Schwarzkopfkanarienvogel
Serinus alario
Ein kleiner, sperlingsähnlicher Kanarienvogel mit unterschiedlich aussehenden Männchen und Weibchen. Das Männchen ist kastanienbraun, weiß und schwarz, wobei das Schwarz in der Schwarzstirn-Gruppe vom Nacken bis zu den Sporen an der Brust durchgehend ist und in der Damara-Gruppe die schwarzen Bereiche mit Weiß gemischt sind. Das Weibchen hat einen gleichmäßig graubraunen Kopf und einen kastanienbraunen Rücken und Schwanz. In der Brutzeit kommt die Art in Paaren und kleinen Gruppen vor, aber außerhalb der Brutzeit kann sie sich in Schwärmen von bis zu 200 Individuen versammeln und sich mit anderen Arten mischen. Sie ist ein Standvogel, aber nomadisch in aridem Buschland, Regen- und Samenereignissen folgend.
Bestimmung
The black-headed canary is 12–15 cm in length. The adult male has rich brown upper parts and tail, a white hind collar, and mainly white underparts. The head and central breast are solidly black.<p>The adult female is similar, but has a dull grey head, and is dark-streaked on the head and upper parts. It has a rich brown wing bar. The juvenile resembles the female, but is paler and has streaking on the breast and a weaker wing bar.<p>The Damara canary (Serinus leucolaema) is often considered to be a subspecies of the black-headed canary. The male of that form has a strikingly different head pattern, with a white supercilium, and a white throat and foreneck with a black moustachial stripe. The black of the central breast is therefore separate from the black of the head.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Serinus alario
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Serinus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Damara canary is a common and gregarious seed-eater, forming flocks of up to 200 birds. Its call is a low tseett, and the male's song is a jumble of unmusical notes.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dollarvogel
Eurystomus orientalis
2. Kräftig gebauter, flachköpfiger, dunkelblauer Vogel mit kurzem, leuchtend rotem Schnabel. Im Flug zeigt er einen charakteristischen weißen Kreis oder „Dollar“ auf jedem Unterflügel. Jungvögeln fehlt der rote Schnabel. Kann im Flug Staren ähneln, aber man beachte die längeren Flügel, den größeren Kopf und den kräftigeren, weniger hektischen Flug. Nistet in Höhlen; typischerweise in Baumhöhlen. Sitzt häufig auf Stromleitungen oder in den Wipfeln hoher abgestorbener Bäume.

Gelbschnabel-Lori
Neopsittacus musschenbroekii
Ein mittelgroßer, langschwänziger Papagei der mittleren Bergwälder und Waldränder. Überwiegend grün mit einem leuchtend roten Fleck, der von der breitesten Stelle an der Brust bis zum Bauch reicht. Gelber Schnabel und limettengrüne Streifen, die vom Auge ausgehen. Leicht in kleinen Schwärmen fliegend zu beobachten. Ähnlich dem Orangeschnabel-Lori, aber der Gelbschnabel-Lori kommt gewöhnlich in niedrigeren Höhen vor, ist etwas größer mit einem offensichtlich gelben Schnabel und rötlicher Unterschwanzdecke. Ruf: ein schrilles, hohes „siiik!“.

Dreifarben-Nonnenastrild
Lonchura malacca
Kleiner, finkenartiger Vogel von krautigen und grasigen Gebieten in tropischen Tiefländern. Oft in kleinen Schwärmen, die sich leicht mit Samenfinken und Grasammern vergesellschaften. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig mit rostfarbenen Oberseiten. Schwarzer Kopf und Unterseiten werden von einem breiten weißen Band von den Flanken über die untere Brust durchbrochen. Beachte den kräftigen grauen Schnabel. Jungvogel auffallend schlicht, insgesamt beigebraun mit kräftigem blaugrauem Schnabel. Beachte den spitzen Schwanz, anders als bei Samenfinken und Grasammern. Ursprünglich aus Asien und verbreitet sich in der Neuen Welt als entflogener Käfigvogel.
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