Sumatrataube

Macropygia modiglianii

Endemisch auf den Barusan-Inseln, vor der Nordwestküste Sumatras. Insgesamt dunkel ingwerbraun, mit einem etwas helleren Kopf. Die einzige Kuckuckstaube auf den Barusan-Inseln, außer auf Simeulue, wo auch die Kleine Kuckuckstaube vorkommt; beachten Sie die größere Größe und die dunklere rostbraune Brust der Barusan-Kuckuckstaube. Bewohnt bewaldete Gebiete im Tiefland und den Vorgebirgen der Barusan-Inseln. Ähnlich in den Gewohnheiten wie andere Kuckuckstauben: scheu und träge, sucht typischerweise einzeln in den mittleren und unteren Ebenen des Waldes nach Nahrung. Gibt eine dreiteilige Serie gurrender Rufe von sich, „woo-woo-wooOOH“; kann aus der Ferne wie nur ein ansteigender Ruf klingen.

Bestimmung

The Barusan cuckoo-dove (Macropygia modiglianii) is a species of bird in the family Columbidae. It is found on three of the western Sumatran islands. The Barusan cuckoo-dove was formerly considered as a subspecies of the ruddy cuckoo-dove. It was promoted to species status based on the results of an acoustic study published in 2016. Three subspecies are recognised, each endemic to a specific island: M. m. modiglianii Salvadori, 1887 – Nias Island M. m. elassa Oberholser, 1912 – Mentawai Islands M. m. hypopercna Oberholser, 1912 – Simeulue Island

Taxonomie

Gattung: Macropygia; Familie: Columbidae; Ordnung: Columbiformes.

Wissenschaftlicher Name
Macropygia modiglianii
Autorität
Salvadori, 1887
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Macropygia

Fotos

Andere Vögel

Südinsel-Sattelvogel

Südinsel-Sattelvogel

Philesturnus carunculatus

Ein mittelgroßer Singvogel, endemisch in Neuseeland, beschränkt auf raubtierfreie Offshore-Inseln und Festland-Schutzgebiete der Südinsel. Glänzend schwarzes Gefieder mit deutlichem kastanienbraunem Sattel über dem Rücken, der dem Vogel seinen Namen gibt. Auffällig sind die leuchtend rot-orangefarbenen Kehllappen an beiden Seiten des Schnabels. Jungvögel haben kleinere Kehllappen und sind im ersten Jahr schokoladenbraun. Achten Sie auf charakteristische Rufe, die einem lauten „tschiit ta-tchet ta-tchet ta-tchet“-Klang ähneln. Bewegt sich ständig geräuschvoll, während es ruhelos am Boden und durch das Kronendach Nahrung sucht. Blättert Blätter um und gräbt mit seinem kräftigen Schnabel in verrottetem Holz nach Wirbellosen. Unterscheidet sich von der Amsel durch den kastanienbraunen Sattel und die Kehllappen.

Rotflügel-Bandvogel

Rotflügel-Bandvogel

Melanopareia elegans

A striking little bird, shaped like a robust gnatcatcher. Note the bold black-and-buff head pattern, black chest fading to rufous flanks, and bright rufous on the wings. Tail is long and narrow. Unmistakable if seen well, but compare with Marañon Crescentchest, which has silvery wing edges and more richly-colored underparts. Secretive; singles or pairs skulk in dense thickets and understory of dry woodland and second growth, up to 2,300 m. More often detected by song; listen for a series of loud, popping chip notes.

Langschwanzwitwe

Langschwanzwitwe

Vidua interjecta

35. Ein Brutparasit, der seine Eier in die Nester von Pytilia-Arten legt. Wie bei anderen Witwenfinken sind brutreife Männchen spektakulär und bizarr, während nichtbrütende Männchen und Weibchen unscheinbar und unauffällig sind. Brutreife Männchen sind meist schwarz, mit einem rostfarbenen Halskragen und einem langen Schwanz mit einer seltsam verbreiterten Basis. Nichtbrütende Männchen und Weibchen haben einen bräunlichen Rücken, helle Unterseite und einen rötlichen Schnabel. Generell selten und lokal in Laubwäldern und üppigen Savannen. Brutreifes Männchen ähnelt anderen Paradieswitwenfinken, hat aber einen längeren Schwanz als der Sahel-Paradieswitwenfink, einen kürzeren und dicker basierten Schwanz als der Togo-Paradieswitwenfink und einen etwas kürzeren Schwanz sowie einen stärker rostfarbenen Kragen als der Ost-Paradieswitwenfink. Nichtbrütende Männchen und Weibchen können vorsichtig durch ihre Kombination aus rötlichem Schnabel, rosa Beinen und einfacher Gesichtszeichnung identifiziert werden. Nicht sehr stimmfreudig, imitiert aber Pytilia-Lautäußerungen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.