Orangeflügelamarant

Pytilia afra

Ungewöhnliches und hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie. Zeigt feine olivgrüne Bänderung unten, gelbe Ränder an den Flügelfedern und Rot am Schwanz. Im Allgemeinen selten und unauffällig. Im Unterholz feuchter Lebensräume zu finden, einschließlich Miombo und anderer üppiger Wälder sowie an Waldrändern. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen. Rufe umfassen unauffällige "tew", "tip" und raspelnde Noten. Ähnlich der Grünflügel-Pytilia, aber in feuchteren Lebensräumen zu finden und durch feinere Bänderung unten, gelbe Flügelränder und ein anderes Muster von Rot im Gesicht der Männchen unterschieden.

Bestimmung

The orange-winged pytilia is 11 cm (4.3 in) long and weighs 14–15 g (0.49–0.53 oz). The male's forehead, face and chin are red, and its crown and nape are grey. Its back is green, with an olive tinge. Its greater coverts are orange, and its primary coverts and flight feathers are blackish-brown, with orange edges. Its rump is crimson. The outer webs of its tail are red, and the inner webs are brown. Its throat and upper breast are pale grey, and its breast is olive. There are off-white bars on its breast and belly. Its legs are pale pink or pinkish-brown. Its eyes are orange or red, and its beak is red. The female has a greyish head, with no red. Its back and wings are duller than the male, and the bars on its underparts are broader. The immature bird is like the female, but is drabber.

Taxonomie

The orange-winged pytilia was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the finches in the genus Fringilla and coined the binomial name Fringilla afra. Gmelin gave the locality as Angola. The specific epithet is from Latin afer meaning "Africa". Gmelin based his account on the "red-faced finch" that had been described and illustrated in 1776 by the English naturalist Peter Brown. The orange-winged pytilia is now one of five pytilias placed in the genus Pytilia that was introduced in 1837 by the English naturalist William John Swainson. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Pytilia afra
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Pytilia

Verbreitung und Lebensraum

This pytilia is found in Angola, Botswana, Burundi, the Republic of Congo, the Democratic Republic of the Congo, Ethiopia, Kenya, Malawi, Mozambique, Rwanda, South Africa, South Sudan, Tanzania, Uganda, Zambia and Zimbabwe. It has an estimated global extent of occurrence of 8,160,000 km2 (3,150,000 sq mi). Its habitat is edges of forests, miombo woodland and wooded grasslands, usually in moist areas. It is found at elevations up to 1,800 m (5,900 ft) above sea level.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The orange-winged pytilia is found in small flocks, and can form larger, looser flocks when it is not breeding. It feeds on the ground, eating seeds and probably also insects. In the non-breeding season, it can move great distances to find food. Its call is seee, and its song is quickly repeated whistles. The orange-winged pytilia is parasitised by the broad-tailed paradise whydah, which mimics its call. The orange-winged pytilia's breeding season is April to May in the southeastern Congo Basin, January to May in Zambia and Zimbabwe, March to June in Malawi, and April to June in Tanzania. The eggs weigh approximately 1.42 g (0.050 oz), and those of the brood parasite weigh about 15% more, at 1.64 g (0.058 oz). The pytilia's incubation period is 12 to 13 days, and the nestling period is 21 days.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Afrikanischer Smaragdkuckuck

Afrikanischer Smaragdkuckuck

Chrysococcyx cupreus

Kleiner, schlanker Waldkuckuck. Das Männchen ist ein wunderschönes Smaragdgrün mit Gelb am Bauch. Das Weibchen ist viel matter und stark gebändert, mit Grüntönen auf dem rostbraunen Rücken. In feuchten Wäldern zu finden, vom Meeresspiegel bis in ziemlich hohe Lagen. Unauffällige Kronendach-bewohnende Art, die gewöhnlich durch ihren Ruf, ein charakteristisches „pre-ty, geor-gio“, lokalisiert wird. Unterscheidet sich von anderen kleinen grünen Kuckucken durch das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs oder einer weißen Kehle.

Rauchschwalbe

Rauchschwalbe

Hirundo rustica

Eine ziemlich große, farbenprächtige Schwalbe. Gewöhnlich leicht an ihrem langen, gegabelten Schwanz und dunklen Bürzel zu erkennen. Oberseits irisierend marineblau mit einer satt orangefarbenen Kehle und Stirn. Die Unterseite variiert im Verbreitungsgebiet von leuchtend gelbbraun-orange bis weißlich. Kommt in jedem offenen Lebensraum vor, besonders in großen Feldern und Feuchtgebieten. Oft in Schwärmen bei der Nahrungssuche zu sehen, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Nistet typischerweise in der Nähe menschlicher Siedlungen; baut ein schlammiges Napfnest in einer Scheune oder unter einem Steg. Achten Sie auf trockene, kratzende „svit svit“-Rufe. Beachten Sie das Kopf- und Brustmuster sowie die Schwanzlänge, um die Unterscheidung von verschiedenen ähnlichen Arten in Afrika, Asien und Australien zu erleichtern (z.B. Rauchschwalbe, Angola-Schwalbe, Pazifikschwalbe).

Grauflanken-Töpferläufer

Grauflanken-Töpferläufer

Cinclodes oustaleti

Ziemlich häufig in den hohen Anden Zentralchiles und des angrenzenden Argentiniens, wo er an Mooren, Seeufern und entlang von Bächen vorkommt, gewöhnlich mit felsigen Hängen in der Nähe. Wandert im Winter an die Küste, wo er an felsigen Stränden anzutreffen ist. Relativ klein und lebhaft, oft mit schnellem Flügelschlag und stark aufgestelltem Schwanz, im Gegensatz zu den größeren Schwarzbauch- und Küsten-Cinclodes, die im Winter zusammen vorkommen. Der Schwarzbauch-Cinclodes hat kräftigere weiße Kopfstreifen und graue Flanken (Flanken braun beim Grauflanken-Cinclodes!). Unterscheidet sich vom Gelbflügel-Cinclodes durch kältere Gefiederfarben und eine weiß gestreifte Brust.

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