Madagaskar-Wiedehopf
Upupa marginata
Unverwechselbarer orangefarbener, schwarzer und weißer Vogel mit einem langen Schopf, der aufgerichtet oder am Kopf angelegt werden kann. Zeigt ein auffälliges schwarz-weißes Muster im schlaffen, schmetterlingsartigen Flug. Auf ganz Madagaskar in Dornwäldern, trockenen Laubwäldern, Buschland und Plantagen in niedrigen und mittleren Höhenlagen gefunden. Selten im Osten und Zentrum. Sucht Nahrung am Boden, meist paarweise. Nistet in Baumhöhlen. Der Gesang ist ein langer, hohler Triller.
Bestimmung
The adult Madagascar hoopoe is about 32 cm (12.6 in) long and weighs 57 to 91 g (2.0 to 3.2 oz). It has a long, decurved bill, and cinnamon-coloured plumage, the wings being boldly barred in black and white. The tail is black and a long, cinnamon crest with black-tipped feathers can be raised when the bird is alarmed. The wings are broad and rounded; the characteristic flight consists of a few beats after which the wings are folded momentarily and the bird glides, before resuming flapping. The female is slightly duller in colour than the male, with less white on the wings. Compared to the African hoopoe, it is larger, has a longer tail and a pinker throat. The song differs markedly from the African hoopoe's "hoop-hoop-hoop", being described as "a low cooing trill rrrrrrooow, dropping slightly, lasting 1.5–2.5 seconds, repeated every 3–10 seconds".
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Upupa marginata
- Autorität
- Cabanis & Heine, 1860
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Hopfensäuger
- Gattung
- Upupa
Verbreitung und Lebensraum
The Madagascar hoopoe is endemic to Madagascar where its range includes the north, west, central and southern parts of the country, while it is largely absent from the east. It inhabits the edges of forests, clearings, glades, savannah, pasture and brushland.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Madagascar hoopoe usually occurs alone or in pairs, foraging on the ground, walking a few steps and then looking around, bobbing its head, probing the soil and leaf litter with its beak, picking items off the surface of the ground, probing dung and investigating crevices. Its diet consists mainly of insects such as beetles and flies and their larvae, grasshoppers and caterpillars. When disturbed it may fly to a horizontal branch where it perches, flashing its wings and raising and lowering its crest.<p>This species is monogamous and territorial. Breeding takes place between August and December, mostly during October and November. The nest is in a deep cavity in a tree, often within 3 m (10 ft) of the ground. Little nesting material is used and the hole becomes messy and smelly before the young fledge. One nest had a clutch of six bluish-grey eggs. Incubation may possibly be done solely by the female, and the partner has been observed feeding the incubating bird. In other species of hoopoe, the incubation period is 15 to 16 days and the fledging period 26 to 32 days. Both parents are involved in feeding the young.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Großer Gelbkopfgeier
Cathartes melambrotus
Weit verbreiteter und häufiger Geier im Tieflandregenwald. Der Kopf erscheint möglicherweise nicht gelb, es sei denn, er wird aus nächster Nähe gesehen. Am besten durch seinen ruhigen Flug mit leicht V-förmig gehaltenen Flügeln zu identifizieren. Ähnlich dem Truthahngeier, hat aber breitere Flügel, die er flacher hält und schwankt nicht so oft von Seite zu Seite. Vorkommen in Regenwäldern, Städten und landwirtschaftlichen Gebieten.

Türkisblauer Häher
Cyanolyca turcosa
Lauter und treffend benannter Häher des Anden-Nebelwaldes. Das Verbreitungsgebiet ist größtenteils auf Ecuador beschränkt, reicht aber bis in angrenzende Gebiete Kolumbiens und Perus. Das Gefieder ist hell türkisblau mit einer schwarzen Maske, einem schwarzen Brustband und einem weißlichen Vorderkopf. Sehr ähnlich dem Halsbandhäher (begrenzte Verbreitungsüberschneidung), aber heller blau, besonders an Scheitel und Kehle. Vom Prachthäher durch das Brustband und das Fehlen von Dunkelgrau auf Rücken und Brust zu unterscheiden. Kleine Gruppen bewegen sich auffällig durch den Wald und geben eine beeindruckende Vielfalt von Rufen von sich, darunter Kreischen, Schnurren und Miauen.

Townsendsturmtaucher
Puffinus auricularis
Gefährdeter, kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, endemisch in Mexiko. Er kommt hauptsächlich von November bis Mai um die Insel Socorro vor und selten vor der Küste zwischen Jalisco und Oaxaca. Er ist gewöhnlich in Nahrungsschwärmen mit anderen Sturmtauchern, Tölpeln und Seeschwalben zu finden. Der Flug ist schnell und kräftig, bei starkem Wind kreist er ziemlich hoch. Oberseits schwärzlich und unterseits weiß mit schwärzlichen Unterschwanzdecken, einem ziemlich langen Schwanz und weißen Flecken oder 'Satteltaschen', die sich um die Schwanzbasis legen. Ähnliche Arten: Der Schwarzbauch-Sturmtaucher ist oberseits dunkelbraun ohne die starke schwarze Kappe des Townsend-Sturmtauchers.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.