Mittlerer Baumfink
Camarhynchus pauper
Ein vom Aussterben bedrohter Galápagosfink, nur auf der Insel Floreana gefunden. Der Schnabel ist an Ober- und Unterkante mäßig gebogen und etwas länger als hoch. Das Männchen hat eine schwarze Kappe, bräunlich-olivfarbene Oberseite und einen hellen Bauch. Das Weibchen ist beige mit weißlicher Unterseite. Beide Geschlechter haben eine schwache Streifung auf der Brust. Der Schnabel ist schwarz beim Brut-Männchen und orange beim Weibchen und Nicht-Brut-Männchen. Der Große Baumfink hat einen größeren und knolligeren Schnabel. Der Kleine Baumfink hat einen etwas kleineren Schnabel und Körper. Die Bestimmung ist viel einfacher, wenn mehr als eine Art vorhanden ist, um einen direkten Vergleich zu ermöglichen. Der Mittlere Baumfink bewohnt Wald hauptsächlich im Hochland, wird aber gelegentlich näher an der Küste gesehen, wo er möglicherweise nur ein Saisonbesucher ist.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Camarhynchus pauper
- Autorität
- Ridgway, 1890
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Camarhynchus
Verbreitung und Lebensraum
This species is only found on Floreana Island at elevations above 250 meters in moist highland forest habitats. Prime breeding habitat is dominated by Scalesia pedunculata trees.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The diurnal Galapagos short-eared owl is its only remaining natural predator. Medium tree finches generally lay two to three eggs. Eggs are incubated for approximately 12 days, and nestlings are fed by both parents at the nest for approximately 14 days before becoming fledglings.<p>The range of beak sizes of the medium tree finch on Floreana and the large tree finch, Camarhynchus psittacula, on Isabela is roughly the same.[citation needed] This reflects the fact that the two species feed on the same type and size of insect. The beak of the medium tree finch is intermediate in size between the small tree finch and large tree finch. All three species are found in the same habitat country and area.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Madagaskar-Wiedehopf
Upupa marginata
Unverwechselbarer orangefarbener, schwarzer und weißer Vogel mit einem langen Schopf, der aufgerichtet oder am Kopf angelegt werden kann. Zeigt ein auffälliges schwarz-weißes Muster im schlaffen, schmetterlingsartigen Flug. Auf ganz Madagaskar in Dornwäldern, trockenen Laubwäldern, Buschland und Plantagen in niedrigen und mittleren Höhenlagen gefunden. Selten im Osten und Zentrum. Sucht Nahrung am Boden, meist paarweise. Nistet in Baumhöhlen. Der Gesang ist ein langer, hohler Triller.

Madagaskar-Zwergsumpfhuhn
Sarothrura insularis
Ein winziger, sich versteckender rallenartiger Vogel, der unwahrscheinlich zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich nach ihm. Das Männchen ist kräftig rot und schwarz mit weißen Streifen, während das Weibchen bräunlich und viel schlichter gefärbt ist. Er kommt am Boden in Wäldern, Buschland, Heiden und Feuchtgebieten im östlichen, zentralen und nördlichen Madagaskar vor. Extrem scheu und schwer fassbar, und meist durch Rufe entdeckt: ein lautes und explosives Paar von „ki-dit“-Rufen, gefolgt von einer sehr langen Reihe kürzerer „kit“-Noten. Viel kürzer geschnäbelt als die sehr seltene Dünnschnabel-Zwergralle. Alle anderen Rallen sind größer und haben eine andere Färbung.

Spornkiebitz
Vanellus spinosus
Dieser mittelgroße Regenpfeifer ist oft lokal häufig, laut und leicht zu identifizieren. Sein Gefieder ist eine auffällige Kombination aus Schwarz, Weiß und Braun. Er ist sehr ruffreudig und erzeugt einen durchdringenden und wiederholten „sik-sik-sik…“-Ruf. Er kommt in Feuchtgebieten vor, aber auch abseits von Wasser in Kulturland und sogar in Vorstädten und städtischen Gebieten. Er sucht hauptsächlich nach Arthropoden, aber auch nach kleinen Reptilien und Amphibien. Er legt seine Eier auf den Boden und ist oft sehr aggressiv gegenüber Eindringlingen in sein Territorium, sei es eine Krähe oder ein Falke. Auch nachts aktiv.
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