Bartsittich
Psittacula alexandri
Dunkelbärtiger Sittich der Tieflandwälder und Waldränder; in seinem eingeführten Verbreitungsgebiet auch in Gärten und Parks zu finden. Beide Geschlechter sind leuchtend grün mit lachsfarbenen Brüsten, graublauen Köpfen und einem schwarzen Bartstreif. Männchen haben einen leuchtend roten Oberschnabel, während die Schnäbel der Weibchen ganz schwarz sind. Gewöhnlich schnell überfliegend zu sehen, dabei hohe, reibende Schreie von sich gebend.
Bestimmung
The red-breasted parakeet (Psittacula alexandri) is a parrot native to Southeast Asia. It is among the more widespread species of the genus and is the species which has the most geographical variations. It is easily identified by the large red patch on its breast. An alternative name is the moustached parakeet depending on subspecies. Most of the subspecies are confined to minuscule islands or a cluster of islands in Indonesia. One subspecies occurs in the Andaman Islands, and one subspecies occurs in continental Southeast Asia and partly extending to northeastern parts of South Asia along the foothills of the Himalayas. Some of the island races may be threatened by the wild bird trade. The nominate race, which occurs in Java, is close to extinction. Feral populations of this species have now established themselves in cities like Mumbai and Singapore. Small numbers occur in other cities such as Chennai and Bangalore in India.
Taxonomie
The red-breasted parakeet was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus alexandri. The type locality is the island of Java. The red-breasted parakeet is now placed in the genus Psittacula that was introduced in 1800 by the French naturalist Georges Cuvier. The genus name is a diminutive of the Latin word psittacus for a "parrot". The specific epithet alexandri is from Alexander the Great whose soldiers introduced parakeets to Greece.<p>Eight subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Psittacula alexandri
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Psittacula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Maskarenenparadiesschnäpper
Terpsiphone bourbonnensis
Ein hübscher und markanter Vogel, dem stets die langen Schwanzstreamer fehlen, die einige Paradiesschnäpper besitzen. Beachte den rostbraunen Rücken und Schwanz und die graue Unterseite. Männchen und Weibchen unterscheiden sich geringfügig: Männchen haben eine schwarze Kappe und einen blauen Augenring, während Weibchen eine dunkelgraue Kappe ohne markanten Augenring haben. Ziemlich häufig auf Réunion in allen Arten feuchter Wälder. Selten auf Mauritius in verbliebenen Regenwaldresten. Rufe umfassen ein reißendes „sree-sreeet“ und ein aufgeregtes Gezwitscher. Der Gesang ist eine lange musikalische Reihe von „twee“-Noten.

Mönchssittich
Myiopsitta monachus
Mittelgroßer Sittich, oberseits leuchtend lindgrün mit weißlichem Gesicht und Brust, rosafarbenem Schnabel und blauen Flügelspitzen. Er ist in Südamerika heimisch, wo er in verschiedenen offenen Lebensräumen vorkommt, besonders in ländlichen Agrargebieten und Städten. Im eingeführten Verbreitungsgebiet kann er lokal in Großstädten gefunden werden. Er baut riesige Stocknester, oft auf großen Strukturen wie Mobilfunkmasten und Strommasten; der „Klippensittich“ des ariden südzentralen Boliviens schafft es, ziemlich beeindruckend, an steilen Klippen zu bauen. Achten Sie auf seine raue, kreischende Stimme.

Manus Brush Cuckoo
Cacomantis blandus
Endemisch auf den Admiralitätsinseln vor Nordost-Neuguinea (Manus ist die größte dieser Inseln), ist dieser eher kleine bis mittelgroße Kuckuck der einzige in seinem Verbreitungsgebiet. Hellgrauer Kopf und obere Brust mit beigefarben-orangener Unterseite. Bewohnt Wälder und Waldränder, einschließlich Küstenbuschland und Dörfer. Der Gesang ist eine laute, durchdringende Serie kurzer, trillernder Pfiffe, die langsam in der Tonhöhe abfällt: „PIIR, PIIR, PIir, Piir, piir.“
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.