Aschgrautapaculo

Myornis senilis

36. Für Tapaculos mäßig charakteristisch, mit seiner hellgrauen Farbe, hell gelbbraunen Unterschwanzdecken und dem auffallend langen Schwanz. Kommt in den Anden von Kolumbien bis Peru vor, wo er im dichten Unterholz schwer zu sehen ist. Besonders gern in Gebieten mit Bambus. Achten Sie auf den Gesang: ein langer, oft gestotterter Triller, gewöhnlich mit einigen rauen Einleitungsnoten.

Bestimmung

The ash-colored tapaculo is 14 cm (5.5 in) long. Males weigh 20 to 23.5 g (0.71 to 0.83 oz) and females 18.1 to 24.5 g (0.64 to 0.86 oz). The adult's upper parts are medium gray and the underparts a lighter gray. Some have cinnamon on the flanks and crissum. The juvenile's upper parts are reddish brown and the underparts ochre brown. There are some differences in measurements and the darkness of the plumage between populations on either side of the Andes.

Taxonomie

The ash-colored tapaculo is the only member of its genus and has no subspecies. It has sometimes been placed in the large genus Scytalopus.

Wissenschaftlicher Name
Myornis senilis
Autorität
(Lafresnaye, 1840)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Myornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The ash-colored tapaculo's diet has not been studied. It is known to forage from near the ground up to 4 m (13 ft) above it in the bamboo and cane; it seldom forages on the ground.<p>Very little is known about the ash-colored tapaculo's breeding phenology. Fledglings have been noted in June in Ecuador and in August in Peru.<p>The ash-colored tapaculo's song is complex. It begins with "tick" repeated irregularly for up to a minute, followed by a three to four second trill described as "hysterical laughter" which is then often repeated [1]. The alarm call is a dry trill.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Haubenpitta

Haubenpitta

Pitta sordida

Weit verbreitet und wunderschön, dieser Juwel von einem Vogel hüpft auf dem schattigen Waldboden wie ein leuchtender Ball umher, wo er überraschend schwer zu entdecken sein kann. Wenn er gesehen wird, beachte man den smaragdgrünen Körper, den schwarzen Kopf, den rubinroten Unterbauch und den puderblauen Flügelfleck. Vögel vom Himalaya ostwärts bis in weite Teile des südostasiatischen Festlandes haben einen warmbraunen Scheitelstreifen; diese Vögel sind Zugvögel und können an unerwarteten Orten auftauchen, wie Stadtparks. Achte auf den lauten, bellenden Gesang in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen, vom tiefen Wald bis zu Plantagen. Früher zusammen mit mehreren anderen eng verwandten Arten als „Haubenpitta“ gruppiert.

Königs-Paradiesvogel

Königs-Paradiesvogel

Cicinnurus regius

8. Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und seiner Ränder. Blaue Füße und gelber Schnabel. Das Männchen hat einen weißen Bauch, leuchtend rote Oberseite bis zur oberen Brust, ein metallisch grünes Brustband mit dünner gelber Linie darüber und 2 Schwanzdrähte, die in einer metallisch grünen, schneckenförmigen Scheibe enden. Das Weibchen ist braun mit gebänderter Unterseite. Das Männchen ist unverwechselbar. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Prachtparadiesvogels, aber das Weibchen des Königs-Paradiesvogels hat einen gelben statt blauen Schnabel. Die Stimme ist eine absteigende Serie nasaler Jaulaute.

Weißbrauen-Spornkuckuck

Weißbrauen-Spornkuckuck

Centropus superciliosus

Ein großer, robuster, ungeschickter Kuckuck mit rostbraunen Flügeln und einem langen, breiten Schwanz. Zeigt eine einfarbig dunkle Kappe und Hinterkopf sowie weiße Unterseite. Im Gegensatz zu anderen Spornkuckucken zeigt er einen deutlich gebänderten Bürzel und obere Schwanzdecken. Er bewegt sich oft ungeschickt, bevorzugt es, in dichter Vegetation herumzuklettern oder auf dem Boden nach Insekten oder kleinen Wirbeltieren zu suchen. Sein Flug ist mühsam und schwerfällig. Diese Art nutzt eine Vielzahl von Lebensräumen mit dichtem Unterwuchs, einschließlich Savanne, Waldland, Waldrand und Feuchtgebieten. Der Gesang ist eine tiefe, absteigende, blubbernde Reihe, „bu-bu-bu bu bu bu bu“, die in der Tonhöhe fällt und dann wieder ansteigt.

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