Philippinenbülbül

Hypsipetes philippinus

Ein mittelgroßer Vogel aus Tiefland- und Bergwäldern sowie offeneren Waldgebieten. Oben dunkelbraun mit einem hellen Bauch, einer orangebraunen Kehle und Brust mit heller Streifung und einem dunklen Kopf mit schwachen grauen Streifen. Schnabel ziemlich lang und schwarz. Ähnlich dem Streak-breasted Bulbul, aber kleiner, mit kürzerem Schnabel, einer gräulichen Krone und einer wärmeren orangebraunen Kehle und Brust. Gesang besteht aus kurzen, lauten, gepfiffenen Phrasen mit einer leicht metallischen Qualität. Gibt auch abwärtsgezogene Quiekser und Geplapper von sich.

Taxonomie

The Philippine bulbul was originally described in the genus Turdus and later placed in the genus Ixos. In 2010, it was re-classified to the genus Hypsipetes as it is very closely related to the type species of that genus, the black bulbul. Until 2010, the Mindoro bulbul, Visayan bulbul and Zamboanga bulbul were all considered as subspecies of the Philippine bulbul.<p>Three subspecies are currently recognized:

Wissenschaftlicher Name
Hypsipetes philippinus
Autorität
(Forster, JR, 1795)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Bülbüls

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Fledglings of the Philippine bulbul were recorded on Mindanao in late April, but the breeding season seems to be prolonged as females with ripe ovarian follicles were still found in April and May. Territorial songs are heard at lower altitudes as late as May, while further upslope the birds are silent at that time of year and presumably engaged in breeding activity. The besra has been recorded as a predator of young Philippine bulbuls, and this or other goshawks might also catch adult birds.<p>A common and adaptable bird as long as sufficient forest remains, it is not considered a threatened species by the IUCN.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Andere Vögel

Molukken-Myzomela

Molukken-Myzomela

Myzomela simplex

Kleiner, ganz dunkel rußbrauner Honigfresser. Sehr schlicht und ohne farbige Merkmale. Er kommt auf der indonesischen Insel Halmahera sowie auf kleineren angrenzenden Inseln vor. Nutzt Wald und Waldrand, im Tiefland und in mittleren Höhenlagen. Ähnlich dem Weibchen des Schwarznektarvogels, zeigt aber einen stärker nach unten gebogenen Schnabel, weniger Kontrast zwischen Ober- und Unterseite und zeigt nie die Gelbtöne am Bauch, die normalerweise der Schwarznektarvogel zeigt.

Vigors-Nektarvogel

Vigors-Nektarvogel

Aethopyga vigorsii

Dieser mittelgroße Nektarvogel der Westghats ähnelt im Aussehen dem Karmesin-Nektarvogel, aber die Verbreitungsgebiete der beiden Arten überschneiden sich nicht. Das Männchen ist leuchtend rot mit grauem Bauch und irisierenden blaugrünen Schwanz- und Kopfzeichnungen. Das Weibchen ist insgesamt mattgrau mit einem blasseren Bauch. Junge Männchen sind ähnlich matt, haben aber oft matte rote Flecken, besonders auf der Brust. Sucht aktiv in kleinen Schwärmen in den oberen Schichten des Vorgebirgswaldes und am Waldrand Nahrung. Der quietschende Gesang und die hohen „seep“-Rufe sind vergleichbar mit denen des Karmesin-Nektarvogels.

Schwarzmilan

Schwarzmilan

Milvus migrans

Mittelgroßer, eher unscheinbarer Greifvogel mit insgesamt dunklem Gefieder. Variiert erheblich im Verbreitungsgebiet, aber immer die Schwanzgabelung (kann verschwinden, wenn der Schwanz vollständig gespreizt ist) sowie den kurzen Kopf und Hals beachten. Jungvögel sind im Durchschnitt heller und kontrastreicher gezeichnet. Der Flugstil ist schwebend, gleitend und ändert mühelos die Richtung. Sucht häufig Nahrung in städtischen Gebieten, auf Mülldeponien, in aquatischen Lebensräumen und im Grasland, meidet aber normalerweise stark bewaldete Gebiete. Manchmal einzelgängerisch, versammelt sich aber auch in großen Schwärmen während der Migration und an guten Nahrungsgebieten.

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