Dunkles Großfußhuhn
Megapodius freycinet
Ein einheitlich schwärzlich-braunes Großfußhuhn mit einem Schopf. Ein Vogel des Tieflandwaldes, der meist einzeln oder paarweise am Boden bei der Nahrungssuche beobachtet wird. Wo er sich mit dem Molukken-Buschhuhn überschneidet, fällt die einheitlich dunkle Färbung des Dunklen Buschhuhns auf, dem jegliche Zeichnungen auf der Oberseite fehlen. Der Schopf und das Fehlen von Gesichtslappen beim Dunklen Buschhuhn unterscheiden ihn vom Waigeo-Buschtruthuhn. Der häufig vorgetragene Gesang ist ein lauter, ansteigender Pfiff „keey-keey“, manchmal gefolgt von einem weicheren, absteigenden, zitternden „kwolooooor.“ Paare singen oft im Duett.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Megapodius freycinet
- Autorität
- Gaimard, 1823
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Megapodidae
- Gattung
- Megapodius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schwarzscheitel-Beerenfresser
Carpornis melanocephala
35. Große und gedrungene Kotinga, die gewöhnlich regungslos im Kronendach feuchter Wälder sitzend gesichtet wird. Der schwarze Kopf kontrastiert mit einer roten Iris. Olivgrün auf dem Rücken und gelb unten mit dunkler Bänderung. Beide Geschlechter sind sich recht ähnlich. Der Gesang ist ein langer Pfiff mit ausgedehnten Pausen zwischen den Rufsequenzen.

Alpenbraunelle
Prunella collaris
Stocky, stout, and unobtrusive bird of alpine regions above the treeline. Often seen shuffling around boulders in small groups. Distinctive dark wing panel bordered by pale spots forming two wingbars, particularly obvious in flight. Barred throat can be difficult to see but chestnut flanks with white streaks distinctive. Flight is strong and fast before diving behind rocks.

Damara-Sichelhopf
Phoeniculus damarensis
Ein länglicher schwarzer Vogel mit kupfer-purpurfarbenem Metallglanz und einem langen, nach unten gebogenen rot-orangen Schnabel. Das Jungtier hat einen dunklen Schnabel, ist aber oft in Begleitung von Erwachsenen. Die Art fliegt schwerfällig, wobei der weißspitzige Schwanz herabhängt. Paare und Gruppen von 3-12 Individuen sind sehr sozial, bewohnen trockene Savannen, Wälder und Galeriewälder entlang des Namib-Steilhangs, wo sie in natürlichen Höhlen nisten und ruhen. Sie klettern in Bäumen, suchen Rinde und Spalten nach Insekten und kleinen Wirbeltieren ab und kommunizieren mit einem starken, fast manischen Gacker-Schwätzen. Der fast identische Grüne Baumhopf (mit dem diese Art manchmal hybridisiert) unterscheidet sich vom Violetten Baumhopf nur durch einen glänzend-grünlichen (nicht kupfer-purpurfarbenen) Metallglanz.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.