Antillen-Nachtschwalbe

Chordeiles gundlachii

Langflügelige Nachtschwalbe mit komplexer brauner und grauer Musterung. Sehr ähnlich der Gewöhnlichen Nachtschwalbe, am besten durch die Stimme zu unterscheiden. Gibt eine schnelle Serie harter, summender Noten von sich: „drik-rik-rik-rik.“ Eine karibische Art; in den USA nur auf den Florida Keys zu finden. Bevorzugt offene Gebiete mit einer Mischung aus Gras, kahlem Boden und Sträuchern. Nachtaktiv, kann aber um die Morgen- und Abenddämmerung herum bei der Jagd nach Insekten im Flug gesehen werden.

Bestimmung

The adults are dark with brown, grey and white patterning on the upperparts and breast; the long wings are black and show a white bar in flight. The tail is dark with white barring; the underparts are white with black bars. The adult male has a white throat; the female has a light brown throat. The most distinguishing characteristic to determine its identity from its closest relative the common nighthawk are the contrasting pale tertials near the back of the wings of a sitting bird. There are two color morphs, a gray and a rufous type. Like other nighthawks, this bird will display by flying upward with a distinctive call note, then diving, pulling out of the dive only a few feet from the ground. This creates a rush of air and distinctive sound.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Chordeiles gundlachii
Autorität
Lawrence, 1857
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Chordeiles

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is open country of the Greater Antilles, the Lesser Antilles, the Bahamas, and the Florida Keys in the United States. They usually nest on bare ground, sometimes in raised locations including stumps or gravel roofs. They especially favor recently cleared areas in forests, airport fields, cane fields and pastures. Little is known about migration habits, although there is some evidence of migration routes to North and Central South America.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kassinvireo

Kassinvireo

Vireo cassinii

11. Ziemlich unscheinbarer Vireo, intermediär zwischen Blau- und Bleikopfvireo. Insgesamt gräulich-oliv, aber mit gelblichen Flanken und grünlichem Rücken. Beachten Sie die weiße Brille, die mit dem grauen Kopf kontrastiert, und zwei weißliche Flügelbinden. Brütet in gemischten Nadelwäldern, besonders in Bergregionen; überwintert in Mexiko. Oft durch das Verbreitungsgebiet von Blau- und Bleikopfvireos unterscheidbar, kann sich aber während der Migration und im Winter überschneiden. Der Cassin-Vireo ist weniger kontrastreich als der Blau-Kopfvireo, besonders zwischen dem grauen Gesicht und der weißlichen Kehle, und der grünliche Rücken geht in Nacken und Scheitel über. Einige Vögel lassen sich am besten unbestimmt lassen.

Kleiner Kuckuck

Kleiner Kuckuck

Cuculus poliocephalus

Wie viele andere Kuckucke wird diese Art am häufigsten durch ihren Gesang entdeckt, eine kurze Phrase aus durcheinandergewürfelten Noten, oft verglichen mit „eat-your-choKY-pepper!“, wobei die zweite Hälfte deutlich lauter ist als die erste Hälfte. Die meisten Adulten sind grau mit schwarz gebänderter weißer Unterseite und dunklen Augen. Einige Weibchen sind oberseits leuchtend rostbraun mit dunklen Bändern über Flügel und Rücken. Jungvögel sind oberseits bräunlich und haben oft schwache weiße Ränder an den Flügelfedern. Durchschnittlich kleiner, aber auch kompakter und stämmiger in der Form als andere ähnliche Kuckucke. Singt und sucht Nahrung im Blätterdach von Tiefland- und Vorgebirgswäldern.

Rotrücken-Ameisenwürger

Rotrücken-Ameisenwürger

Thamnophilus melanothorax

Ein selten anzutreffender großer Ameisenwürger. Beide Geschlechter sind unverwechselbar; das Männchen ist größtenteils schwarz mit einem breiten weißen Schwanzband, während das Weibchen größtenteils rostfarben mit schwarzem Gesicht und Kehle ist. Paare bewohnen gestörte Gebiete in bewaldeten Regionen und bevorzugen besonders dichte Lianenverwicklungen. Kann in die mittlere Baumschicht aufsteigen, bleibt aber gewöhnlich im Unterholz, wo sie schwer zu sehen sind. Der Gesang ist eine langsame Reihe hohler Noten, viel langsamer als bei anderen Ameisenwürgern im Verbreitungsgebiet; auch harsches Schnurren bei Alarm. Verbreitungsgebiet unvollständig bekannt.

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