Schwarzrücken-Todityrann
Poecilotriccus pulchellus
38. Winziger, auffällig gefärbter Fliegenschnäpper. Kompakt und kurzschwänzig; unten gelb, oben schwarz, mit weißer Kehle und Schnurrbart, und kleinem rotem Schulterfleck. Findet sich in Sekundärwäldern, besonders mit hohem Bambus, in einem begrenzten Verbreitungsgebiet entlang der Andenausläufer im südlichen Peru. Sein zwitschernder musikalischer Gesang wird oft im Duett vorgetragen.
Bestimmung
The black-backed tody-flycatcher is compact and short tailed; yellow underbelly, black above, with a white throat and neck, and a small red shoulder patch.This bird usually forages in pairs for insects. They are of the genus of the Poecilotriccus which are small bodied, short tailed, tyrant flycatchers that have long flattened bills. It is a boldly marked species with a black head, yellow underbody, and white throat. For a male the back is black and the female has an olive colored back.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Poecilotriccus pulchellus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1874)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Schmucktyrannen
Verbreitung und Lebensraum
These birds occupy low shrubby areas at the edge of humid evergreen forests and in adjacent overgrown gardens. It is also found in secondary forests with tall bamboo along the foothills of the Andes in Southern Peru.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ohrennachtschwalbe
Nyctiphrynus mcleodii
Kleine Nachtschwalbe des buschigen Eichenwaldlandes in Vorgebirgen und Hochländern; endemisch in Westmexiko. Viel öfter gehört als gesehen. Sucht Nahrung von Sitzwarten am Boden (einschließlich ruhiger Straßen) und in Bäumen. Singt gewöhnlich von einer versteckten Sitzwarte. Geschlechter sehen ähnlich aus: kryptisch graubraun bis rostfarben insgesamt mit einem eher schlichten Gesicht und Kehle, weißem „Pfarrer-Kragen“, weißen Flecken auf den Flügeln und schmaler weißer Schwanzspitze. Seine „Ohren“ sind aufrichtbare Kopffedern, die im Feld selten sichtbar sind. Lauter, resonanter Pfeifgesang „preeOO“ wird stetig wiederholt.

Krächzender Zistensänger
Cisticola natalensis
Gedrungener, großschnäbeliger, streifenrückiger Cistensänger. Insgesamt braun, ohne helles Rostrot im Gefieder. Männchen sind viel größer als Weibchen. Kommt in Grasland und Savanne mit verstreuten Büschen vor. Der Gesang variiert geografisch, besteht aber immer aus einer ansteigenden Note mit krächzender Qualität. Größer als der Dickschnabel-Cistensänger und ohne leuchtend rostbraunen Scheitel. Unterscheidet sich von den meisten anderen Cistensängern durch große Größe und kräftigen Schnabel. Wie bei allen Cistensängern sind Lebensraum und Stimme wichtige Hinweise zur Bestimmung.

Doppelschnepfe
Gallinago media
Etwas größer und gedrungener als die Bekassine, mit einem langen und dicken Schnabel, einem kräftig gebänderten Bauch und einem kontrastierenden Oberflügelmuster mit dunklen Unterflügeln. Fliegt bei Annäherung auf; der Fluchtflug ist gewöhnlich langsam und kurz. Typischerweise still und unauffällig. Brütet in abgelegenen Feuchtwiesen oder in Gebirgsmooren, wo die Männchen balzen (gemeinsam Balzrituale zeigen). Auf dem Zug meist in Marschen anzutreffen; Herbstzieher unternehmen einen direkten Nonstop-Flug in ihre tropisch-afrikanischen Winterquartiere.
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