Malegassenzwergfischer

Corythornis vintsioides

Kleiner, juwelenartiger Feuchtgebiets-Eisvogel. In fast allen Habitaten mit Wasser zu finden, einschließlich Bächen, Flüssen, Seen, Reisfeldern und entlang der Küste. Sitzt lange Zeit regungslos, bevor er ins Wasser stürzt, um Beute zu schnappen. Der Ruf ist ein raues „tshik“, oft im Flug gegeben. Unterscheidet sich vom Madagaskar-Zwergfischer durch blaue Oberseite und meist dunklen Schnabel. Bevorzugt Feuchtgebiete, während der Zwergfischer im Wald vorkommt.

Bestimmung

The Malagasy kingfisher or Madagascar kingfisher (Corythornis vintsioides) is a species of bird in the family Alcedinidae that is found in Madagascar, Mayotte and the Comoros. Its natural habitat is subtropical or tropical mangrove forests. The Malagasy kingfisher was formally described by the French naturalists Joseph Eydoux and Paul Gervais in 1836 and given the binomial name Alcedo vintsioides. It is closely related to the malachite kingfisher (Corythornis cristatus) which is widely distributed in mainland Africa. It is one of only two kingfishers that occur in Madagascar. The other is the Madagascar pygmy kingfisher (Corythornis madagascariensis). There are two subspecies: C. v. johannae Meinertzhagen, R., 1924 – Comoro Islands C. v. vintsioides (Eydoux & Gervais, 1836) – Madagascar The Malagasy kingfisher is 13 cm (5.1 in) in length with a weight of 16.5 to 22 g (0.58 to 0.78 oz). It has dark blue upperparts, rufous underparts and a crested blue-and-green-barred crown. The bill is black. The sexes are alike. The blue plumage of the race C. v. johannae is paler and greener than that of the nominate.

Taxonomie

Gattung: Corythornis; Familie: Alcedinidae; Ordnung: Coraciiformes.

Wissenschaftlicher Name
Corythornis vintsioides
Autorität
(Eydoux & Gervais, 1836)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Corythornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Felsenstummelschwanz

Felsenstummelschwanz

Xenicus gilviventris

25. Ein lebhafter, aufrechter Zaunkönig, der auf alpine Regionen der Südinsel Neuseelands beschränkt ist. Hat einen sehr kurzen Schwanz und abgerundete Flügel, aber auffällig lange Beine und Zehen. Das Männchen ist oberseits moosgrün und unterseits hellgrau, mit auffälligen gelben Flanken und einem cremefarbenen Überaugenstreif. Das Weibchen hat ein matteres Gefieder. Die Haltung ist oft aufrecht; wippt ständig auf und ab, schlägt mit den Flügeln, bevor es hüpft und rennt. Fliegt sehr kurze Strecken. Im Freien in felsigen Blockfeldern zu sehen, daher sein gebräuchlicher neuseeländischer Name „Felsen-Zaunkönig“. Gibt einen hohen dreitönigen Ruf von sich, der sich im offenen alpinen Gelände gut ausbreitet. Paare duettieren manchmal.

Zwergara

Zwergara

Diopsittaca nobilis

Kleiner Ara, leicht mit einem großen Sittich zu verwechseln. Weitgehend grün, abgesehen von einem kontrastierenden nackten weißen Gesicht, blauem Scheitel und roten Schultern. Der Schnabel variiert in der Farbe zwischen den Regionen; ganz dunkel bei den nördlichen Unterarten, mit einem blasseren Oberschnabel und dunklem Unterschnabel bei anderen Unterarten. Typischerweise in Gruppen oder Paaren in Savannen, Palmenhainen und gelegentlich in städtischen Gebieten Nahrung suchend. Hat einen lauten, raspelnden Ruf.

Schwarzkopfkardinal

Schwarzkopfkardinal

Periporphyrus erythromelas

Mittelgroßer, scheuer Vogel des hohen Waldes. Beide Geschlechter sind leicht an ihrem dicken konischen Schnabel und dem kontrastierenden schwarzen Kopf zu erkennen; das rote Gefieder des Männchens macht ihn im Wesentlichen unverwechselbar. Das Weibchen ist ähnlich gemustert, aber mit Rot, das durch Gelb und Oliv ersetzt ist. Kommt in den mittleren und unteren Ebenen des Regenwaldes vor, besonders in hügeligen Regionen und Vorgebirgswäldern um die Tepuis; lokal verbreitet und nirgends häufig. Folgt manchmal gemischten Vogelschwärmen. Gibt dünne, lispelnde Kontaktrufe von sich, die leicht übersehen werden. Der Gesang des Männchens ist ein langsames, reiches, moduliertes Trillern, das gewöhnlich auf einer höheren Note endet; einmal gelernt, unverwechselbar.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.