Ohrennachtschwalbe
Nyctiphrynus mcleodii
Kleine Nachtschwalbe des buschigen Eichenwaldlandes in Vorgebirgen und Hochländern; endemisch in Westmexiko. Viel öfter gehört als gesehen. Sucht Nahrung von Sitzwarten am Boden (einschließlich ruhiger Straßen) und in Bäumen. Singt gewöhnlich von einer versteckten Sitzwarte. Geschlechter sehen ähnlich aus: kryptisch graubraun bis rostfarben insgesamt mit einem eher schlichten Gesicht und Kehle, weißem „Pfarrer-Kragen“, weißen Flecken auf den Flügeln und schmaler weißer Schwanzspitze. Seine „Ohren“ sind aufrichtbare Kopffedern, die im Feld selten sichtbar sind. Lauter, resonanter Pfeifgesang „preeOO“ wird stetig wiederholt.
Bestimmung
The eared poorwill is 20 to 21 cm (7.9 to 8.3 in) long. Males weigh 30.8 to 37 g (1.1 to 1.3 oz) and females 24 to 35.3 g (0.85 to 1.2 oz). The nominate subspecies' upperparts are grayish with black and white spots on the wings. A white band that is wider on the throat encircles the neck. They have crown feathers that project as "ear tufts". The breast is grayish and the belly buff with white spots. The tail feathers except the central pair have white tips. There is also a rufous morph that has an overall cinnamon to reddish brown color. N. m. rayi has darker and grayer underparts and the white spots on the wings are smaller.
Taxonomie
The eared poorwill has sometimes been placed in genus Otophanes. Two subspecies, the nominate Nyctiphrynus mcleodii mcleodii and N. m. rayi are recognized by most authorities. However, some authors contend that the latter is invalid.
- Wissenschaftlicher Name
- Nyctiphrynus mcleodii
- Autorität
- (Brewster, 1888)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Nyctiphrynus
Verbreitung und Lebensraum
The eared poorwill is found for most of the length of western Mexico. N. m. mcleodii is found from Chihuahua and Sonora south to Jalisco and Colima. N. m. rayi is found in Guerrero and Oaxaca. (All of the records in the last state are between February and May, indicating some seasonal movement.) They mainly inhabit open pine/oak or oak woodland in semi-arid mountainous terrain. They can also be found in wooded gulleys, hillsides below cloudforest, and overgrown fields. In elevation the species ranges mostly from 600 to 2,000 m (2,000 to 6,600 ft) but has been recorded up to 2,500 m (8,200 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The eared poorwill forages for insects by sallying from trees or the ground. Beetles and moths appear to form the bulk of its diet.<p>The eared poorwill apparently breeds between April and June. The clutch of two eggs is laid directly on the ground and both sexes incubate them.<p>The male eared poorwill's song is "a loud, abrupt 'peeyo' or 'peejo' that ends emphatically", and is given at night from a perch or the ground. It also makes "a descending, wavering 'teu-uu-uu'." Calls include "gwik", "wuik", and "chuck" notes.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Afrikanischer Scherenschnabel
Rynchops flavirostris
Charakteristischer seeschwalbenartiger Vogel mit langen Flügeln, kurzem Schwanz und einem bizarren Schnabel, bei dem der Oberschnabel kürzer ist als der Unterschnabel. Im langsamen Flug zeigt er eine sehr weiße Unterflügel und einen weißen Streifen entlang der Oberseite des Flügels. Sucht Nahrung, indem er seinen messerartigen Unterschnabel durch das Wasser pflügt und kleine Fische schnappt, mit denen er in Kontakt kommt. Sehr lokal auf Sandbänken in Seen und Flüssen zu finden. Der Ruf ist ein heiseres "chep".

Messerschnabel-Hokko
Mitu tuberosum
Großer dunkler Vogel des ungestörten Regenwaldes. Sein roter, gekröpfter Schnabel ist leicht erkennbar. Er hat einen dunklen Körper, der bei gutem Licht irisierend marineblau erscheint, mit hellroten Beinen und einer beigefarbenen Schwanzspitze. Findet sich am Boden oder in Bäumen, manchmal recht hoch, in reifem Regenwald, meist einzeln oder paarweise. Kann recht heimlich sein, besonders in Gebieten mit viel menschlicher Aktivität. Äußert einen scharfen, metallischen „pick“-Ruf, der leicht überhört werden kann, sowie tiefe, dröhnende Rufe um die Morgen- und Abenddämmerung herum.

Gilolo-Fächerschwanz
Rhipidura torrida
Kleiner, aktiver Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und warmem Bräunlich-Orange auf Stirn, Bürzel und Schwanzbasis. Oberseits graubraun und insgesamt hell unterseits, mit weißer Kehle und schwarz gesprenkelter Brust. Stellt den Schwanz häufig auf und spreizt ihn fächerförmig. Endemisch auf den nördlichen Molukken (Halmahera, Bacan, Obi, Ternate), wo er hauptsächlich Hügel- und Bergwald bewohnt. Gibt hohe, klingende Gesänge und Rufe von sich. Früher wurde er mit anderen eng verwandten Arten unter „Rostfächerschwanz“ zusammengefasst.
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