Spornkiebitz

Vanellus spinosus

Dieser mittelgroße Regenpfeifer ist oft lokal häufig, laut und leicht zu identifizieren. Sein Gefieder ist eine auffällige Kombination aus Schwarz, Weiß und Braun. Er ist sehr ruffreudig und erzeugt einen durchdringenden und wiederholten „sik-sik-sik…“-Ruf. Er kommt in Feuchtgebieten vor, aber auch abseits von Wasser in Kulturland und sogar in Vorstädten und städtischen Gebieten. Er sucht hauptsächlich nach Arthropoden, aber auch nach kleinen Reptilien und Amphibien. Er legt seine Eier auf den Boden und ist oft sehr aggressiv gegenüber Eindringlingen in sein Territorium, sei es eine Krähe oder ein Falke. Auch nachts aktiv.

Bestimmung

These are conspicuous and unmistakable birds. They are medium-large waders with black crown, chest, foreneck stripe and tail. The face, the rest of the neck and belly are white and the wings and back are light brown. The bill and legs are black. Its striking appearance is supplemented by its noisy nature, with a loud did-he-do-it call. The bird's common name refers to a small claw or spur hidden in each of its wings.

Taxonomie

The spur-winged lapwing was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with the plovers in the genus Charadrius and coined the binomial name Charadrius spinosus. He specified the type locality as Egypt. The specific epithet is from Latin meaning "thorny" (from spina meaning "thorn"). Linnaeus based his account on a description by the Swedish naturalist Fredrik Hasselquist that had been published in 1757. The spur-winged lapwing is now one of 23 species placed in the genus Vanellus that was introduced in 1760 by the French naturalist Mathurin Jacques Brisson. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Vanellus spinosus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Kiebitze (Charadriidae)
Gattung
Vanellus

Verbreitung und Lebensraum

The spur-winged lapwing breeds around the eastern Mediterranean, and in a wide band from sub-Saharan west Africa to Arabia. The Greek and Turkish breeders are migratory, but other populations are resident. The species is declining in its northern range, but is abundant in much of tropical Africa, being seen at almost any wetland habitat in its range. The spur-winged lapwing is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds applies.[citation needed]<p>In eastern and southern Africa the species has seen a range increase, entering Zambia for the first time in 1999 and spreading south and west.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

This species has a preference for marshes and similar freshwater wetland habitats. The food of the spur-winged lapwing is insects and other invertebrates, which are picked from the ground.<p>It lays four blotchy yellowish eggs on a ground scrape. The spur-winged lapwing is known to sometimes use the wing-claws in an attack on animals and, rarely, people, who get too close to the birds' exposed offspring.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Biakmonarch

Biakmonarch

Myiagra atra

Ein ziemlich kleiner Vogel bewaldeter Gebiete auf den Bay Islands. Der niedrige Schopf ist vorne abgeflacht und hinten abgerundet. Das Männchen ist glänzend schwarz mit einem purpurblauem Schillern. Das Weibchen ist oberseits mittelgrau, unterseits hellgrau mit bräunlichen Schwungfedern und einer dunkleren Maske, die mit der hellen Kehle kontrastiert. Das Männchen ähnelt dem männlichen Glanzmonarch, aber der Biak-Monarch ist im Wald statt in Uferdickichten zu finden und ist kleiner und weniger glänzend. Oft paarweise anzutreffen und das Weibchen hat graue statt rostbraune Oberseiten. Stimme, ein einfacher auf- und absteigender Pfeifgesang und ein raspelnder Ruf.

Azurhäher

Azurhäher

Cyanocorax caeruleus

Großer Eichelhäher, der in feuchten Wäldern vorkommt, insbesondere in Araukarienwäldern, deren Samen die Hauptnahrung des Eichelhähers sind. Er hat einen überwiegend blauen Körper, der ultramarin oder azurblau sein kann, einen schwarzen Kopf mit einer kleinen Haube und eine schwarze Kehle. Wird normalerweise in kleinen, lauten Schwärmen gesehen.

Schwätzender Zirpler

Schwätzender Zirpler

Cisticola anonymus

4. Ein häufiger, unscheinbarer Vogel, der in Bodennähe in Grasflächen auf Feldern, in Städten, entlang von Straßen und sogar in größeren Lücken im Tieflandregenwald, die durch umgestürzte Bäume entstanden sind, vorkommt. Klein und laubsängerähnlich, mit weißer Kehle, schmutzigweißer Unterseite, bräunlich-roter Kappe und bräunlicher Oberseite. Ähnlich vielen anderen Cistensänger-Arten, aber achten Sie auf den Gesang des Klapper-Cistensängers und seine generell einheitliche Färbung. Der Gesang ist ein trockenes, schnarrendes „kur-kur-kur-kur-kur!“, manchmal mit Einleitungsnoten.

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