Schmuckspornhuhn

Pternistis nobilis

Großer, stämmiger brauner Frankolin mit rotem Schnabel und nackter roter Haut um das Auge. In Bergwäldern, an Waldrändern und in Bambusdickichten zu finden. Oft paarweise. Zurückgezogen, aber tritt manchmal auf Straßen und Pfade hervor, besonders früh und spät am Tag. Der Ruf wechselt tiefere „kroo“-Noten mit höheren „kreek“-Noten ab. Gibt auch einfachere, raue Einzelnoten und Reihen von Tönen. Ähnlich dem Schuppenfrankolin (Scaly Francolin), aber größer und satter braun, mit roter nackter Haut um das Auge.

Taxonomie

The handsome spurfowl was described in 1908 by the German ornithologist Anton Reichenow from a specimen collected on Mount Sabyinyo in the Virunga Mountains. Mount Sabyinyo is in Rwanda, on the border with the Uganda and the Democratic Republic of the Congo. Reichenow coined the binomial name Francolinus nobilis. The species is now placed in the genus Pternistis that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. The specific epithet nobilis is Latin for "noble", "famous" or "renowned". The handsome spurfowl is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Pternistis nobilis
Autorität
(Reichenow, 1908)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Pternistis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotmantel-Blattspäher

Rotmantel-Blattspäher

Syndactyla dimidiata

Einheitlich rostfarbener Blattspäher. Auffällig sind der leicht nach oben gebogene Schnabel und der auffällige Überaugenstreif. Kommt in feuchten Wäldern und Galeriewäldern vor, wo er vom Unterwuchs bis zu den mittleren Ebenen Nahrung sucht und gelegentlich gemischte Schwärme begleitet. Der Ruf ist eine lange oder kurze Wiederholung von „check“-Tönen.

Rubinkappen-Tangare

Rubinkappen-Tangare

Tachyphonus coronatus

Mittelgroße Tangare, die in den mittleren bis oberen Schichten von Waldrändern, lichten Wäldern, Plantagen und Stadtparks vorkommt; besucht manchmal Futterstellen. Männchen sind glänzend schwarz mit einem verdeckten roten Scheitel und einem weißen Fleck auf der Schulter. Im Flug zeigt er weiße Unterflügel. Weibchen haben einen graubraunen Kopf und sind ansonsten meist zimtfarben, unterseits heller als oberseits.

Hispaniola-Smaragdkolibri

Hispaniola-Smaragdkolibri

Riccordia swainsonii

31. Ein Bewohner feuchter Bergwälder, einschließlich Kaffeeplantagen. Das langschwänzige Männchen ist auffallend ganz irisierend grün und die Schnabelbasis ist rot. Das Weibchen ist oben metallisch grün, unten schmutzig weiß und hat einen relativ langen, gegabelten Schwanz. Der Antillen-Mangokolibri hat einen kürzeren Schwanz (Flügel reichen im Sitzen fast bis zur Schwanzspitze) und einen deutlich nach unten gebogenen Schnabel. Der Zwergkolibri ist viel kleiner und kurzschnäbeliger als der Hispaniola-Smaragdkolibri. Die häufigste Vokalisation ist ein scharfes „tic“, das meist in einer längeren Serie von etwa fünf „tics“ pro Sekunde gegeben wird.

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