von Jungvögeln ahmt das Gefieder von Sperbern nach. Der Altvogel ist grau auf der Oberseite und hell auf der Unterseite, mit leichter orangefarbener Tönung an Brust und Flanken; frappierend ähnlich im Gefieder dem Japanischen und Schikrasperber, hat aber einen viel dünneren Schnabel (zweifarbig bei Altvögeln) und ein schlankeres und kleinköpfigeres Profil. Der Jungvogel ist braun auf der Oberseite und weiß auf der Unterseite, mit stark gestreifter Unterseite. Der Gesang ist ein fieberhaftes, schnell beschleunigendes „chu-witchy-chu-witchy!“
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.