Burugoldbülbül

Hypsipetes mysticalis

Ein drosselgroßer olivfarbener Sperlingsvogel mit einem langen, ziemlich kräftigen Schnabel. Gefieder einheitlich olivgrün, außer einem schmalen gelben Kinn, gelbem Fleck zwischen Schnabel und Auge und einem teilweisen gelben Augenring über dem Auge. Paare oder kleine Gruppen besiedeln Wälder, degradierte Wälder, Waldränder und Plantagen von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Unverwechselbar; beschränkt auf die Insel Buru. Der Gesang beginnt mit mehreren leisen „pip“- oder „chek“-Noten, dann explodiert er in einer Reihe variabler Pfiffe, z.B. „WEE-WEE-WEE-WEK-pewee-pewee-WEE-WEE.“ Rufe umfassen trockene „chek“-Noten und raspelnde „chirrrik“-Rufe.

Taxonomie

The Buru golden bulbul was originally classified in the genus Criniger, and has also been classified in the genus Alophoixus. Until recently, it was considered conspecific with the Seram golden bulbul and the northern golden bulbul.

Wissenschaftlicher Name
Hypsipetes mysticalis
Autorität
(Wallace, 1863)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Bülbüls

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rostreiher

Rostreiher

Egretta rufescens

Ein unterhaltsamer Reiher, bekannt dafür, in flachem Wasser mit erhobenen Flügeln zu sprinten, zu springen und sich zu drehen. Die dunkle Morphe ist häufiger als die weiße Morphe. Altvögel sind dunkelgrau mit rostfarbenem Kopf und Hals. Jungvögel sind insgesamt blasser gräulich und rostfarben. Im Brutkleid können der rosa Schnabel und die blauen Zügel schockierend hell werden. Weiße Morphen ähneln anderen Reihern, aber man beachte das Verhalten, die gräulichen Beine und die rosa Schnabelbasis (Altvögel). Ausschließlich in Küstennähe zu finden, besonders auf Schlickflächen. Typischerweise selten, meist einzeln oder in verstreuten kleinen Gruppen zu sehen. Die dunkle Morphe ist am leichtesten mit dem Blaureiher zu verwechseln, aber der Rötliche Reiher ist größer und sucht viel aktiver Nahrung.

Urubamba-Ameisenpitta

Urubamba-Ameisenpitta

Grallaria occabambae

Plumper, meist bodenbewohnender Vogel mit langen Beinen und kurzem Schwanz, der in großen Höhen der östlichen Anden im südlichen Peru vorkommt. Das Gefieder ist überwiegend kastanienbraun, aber am Bauch etwas heller. Ähnlich der Leymebamba-Ameisenpitta, aber größer, längerbeinig und ohne Grau im Gefieder. Der weiße Augenring hilft bei der Unterscheidung von der Ayacucho-Ameisenpitta. Die Stimme ist ebenfalls sehr hilfreich für die Bestimmung; je nach Standort gibt er entweder drei schnelle Pfiffe mit einer Pause nach dem ersten oder nur zwei Pfiffe von sich. Manchmal singt er auch eine längere, sich verlangsamende Serie von etwa zehn Noten. Bleibt normalerweise gut versteckt auf oder in der Nähe des Waldbodens. Früher als Unterart der einst als Rostfarbene Ameisenpitta bezeichneten Art betrachtet.

Nashornvogel

Nashornvogel

Buceros rhinoceros

Majestätischer und stattlicher Bewohner reifer Tiefland- und Vorgebirgswälder. Pechschwarz mit weißem Schwanz, der von einer einzelnen dunklen Binde gezeichnet ist. Enormer Schnabel ist leuchtend orange mit einem prominenten Schnabelaufsatz, der bei Weibchen kurz und rechteckig, bei Männchen lang und aufwärts gebogen ist. Oft im kräftigen Flug über Wäldern zu sehen, typischerweise paarweise oder in kleinen Gruppen. Gibt tiefe, resonante Rufe von sich, gewöhnlich in Serien: entweder ein einsilbiges „rohh“ oder ein zweisilbiges „roh-ow.“

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