Paramillo-Tapaculo
Scytalopus canus
Ein wenig bekannter Tapaculo, der in hohen Höhenlagen nahe der Baumgrenze in den nördlichen Ausläufern der westlichen Anden Kolumbiens vorkommt. Er wurde früher als Unterart des weiter verbreiteten Paramo-Tapaculos betrachtet. Adult ist einheitlich grau, ohne offensichtliche Zeichnungen und ohne die braune Färbung, die bei vielen anderen Anden-Tapaculos zu finden ist. Jungvögel sind braun und stark gebändert. Bewohnt dichtes Unterholz von verkrüppeltem Wald und Büschel kleiner Sträucher. Der Gesang ist eine lange Reihe summender Noten, die im Tempo stetig ist, aber allmählich in der Tonhöhe abfällt.
Bestimmung
The Paramillo tapaculo resembles other Scytalopus tapaculos, being overall dark grey, but lacking the brown lower flanks of the Paramo tapaculo.
Taxonomie
It has traditionally included the more widespread S. opacus as a subspecies, but under the common name Paramo tapaculo (a name now used exclusively for S. opacus). The two have different voices, leading to them being split into separate species in 2010.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus canus
- Autorität
- Chapman, 1915
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The Paramillo tapaculo is endemic to humid highland scrub in the Cordillera Occidental in Colombia. At present it is only known from Páramo de Paramillo and Páramo de Frontino (also known as Paramo del Sol). It may occur elsewhere in the Cordillera Occidental of Colombia. It is restricted to a narrow swath of treeline vegetation (scrub, stunted trees and Polylepis woodland) situated between montane forest and Páramo grasslands that is often just hundreds of meters wide.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
Given the estimated extent of occurrence and observed decline in the extent and quality of habitat, the Paramillo tapaculo has an IUCN status of near threatened. While locally common, the estimated area of suitable habitat within the known range of the Paramillo tapaculo is 3 km2 in total. Only 0.1 km2 is effectively protected by the Fundación ProAves Colibri del Sol Bird Reserve (which also harbours the highly threatened dusky starfrontlet and Fenwick's antpitta). Páramo de Paramillo is a national park, but very poorly protected.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbsteißbülbül
Iole crypta
34. Mattbrauner Bülbül mit langem, schlankem Schnabel und hellgrauen Augen. Der Grauwangenbülbül ist sehr ähnlich, hat aber dunklere, gelbbraunere Unterseiten und ist insgesamt wärmer gefärbt; ironischerweise ist der gelbbraune Bürzel des Grauwangenbülbüls heller. Olivbülbüls haben dunkle Augen und sind insgesamt dunkler, mit wenig bis gar keinem Kontrast zwischen Ober- und Unterseiten. Bewohnt Wälder und Waldränder vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Gibt scharfe, hohe „whit“- und „cher-wit“-Rufe von sich.

Antillen-Nachtschwalbe
Chordeiles gundlachii
Langflügelige Nachtschwalbe mit komplexer brauner und grauer Musterung. Sehr ähnlich der Gewöhnlichen Nachtschwalbe, am besten durch die Stimme zu unterscheiden. Gibt eine schnelle Serie harter, summender Noten von sich: „drik-rik-rik-rik.“ Eine karibische Art; in den USA nur auf den Florida Keys zu finden. Bevorzugt offene Gebiete mit einer Mischung aus Gras, kahlem Boden und Sträuchern. Nachtaktiv, kann aber um die Morgen- und Abenddämmerung herum bei der Jagd nach Insekten im Flug gesehen werden.

Schwarzbrillen-Tangare
Trichothraupis melanops
Ruheloser Tangare, der im Unterholz von Wäldern und Sekundärwuchs vorkommt; begleitet gewöhnlich gemischte Vogelschwärme. Männchen haben eine schwarze Maske und einen gelben Scheitelstreif. Männchen haben auch einen olivgrauen Kopf und Rücken und sind unterseits beige mit dunklen Flügeln und Schwanz. Weibchen fehlen die gelbe Krone und Maske und sind im Allgemeinen zimtfarbener unterseits.
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