Schwarzbrillen-Tangare

Trichothraupis melanops

Ruheloser Tangare, der im Unterholz von Wäldern und Sekundärwuchs vorkommt; begleitet gewöhnlich gemischte Vogelschwärme. Männchen haben eine schwarze Maske und einen gelben Scheitelstreif. Männchen haben auch einen olivgrauen Kopf und Rücken und sind unterseits beige mit dunklen Flügeln und Schwanz. Weibchen fehlen die gelbe Krone und Maske und sind im Allgemeinen zimtfarbener unterseits.

Taxonomie

The black-goggled tanager was formally described in 1818 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot under the binomial name Muscicapa melanops. Vieillot based his description on the Lindo pardo copete amarillo that had been described by the Spanish naturalist Félix de Azara in 1802 based on a specimen collected in Paraguay. The black-goggled tanager is now the only species placed in the genus Trichothraupis that was introduced by the German ornithologist Jean Cabanis in 1851. The genus name Trichothraupis combines the Ancient Greek thrix meaning "hair" with the genus name Thraupis. The specific epithet combines the Ancient Greek melas meaning "black" with ōps meaning "face". The black-goggled tanager is monotypic: no subspecies are recognised.<p>Within the Thraupidae, the black-goggled tanager is a member of the subfamily Tachyphoninae and is the sister species to the grey-headed tanager in the monospecific genus Eucometis.

Wissenschaftlicher Name
Trichothraupis melanops
Autorität
(Vieillot, 1818)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Trichothraupis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Japan-Zwergohreule

Japan-Zwergohreule

Otus semitorques

35. Kleine gräuliche Eule mit prominenten Federohren und dunkelroten Augen, zu finden in Tiefland- und Bergwäldern, Waldrändern, Parks und Gärten. Ryukyu-Zwergohreule und Orient-Zwergohreule haben beide gelbe bis orangefarbene Augen; die Japanische hat einen vollständigeren Kragen und einen kontrastreicher helleren Gesichtsschleier. Lautäußerungen umfassen eine Vielzahl von miauenden, krächzenden und bellenden Rufen, sowie schrille Schreie.

Spornkiebitz

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Vanellus spinosus

Dieser mittelgroße Regenpfeifer ist oft lokal häufig, laut und leicht zu identifizieren. Sein Gefieder ist eine auffällige Kombination aus Schwarz, Weiß und Braun. Er ist sehr ruffreudig und erzeugt einen durchdringenden und wiederholten „sik-sik-sik…“-Ruf. Er kommt in Feuchtgebieten vor, aber auch abseits von Wasser in Kulturland und sogar in Vorstädten und städtischen Gebieten. Er sucht hauptsächlich nach Arthropoden, aber auch nach kleinen Reptilien und Amphibien. Er legt seine Eier auf den Boden und ist oft sehr aggressiv gegenüber Eindringlingen in sein Territorium, sei es eine Krähe oder ein Falke. Auch nachts aktiv.

Graukuckucksdrossel

Graukuckucksdrossel

Ceblepyris caesius

Großer, gedrungener, ganz grauer Raupenfänger. Um das dunkle Auge befindet sich ein heller Ring, der dem Gesicht ein sanftes Aussehen verleiht. Männchen sind dunkler grau als Weibchen. Kommt in Wäldern vor; außerhalb Südafrikas ausschließlich in Bergwäldern. Ein ruhiger und unauffälliger Vogel, der leicht übersehen wird, wenn er sich langsam durch die mittlere Baumschicht des Waldes bewegt. Der Ruf ist ein leises, hochfrequentes, abfallendes „siiiieeuup“. Ähnlich dem Weißbrust-Raupenfänger, hat aber viel dunklere Unterseiten und kommt in Wäldern statt in Waldgebieten vor.

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