Rostbrustbülbül
Hypsipetes philippinus
Ein mittelgroßer Vogel aus Tiefland- und Bergwäldern sowie offeneren Waldgebieten. Oben dunkelbraun mit einem hellen Bauch, einer orangebraunen Kehle und Brust mit heller Streifung und einem dunklen Kopf mit schwachen grauen Streifen. Schnabel ziemlich lang und schwarz. Ähnlich dem Streak-breasted Bulbul, aber kleiner, mit kürzerem Schnabel, einer gräulichen Krone und einer wärmeren orangebraunen Kehle und Brust. Gesang besteht aus kurzen, lauten, gepfiffenen Phrasen mit einer leicht metallischen Qualität. Gibt auch abwärtsgezogene Quiekser und Geplapper von sich.
Bestimmung
The Philippine bulbul (Hypsipetes philippinus) is a songbird species in the bulbul family, Pycnonotidae. It is endemic to the Philippines. Its natural habitats are tropical moist lowland forest and tropical moist montane forest.
Taxonomie
The Philippine bulbul was originally described in the genus Turdus and later placed in the genus Ixos. In 2010, it was re-classified to the genus Hypsipetes as it is very closely related to the type species of that genus, the black bulbul. Until 2010, the Mindoro bulbul, Visayan bulbul and Zamboanga bulbul were all considered as subspecies of the Philippine bulbul.<p>Three subspecies are currently recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Hypsipetes philippinus
- Autorität
- (Forster, JR, 1795)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Bülbüls
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Andere Vögel

Burugoldbülbül
Hypsipetes mysticalis
Ein drosselgroßer olivfarbener Sperlingsvogel mit einem langen, ziemlich kräftigen Schnabel. Gefieder einheitlich olivgrün, außer einem schmalen gelben Kinn, gelbem Fleck zwischen Schnabel und Auge und einem teilweisen gelben Augenring über dem Auge. Paare oder kleine Gruppen besiedeln Wälder, degradierte Wälder, Waldränder und Plantagen von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Unverwechselbar; beschränkt auf die Insel Buru. Der Gesang beginnt mit mehreren leisen „pip“- oder „chek“-Noten, dann explodiert er in einer Reihe variabler Pfiffe, z.B. „WEE-WEE-WEE-WEK-pewee-pewee-WEE-WEE.“ Rufe umfassen trockene „chek“-Noten und raspelnde „chirrrik“-Rufe.

Schmuckelfe
Lophornis ornatus
Winziger, kunstvoll gemusterter Kolibri mit einem auffälligen hellen Bürzelband. Das exquisite Gefieder des erwachsenen Männchens weist einen buschigen orangefarbenen Schopf und lange orangefarbene, dunkelgrün gespitzte Federn auf, die von den Wangen über die Schultern nach hinten streichen und durch ein weißes Bürzelband und einen kräftigen orangefarbenen, schwarz gespitzten Schnabel akzentuiert werden. Dem Weibchen fehlt solcher Schmuck; es ist oberseits grünlich und unterseits weißlich, mit einer kontrastierenden lohfarbenen Kehle, einem gelbbraunen Bürzelband und einem matteren Schnabel. Kommt in einer Vielzahl feuchter Waldtypen vor, vom Tieflandregenwald bis zum Vorgebirgswald in der Tepui-Region. Ernährt sich von Nektar und ist am ehesten an blühenden Bäumen zu sehen, wo er unauffällig nach Nahrung sucht und Nektar aus den Territorien anderer Kolibris stiehlt. Häufiger und weiter verbreitet als andere Koketten in seinem Verbreitungsgebiet. Das Weibchen des Haubenkometen ist am besten an der lohfarbenen Kehle und dem insgesamt schlichten Aussehen zu erkennen.

Terekwasserläufer
Xenus cinereus
Einzigartiger, kleiner Watvogel mit stummeligen, leuchtend orangefarbenen Beinen und einem auffällig aufwärts gebogenen Schnabel. Das Gefieder ist insgesamt grau mit weißem Bauch, zeigt aber im Flug eine auffällige weiße Hinterkante der Flügel. Brütet in Talauen in Tundra und Taiga. In der Nichtbrutzeit kommt er einzeln oder in Schwärmen in verschiedenen Feuchtgebietslebensräumen vor, von Süßwasser-Marschen bis zu Gezeitenwattflächen, und oft abseits anderer Watvögel. Sucht Nahrung, indem er Insekten nachjagt und auch seinen Schnabel in den Schlamm sondiert, wie eine kleine Uferschnepfe.
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