Somaliwürger

Lanius somalicus

Ein kleiner schwarz-weiß-grauer Würger. Die Geschlechter sehen ähnlich aus. Auffällig sind die weißen Flecken unten in der Mitte und nahe dem Flügelende. Zusammen mit dem weißen Außenrand des Schwanzes können diese im Flug auffällig sein. Kommt in trockener Savanne und Grasland vor. Sitzt auffällig erhöht, oft paarweise. Sehr ähnlich dem Taita-Würger, hat aber mehrere weiße Flecken auf jedem Flügel statt nur einem. Die repetitiven Lautäußerungen umfassen kratzende Noten, gewöhnlich höher und rauer als die des Taita-Würgers, oft in einem ansteigenden Muster vorgetragen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lanius somalicus
Autorität
Hartlaub & Heuglin, 1859
Ordnung
Passeriformes
Familie
Laniidae
Gattung
Lanius

Verbreitung und Lebensraum

The Somali fiscal Is found in East Africa, its range including much of Somalia, southern Djibouti, eastern and southern Ethiopia, southeastern South Sudan and northern Kenya. It is mainly found in open grassy habitats and semi-desert areas with some scrub. Where its range overlaps that of the Taita fiscal (Lanius dorsalis), that bird usually inhabits more densely-vegetated and less arid habitats.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Like other shrikes, the Somali fiscal perches in a position where it has a good view all round and pounces on any suitable prey it observes. It feeds mostly on large insects such as grasshoppers, mantises and beetles. Prey is sometimes impaled on thorns for consumption later, and small birds have sometimes been found in these larders. During the breeding season, it will defend the area around its nest, being prepared to attack any bird that ventures near up to the size of a raven. Breeding usually takes place in the rainy season. The nest is usually in a bush, some 1 to 1.5 m (3 to 5 ft) above the ground, with a clutch of four, or sometimes three, eggs being laid. Little is known of incubation and fledging times.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Waldohreule

Waldohreule

Asio otus

Mittelgroße, eher schlanke Eule mit langen „Ohrbüscheln“. Weites Verbreitungsgebiet über die gesamte Nordhalbkugel. Nordamerikanische Vögel sind eher dunkel und grob gezeichnet, mit kürbisfarbenen Gesichtsflecken und gelben Augen. Eurasische Populationen sind insgesamt heller, besonders im Gesicht, und haben rote Augen. Streng nachtaktiv; selten in der Dämmerung und im Morgengrauen bei der Nahrungssuche zu sehen. Kommt in Gebieten mit einer Mischung aus dichtem Deckung zum Rasten, wie z. B. dornigen Dickichten oder Nadelbaumhainen, und offenen Flächen zur Jagd vor. Im Allgemeinen ungewöhnlich bis selten und selten zu sehen, kann sich aber in gemeinschaftlichen Winterquartieren mit Dutzenden von Individuen versammeln (wenn Sie Glück haben, ein Quartier zu finden, stören Sie die Vögel nicht). Vergleich mit Sumpfohreule. Typische Lautäußerung ist ein einzelnes tiefes „woop“, das alle paar Sekunden wiederholt wird; gibt auch eine breite Palette manischer katzenartiger Schreie und hundeartiger Bellrufe von sich.

Wilson-Regenpfeifer

Wilson-Regenpfeifer

Anarhynchus wilsonia

Großer schwarzer Schnabel ist diagnostisch. Etwas größer als ähnliche Regenpfeifer, mit großem, blockigem Kopf. Das Brutkleid zeigt ein dickes schwarzes Brustband, weiße Stirn und ein kräftigeres Gesichtsmuster; nichtbrütende Vögel zeigen weniger Kontrast. Beine mattrosa. Findet sich an Sandstränden, gewöhnlich einzeln, manchmal aber auch in kleinen lockeren Schwärmen. Mittelbraune Oberseite ähnlich, aber etwas blasser als der Sandregenpfeifer, deutlich dunkler als der Schneeregenpfeifer oder der Wanderregenpfeifer.

Messerschnabel-Hokko

Messerschnabel-Hokko

Mitu tuberosum

Großer dunkler Vogel des ungestörten Regenwaldes. Sein roter, gekröpfter Schnabel ist leicht erkennbar. Er hat einen dunklen Körper, der bei gutem Licht irisierend marineblau erscheint, mit hellroten Beinen und einer beigefarbenen Schwanzspitze. Findet sich am Boden oder in Bäumen, manchmal recht hoch, in reifem Regenwald, meist einzeln oder paarweise. Kann recht heimlich sein, besonders in Gebieten mit viel menschlicher Aktivität. Äußert einen scharfen, metallischen „pick“-Ruf, der leicht überhört werden kann, sowie tiefe, dröhnende Rufe um die Morgen- und Abenddämmerung herum.

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