Rotbrustkauz

Glaucidium tephronotum

Gedrungener Käuzchen mit grauem Kopf und gefleckter, rotbraun überhauchter Unterseite. Es gibt drei weiße Flecken auf dem Schwanz, die im Flug auffällig sein können. Kommt in feuchtem Wald vor. Oft tagsüber aktiv und stimmfreudig, wenn er oft von wütenden Schwärmen von Singvögeln attackiert wird. Der Hauptruf ist eine sehr langsame Reihe von Rufen. Ähnlich in der Struktur wie der Sjostedt-Käuzchen, aber kleiner, ohne Bänder unterseits.

Bestimmung

The red-chested owlet is a very small owl, which has a light grey facial disc with whitish markings and short white eyebrows. The head and neck are dark grey and the back and wings are sooty brown. The long tail has three faint bars, the upper breast and flanks have a reddish-brown wash, while the remainder of the underparts are whitish with rufous streaks on the side of the belly. The iris and bill are yellow. Length is about 14 cm (5.5 in) and wingspan is about 35 cm (14 in).<p>The call of the red-chested owlet is a series of up to 20 high-pitched whistling notes.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Glaucidium tephronotum
Autorität
Sharpe, 1875
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Glaucidium

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The red-chested owlet is mainly nocturnal but will hunt and call on overcast afternoons; it roosts in cavities in trees during the day. The main food is insects such as beetles, mantises, grasshoppers, moths and cockroaches, as well as small mammals and birds. Its breeding behaviour is almost unknown but it is thought to nest in the old nesting cavities created by woodpeckers or barbets.

Schutzstatus

The IUCN (International Union for Conservation of Nature) Red List, classifies the red-chested owlet as least concern, since the population is believed to be stable and has a sizable range.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Burugoldbülbül

Burugoldbülbül

Hypsipetes mysticalis

Ein drosselgroßer olivfarbener Sperlingsvogel mit einem langen, ziemlich kräftigen Schnabel. Gefieder einheitlich olivgrün, außer einem schmalen gelben Kinn, gelbem Fleck zwischen Schnabel und Auge und einem teilweisen gelben Augenring über dem Auge. Paare oder kleine Gruppen besiedeln Wälder, degradierte Wälder, Waldränder und Plantagen von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Unverwechselbar; beschränkt auf die Insel Buru. Der Gesang beginnt mit mehreren leisen „pip“- oder „chek“-Noten, dann explodiert er in einer Reihe variabler Pfiffe, z.B. „WEE-WEE-WEE-WEK-pewee-pewee-WEE-WEE.“ Rufe umfassen trockene „chek“-Noten und raspelnde „chirrrik“-Rufe.

Kerguelen-Seeschwalbe

Kerguelen-Seeschwalbe

Sterna virgata

Eine schlanke Seeschwalbe mit kurzem Schnabel. Brutvögel sind dunkel gekappt mit einem aschgrauen Körper, einem stark kontrastierenden weißen Wangenstreif und Bürzel sowie einem rötlichen Schnabel und Beinen. Im Flug sind Unterflügel und Oberschwanz meist gräulich. Im Ruhekleid ähnelt sie anderen Seeschwalben im Ruhekleid, aber achte auf die Struktur. Sie ist auf eine Handvoll subantarktischer Inseln beschränkt, wo sie in küstennahen Gewässern Nahrung sucht; häufig auf Kerguelen und selten auf Crozet und Marion. Im Brutkleid ist die größere Antarktis-Seeschwalbe blasser grau als die Kerguelen-Seeschwalbe, mit einem größeren Schnabel und weißlichem (nicht gräulichem) Oberschwanz und Unterflügeln. Küstenseeschwalben (im Ruhekleid) überlappen sich nur im Südsommer mit Kerguelen-Seeschwalben (im Brutkleid).

Malabarstar

Malabarstar

Sturnia blythii

Leuchtend gefärbter Star mit glattem, „seidigem“ Aussehen. Das Männchen hat einen scharf kontrastierenden weißen Kopf und orangefarbene Unterseite. Das Weibchen ist schlichter, mit weniger Kontrast, und Weiß ist auf die Stirn beschränkt. Der sehr ähnliche Kastanienschwanzstar ist nicht sexuell dimorph; man beachte auch den graueren Kopf und den kürzeren Schnabel. In offenen Gebieten mit verstreuten Bäumen zu finden, oft in der Nähe menschlicher Siedlungen. Sucht an Bäumen und am Boden nach Nahrung, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen.

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