Zwergara
Diopsittaca nobilis
Kleiner Ara, leicht mit einem großen Sittich zu verwechseln. Weitgehend grün, abgesehen von einem kontrastierenden nackten weißen Gesicht, blauem Scheitel und roten Schultern. Der Schnabel variiert in der Farbe zwischen den Regionen; ganz dunkel bei den nördlichen Unterarten, mit einem blasseren Oberschnabel und dunklem Unterschnabel bei anderen Unterarten. Typischerweise in Gruppen oder Paaren in Savannen, Palmenhainen und gelegentlich in städtischen Gebieten Nahrung suchend. Hat einen lauten, raspelnden Ruf.
Bestimmung
The red-shouldered macaw, at 30 cm (12 in) long and 165 g (5.8 oz) weight, is the smallest of all the macaws. Like all macaws, it has a long narrow tail and a large head. It has bright green feathers on the body, with dark or slate blue feathers on the head just above the beak. The wings and tail have feathers that are bright green above and olive-green below. The leading edges of the wings, especially on the underside, are red. (These red feathers appear at puberty.) Their eyes are orange, and the skin around the eyes is white without feathers, just as in the larger macaws. This bare patch of facial skin is smaller in proportion to the head than the one seen in most larger macaws. The Hahn's macaw and noble macaw can be distinguished by the Hahn's having a black upper mandible and the Noble's having a lighter, horn-colored upper mandible.<p>Their natural vocalizations are more akin to screeches than they are to whistles.
Taxonomie
The red-shouldered macaw was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus nobilis. The red-shouldered macaw is now the only species placed in the genus Diopsittaca that was introduced in 1912 by the American ornithologist Robert Ridgway. The genus name combines the Ancient Greek dios meaning "noble" with psittakē meaning "parrot". The specific epithet noblilis is Latin meaning "noble". There are two distinct subspecies, D. n. nobilis (Hahn's macaw) and D. n. cumanensis (noble macaw), and some with longer wings might represent a poorly differentiated subspecies, D. n. longipennis, which intergrades with D. n. cumanensis in central Goiás, Brazil. The species is sometimes subsumed into the genus Ara.<p>Taxonomy proposed by BirdLife International splits the red-shouldered macaw into two species.
- Wissenschaftlicher Name
- Diopsittaca nobilis
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Diopsittaca
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Somaliwürger
Lanius somalicus
Ein kleiner schwarz-weiß-grauer Würger. Die Geschlechter sehen ähnlich aus. Auffällig sind die weißen Flecken unten in der Mitte und nahe dem Flügelende. Zusammen mit dem weißen Außenrand des Schwanzes können diese im Flug auffällig sein. Kommt in trockener Savanne und Grasland vor. Sitzt auffällig erhöht, oft paarweise. Sehr ähnlich dem Taita-Würger, hat aber mehrere weiße Flecken auf jedem Flügel statt nur einem. Die repetitiven Lautäußerungen umfassen kratzende Noten, gewöhnlich höher und rauer als die des Taita-Würgers, oft in einem ansteigenden Muster vorgetragen.

Ultramarinhäher
Aphelocoma ultramarina
Eine ziemlich große, blau-graue Eichelhäherart der Hochland-Kiefern- und Kiefern-Eichenwälder, endemisch in den Hochlagen Zentralmexikos; kommt im transvulkanischen Gürtel von den Vulkanen von Colima im Westen bis zum Vulkan Orizaba im Osten vor. Reist typischerweise in weitläufigen Schwärmen von 5-25 Vögeln, hauptsächlich in mittleren bis oberen Baumschichten. Merklich größer und breitschwingiger als Woodhouse's Scrub-Jays, mit schlichterem Gefieder (fehlt die dunkle Maske, die weißliche Augenbraue und der teilweise dunkle Kragen von Woodhouse's Scrub-Jay). Laute Rufe tragen gut.

Rotstirn-Ameisenpicker
Parmoptila rubrifrons
Ein kleiner, schlankschnäbeliger, grasmückenartiger Prachtfink mit rosabraunen Beinen und unterschiedlich aussehenden Geschlechtern: Das Männchen hat eine rote Stirn, matte braune Oberseiten, leichte Schuppung im Gesicht und rostbraun-kastanienbraune Unterseiten, während das Weibchen helle Unterseiten mit verstreuten dunklen Winkeln, meist braune Oberseiten und einen weiß gesprenkelten Kopf hat. Paare und kleine Gruppen suchen Nahrung allein oder in gemischten Artenverbänden, im Unterwuchs und in den mittleren Schichten von Primär- und Sumpfwäldern, oft in Wassernähe. Frisst Insekten, mit einer Vorliebe für Ameisen. Der Ruf ist ein hochfrequentes, abfallendes „peeeee“.
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