Dollarvogel
Eurystomus orientalis
2. Kräftig gebauter, flachköpfiger, dunkelblauer Vogel mit kurzem, leuchtend rotem Schnabel. Im Flug zeigt er einen charakteristischen weißen Kreis oder „Dollar“ auf jedem Unterflügel. Jungvögeln fehlt der rote Schnabel. Kann im Flug Staren ähneln, aber man beachte die längeren Flügel, den größeren Kopf und den kräftigeren, weniger hektischen Flug. Nistet in Höhlen; typischerweise in Baumhöhlen. Sitzt häufig auf Stromleitungen oder in den Wipfeln hoher abgestorbener Bäume.
Bestimmung
The oriental dollarbird has a length of up to 30 cm. It is dark brown but this is heavily washed with a bluish-green sheen on the back and wing coverts. Its belly and undertail coverts are light coloured, and it has glossy bright blue colouring on its throat and undertail. Its flight feathers are a darker blue. Its bill is short and wide and in mature animals is coloured orange-red with a black tip. It has very light blue patches on the outer parts of its wings which are highly visible in flight and for which it is named. The females are slightly duller than the males but overall the two are very similar. Immature birds are much duller than the adults and do not have the blue colouring on their throats. They also have brown bills and feet instead of the red of the adults.
Taxonomie
The Oriental dollarbird was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the twelfth edition of his Systema Naturae under the binomial name Coracias orientalis. Linnaeus based his description on "Le Rollier des Indes" that had been described and illustrated by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The type locality is the island of Java in Indonesia. The Oriental dollarbird is now placed in the genus Eurystomus that was introduced in 1816 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot.<p>A molecular phylogenetic study published in 2018 found that the azure dollarbird (Eurystomus azureus) was nested in a clade containing subspecies of the Oriental dollarbird. Formerly, some authorities have also considered the broad-billed roller and the azure dollarbird to have been subspecies of the oriental dollarbird. The generic name derives from Ancient Greek eurustomos 'wide-mouthed' and the specific epithet is Latin orientalis 'eastern'. Alternate names for the oriental dollarbird include the Asian dollarbird, dark roller, dollar roller, dollarbird, eastern broad-billed roller and oriental broad-billed roller.<p>Ten subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Eurystomus orientalis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- G України
- Gattung
- Eurystomus
Verbreitung und Lebensraum
The oriental dollarbird is found from Australia to Japan and India. It breeds in northern and eastern Australia between the months of September and April and winters in New Guinea and nearby islands. The birds prefer open wooded areas with hollow-bearing trees to build nests in.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The oriental dollarbird is most commonly seen singly with a distinctive upright silhouette on a bare branch high in a tree, from which it hawks for insects, returning to the same perch after a few seconds.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Australischer Schlangenhalsvogel
Anhinga novaehollandiae
Großer, schlanker Wasservogel mit markantem langem, geradem Schnabel. Schwimmt schlangenartig mit untergetauchtem Körper, wobei nur Kopf und Hals aus dem Wasser ragen. Im Flug kann er manchmal wie ein großer Greifvogel aussehen, besonders beim Kreisen, aber man beachte den langen Hals und Schnabel. Häufig an Wasserwegen, wo er auf Bäumen und Ästen über dem Wasser sitzt und oft seine Flügel zum Trocknen ausbreitet.

Schwarzbrustadler
Spizaetus isidori
Ein seltener, geschopfter Adler des mittleren bis oberen Nebelwaldes. Das Gefieder des Altvogels ist größtenteils schwarz mit Kastanienbraun auf Brust und Bauch. Im Flug sind große weiße Flecken an Flügeln und Schwanzbasis sowie Kastanienbraun an der Unterseite des Flügels zu beachten. Der Jungvogel ist erstaunlich anders mit dunklem Rücken, weißer Unterseite und stark gebänderten Flügeln und Schwanz. Der Jungvogel ähnelt der hellen Morphe des Schopfadlers, aber die Flügel- und Schwanzbänderung ist dünner, und es fehlt die Bänderung an Brust und Bauch. Am ehesten an sonnigen Morgen anzutreffen, wenn einzelne Vögel oder Paare hoch über bewaldeten Bergrücken schweben können.

Maskenkiebitz
Vanellus miles
Ein lauter Kiebitz mit einem großen gelben Stirnlappen, der über den Schnabel hängt. Zwei Unterarten: Die südliche „Schwarzschulter“-Unterart hat ein schwarzes Schulterband (nicht in der Mitte zusammenlaufend wie beim Bindenkiebitz) und eine größere schwarze Kappe. Der nördlichen Unterart fehlt das schwarze Schulterband und sie hat einen größeren gelben Stirnlappen. Nur die „Schwarzschulter“-Unterart kommt in Neuseeland vor. Häufig in den meisten offenen Landschaften, ein häufiges Merkmal von Stadtparks, Sportplätzen, Weiden, Flussbetten, Feuchtgebieten und Küstenlebensräumen.
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