Schmuckelfe
Lophornis ornatus
Winziger, kunstvoll gemusterter Kolibri mit einem auffälligen hellen Bürzelband. Das exquisite Gefieder des erwachsenen Männchens weist einen buschigen orangefarbenen Schopf und lange orangefarbene, dunkelgrün gespitzte Federn auf, die von den Wangen über die Schultern nach hinten streichen und durch ein weißes Bürzelband und einen kräftigen orangefarbenen, schwarz gespitzten Schnabel akzentuiert werden. Dem Weibchen fehlt solcher Schmuck; es ist oberseits grünlich und unterseits weißlich, mit einer kontrastierenden lohfarbenen Kehle, einem gelbbraunen Bürzelband und einem matteren Schnabel. Kommt in einer Vielzahl feuchter Waldtypen vor, vom Tieflandregenwald bis zum Vorgebirgswald in der Tepui-Region. Ernährt sich von Nektar und ist am ehesten an blühenden Bäumen zu sehen, wo er unauffällig nach Nahrung sucht und Nektar aus den Territorien anderer Kolibris stiehlt. Häufiger und weiter verbreitet als andere Koketten in seinem Verbreitungsgebiet. Das Weibchen des Haubenkometen ist am besten an der lohfarbenen Kehle und dem insgesamt schlichten Aussehen zu erkennen.
Bestimmung
The tufted coquette is 6.6 centimetres (2.6 in) long and weighs 2.3 grams (0.081 oz). The black-tipped red bill is short and straight. The male has a rufous head crest and a coppery green back with a whitish rump band that is prominent in flight. The forehead and underparts are green, and black-spotted rufous plumes project from the neck sides. The tail is golden rufous. The female lacks the crest and plumes. She has green upperparts (dorsal), except for the whitish tail band, and rufous underparts (ventral) that become much paler on the belly. The tail is mostly bronze green with a dusky band and whitish tips to the feathers. Immature males resemble the female, but their throats are whitish with fine dark spotting.<p>The female tufted coquette lays two eggs in a small cup nest made of plant down and placed on a branch.<p>Tufted coquettes are tame and approachable. The call of this species while feeding is a light chik.<p>Their food is nectar, taken from a variety of flowers, and some small invertebrates. With their small size and steady flight, these birds often resemble a large bee as it moves from flower to flower.
Taxonomie
The tufted coquette was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1781 in his Histoire Naturelle des Oiseaux. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Trochilus ornatus in his catalogue of the Planches Enluminées. The type locality is Cayenne in French Guiana. The tufted coquette is now placed in the genus Lophornis that was introduced by the French naturalist René Lesson in 1829. The species is monotypic. The generic name combines the Ancient Greek lophos meaning "crest" or "tuft" with ornis meaning "bird". The specific epithet ornatus is Latin for "ornate" or "adorned".
- Wissenschaftlicher Name
- Lophornis ornatus
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Lophornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schmuckameisenpitta
Grallaricula peruviana
Eine kleine, sehr seltene Ameisenpitta des Unterwuchses der Anden-Nebelwälder. Trotz ihres Namens stammen die meisten Sichtungen vom Osthang der Anden in Ecuador. Beide Geschlechter haben einen braunen Rücken, weißen Bauch, eine schwarz-weiß gescheckte Brust und einen gelbbraunen Augenring. Scheitel und Gesicht sind beim Männchen kastanienbraun und beim Weibchen braun. Das Weibchen ähnelt der Ockerbrust-Ameisenpitta, hat aber keine gelbbraune Brust. Der Gesang ist ein einzelner, süßer Pfeifton, der alle fünf oder sechs Sekunden wiederholt wird.

Streifenrückenammer
Peucaea botterii
Ziemlich großer Sperling mit flachem Kopf und langem Schnabel. Insgesamt matt bräunlich mit dunkleren Streifen auf dem Rücken; dezente Kopffärbung mit leicht dunklerem Scheitel und Augenstreif. Primär eine mexikanische Art mit zwei Populationen, die beide kaum in die USA vordringen; westliche Vögel sind heller als östliche Vögel. Bevorzugt Grasland mit einigen Sträuchern. Scheu, aber sitzt auffällig beim Singen. Ähnlich dem Cassin-Sperling; beachten Sie den flacheren Kopf, den längeren Schnabel, das Fehlen eines Augenrings und die Stimme. Gibt eine Reihe scharfer, variierter Tschilp-Laute und einen schnellen Triller von sich; ganz anders als Cassins süßer Gesang.

Wienerastrild
Pytilia afra
Ungewöhnliches und hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie. Zeigt feine olivgrüne Bänderung unten, gelbe Ränder an den Flügelfedern und Rot am Schwanz. Im Allgemeinen selten und unauffällig. Im Unterholz feuchter Lebensräume zu finden, einschließlich Miombo und anderer üppiger Wälder sowie an Waldrändern. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen. Rufe umfassen unauffällige "tew", "tip" und raspelnde Noten. Ähnlich der Grünflügel-Pytilia, aber in feuchteren Lebensräumen zu finden und durch feinere Bänderung unten, gelbe Flügelränder und ein anderes Muster von Rot im Gesicht der Männchen unterschieden.
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