Haubenpitta

Pitta sordida

Weit verbreitet und wunderschön, dieser Juwel von einem Vogel hüpft auf dem schattigen Waldboden wie ein leuchtender Ball umher, wo er überraschend schwer zu entdecken sein kann. Wenn er gesehen wird, beachte man den smaragdgrünen Körper, den schwarzen Kopf, den rubinroten Unterbauch und den puderblauen Flügelfleck. Vögel vom Himalaya ostwärts bis in weite Teile des südostasiatischen Festlandes haben einen warmbraunen Scheitelstreifen; diese Vögel sind Zugvögel und können an unerwarteten Orten auftauchen, wie Stadtparks. Achte auf den lauten, bellenden Gesang in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen, vom tiefen Wald bis zu Plantagen. Früher zusammen mit mehreren anderen eng verwandten Arten als „Haubenpitta“ gruppiert.

Taxonomie

The western hooded pitta was described by the German zoologist Philipp Statius Müller in 1776 and given the binomial name Turdus sordidus. Statius Müller's description was based on a plate showing the "Merle des Philippines" published by Comte de Buffon in his Planches Enluminées D'Histoire Naturelle. The species is now placed in the genus Pitta that was erected by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816. The specific epithet sordida is Latin for "shabby" or "dirty".<p>Six subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Pitta sordida
Autorität
(Müller, PLS, 1776)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Echte Pittas (Pittidae)
Gattung
Pitta

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Western hooded pittas can reach a length of 16 to 19 cm (6.3 to 7.5 in) and a weight of 42 to 70 g (1.5 to 2.5 oz). It has a black head, chestnut crown and green body and wings. Its diet consists of various insects (including their larvae), which they hunt on the ground, and berries. In the breeding period, which lasts from February to August, they build nests on the ground; both parent take care of the eggs and the fledglings. They are highly territorial and their fluty double-noted whistle calls ("qweeek-qweeek") can be constantly heard from their territories, sometimes throughout the nights.<p>The International Union for Conservation of Nature is concerned in particular about the ongoing loss of habitat that this bird suffers, which is reducing its numbers, but has rated it as being a "least concern species" because the rate of population decline is insufficient to warrant a threatened category.<p>In captivity, western hooded pittas mix well with other species although they may be aggressive toward other pittas when breeding. In London Zoo they are kept in a large walk-through aviary in the restored Blackburn Pavilion bird house, while at the Durrell Wildlife Park they are in a large walk-through exhibit with birds such as Palawan peacock-pheasants and white-rumped shamas.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotfußfalke

Rotfußfalke

Falco vespertinus

Langflügelig und elegant, wirkt aber weniger kräftig als der Baumfalke, mit dem er sich bei der Jagd auf Insekten vergesellschaften kann. Männchen sind unverwechselbar, Weibchen charakteristisch. Jungvögel können mit jungen Baumfalken verwechselt werden, aber achten Sie auf den gebänderten Oberschwanz des jungen Rotfußfalken. Oft auf Telefonleitungen und Pfählen sitzend gesehen. Nistet in Kolonien meist in alten Krähennestern, oft von Saatkrähen. Jagt über offenen und halboffenen Habitaten, oft in Wassernähe.

Pfauentruthuhn

Pfauentruthuhn

Meleagris ocellata

Großer, unverwechselbarer, spektakulärer Hühnervogel tropischer Wälder, buschiger Felder und angrenzender Lichtungen. Selten außerhalb von Schutzgebieten zu sehen, wo er häufig und zutraulich sein kann. Beachten Sie die orangen Kopf„warzen“, das kupferfarbene Flügelfeld und die irisierenden blau-goldenen Augenflecken („Ocelli“) auf Bürzel und Schwanzspitze. Oft in Gruppen; sucht Nahrung am Boden, ruht aber in Bäumen. Achtung: Hausputen sind im Verbreitungsgebiet des Pfauentruthuhns häufig, halten sich aber gewöhnlich in der Nähe von Menschen auf.

Bergtrogon

Bergtrogon

Trogon mexicanus

Ziemlich großer Trogon der Kiefern- und Kiefern-Eichenwälder im Hochland; gewöhnlich in den oberen Baumschichten und oft eher scheu. Das Männchen ist auffällig, mit großen, markanten weißen Quadraten auf der Schwanzunterseite. Das Weibchen hat einen unterbrochenen weißen Augenring auf braunem Kopf und ein grobes schwarz-weißes Muster unter dem Schwanz. Der Pracht-Trogon überlappt im Verbreitungsgebiet und kann vom Berg-Trogon durch die kupferfarbene Oberseite des Schwanzes (Männchen) oder durch den weißen Streifen hinter dem Auge (Weibchen) unterschieden werden. Beachten Sie auch den fein gemusterten Schwanz bei beiden Geschlechtern des Pracht-Trogons. Der ähnliche, aber kleinere Halsbandtrogon findet sich hauptsächlich in niedrigeren Höhenlagen und hat eine viel feinere Bänderung auf der Schwanzunterseite.

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