Malabarstar
Sturnia blythii
Leuchtend gefärbter Star mit glattem, „seidigem“ Aussehen. Das Männchen hat einen scharf kontrastierenden weißen Kopf und orangefarbene Unterseite. Das Weibchen ist schlichter, mit weniger Kontrast, und Weiß ist auf die Stirn beschränkt. Der sehr ähnliche Kastanienschwanzstar ist nicht sexuell dimorph; man beachte auch den graueren Kopf und den kürzeren Schnabel. In offenen Gebieten mit verstreuten Bäumen zu finden, oft in der Nähe menschlicher Siedlungen. Sucht an Bäumen und am Boden nach Nahrung, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen.
Taxonomie
The Malabar starling was formerly placed in the genus Sturnus. A molecular phylogenetic study published in 2008 found that the genus was polyphyletic. In the reoganization to create monotypic genera, the Malabar starling was one of five starlings moved to the resurrected genus Sturnia that had been introduced in 1837 by René Lesson. The species is monotypic: no subspecies are recognised. The Malabar starling was formerly considered to be conspecific with the chestnut-tailed starling (Sturnia malabarica).
- Wissenschaftlicher Name
- Sturnia blythii
- Autorität
- (Jerdon, 1845)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Sturnia
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Kastanienwachtel
Odontophorus hyperythrus
Dieser hühnerartige Vogel ist leuchtend rostbraun an Gesicht und Unterseite und oberseits braun. Weibchen ähnlich dem Männchen, aber das Rostbraun ist stärker auf die obere Brust beschränkt, mit kontrastierendem grauem Bauch. Auch zu beachten sind eine leichte Haube, ein kräftiger Schnabel und etwas nackte graue Haut um das Auge. Selten im Nebelwald Westkolumbiens. Scheu und schwer zu sehen; bleibt in kleinen Gruppen auf dem Waldboden und kommt selten ins Freie. Achten Sie auf den ausgelassenen Pfeifgesang, ähnlich dem anderer Waldwachteln.

Rotbürzel-Haarbüschel
Bleda syndactylus
Ein großer Bülbül, der oft nahe am Boden in Gebieten mit großen Bäumen und offenem Unterholz gefunden wird, gelegentlich auch an Waldrändern und in anderen offeneren Lebensräumen. Weitgehend olivgrün oberseits und grünlich-gelb unterseits mit gelber Kehle, leuchtend blauer Gesichtshaut um das Auge, einem großen, kantigen, seitlich abgeflachten Schnabel und einem langen roten Schwanz. Der Gesang ist eine eindringliche, resonante Serie absteigender Pfiffe, „WHUUUR-WHUUR-WHUUR-WHUR“, wobei jede Note oft zittert.

Indische Racke
Coracias benghalensis
3. Ein farbenprächtiger Vogel mit verschiedenen Blautönen an Flügeln, Schwanz und Bauch, die im Flug oft stärker hervortreten. Auffällig sind die längs verlaufenden weißen Streifen an Kehle und Brust. Die Indochinesische Racke hat eine purpurblaue Brust, einen dunkleren olivfarbenen Rücken und ist insgesamt dunkler blau. Im Allgemeinen still, aber in der Brutzeit ruffreudiger mit rauen Rufen. Bevorzugt offene Gebiete, einschließlich Agrarlandschaften, sitzt auf exponierten Sitzwarten, einschließlich Stromleitungen, und wippt gelegentlich langsam mit dem Schwanz. Praktisch ein Standvogel mit einigen Bewegungen in den westlichen Teilen seines Verbreitungsgebiets.
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