Grünrückenschnäpper
Ficedula elisae
Ein farbenprächtiger, grünlich überhauchter Fliegenschnäpper. Adultes Männchen sieht aus wie eine verblasste Version eines Narzissenfliegenschnäpper-Männchens, mit leuchtend gelben Augenbrauen und Unterseiten; der grünliche Anflug auf der Oberseite ist markant und unverwechselbar. Insgesamt hellere und weniger kontrastreiche Zeichnung, kombiniert mit auffälligen dunklen Augen, vermittelt ein sanftes Aussehen. Weibchen sehr ähnlich dem Narzissenfliegenschnäpper-Weibchen, hat aber einen verblasst-gelben Bauch und einen grünlich getönten Kopf und Rücken; hellere Narzissenfliegenschnäpper-Weibchen können auch einen grünen Anflug haben, aber dieser ist gewöhnlich schwächer und auf die obere Hälfte des Rückens beschränkt. Brütet in hügeligen und submontanen gemischten Laubwäldern und überwintert in offenen Wäldern und an Waldrändern. Der Gesang ist eine ausschweifende Reihe von etwas kratzig klingenden Trillertönen.
Bestimmung
The green-backed flycatcher (Ficedula elisae) is a bird in the family Muscicapidae, which contains the Old World flycatchers. It was long considered to be a subspecies of the narcissus flycatcher, but morphological and acoustical differences between the two indicate they are instead separate species. It breeds in northeastern China and winters in southeast Asia. "F. beijingnica", proposed as a separate species called Beijing flycatcher or Peking flycatcher, is now considered by experts to be the first-summer male of this species and thus no longer a valid taxon.
Taxonomie
Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ficedula elisae
- Autorität
- (Weigold, 1922)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Ficedula
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : ne China. Non-breeding range: Thailand and Malay Pen.; possibly South Korea.
- Brutgebiet
- Paläarktis: Nordostchina
- Überwinterungsgebiet
- Thailand and Malay Pen.; possibly South Korea
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunbülbül
Phyllastrephus strepitans
Ein matter, langschwänziger, bräunlicher Vogel, verwandt mit den Grünbülbülen. Der Schwanz ist rostrot und die Kehle blasser bufffarben. Kommt in Gestrüpp, Dickichten und dichten Waldgebieten vor, fast immer in kleinen und ruffreudigen Gruppen. Die lauten Rufe sind rollende Serien von plappernden Rufen, die sowohl den Bartvögeln als auch den Schwanzmeisen ähneln. Sehr ähnlich dem Erd-Braunbülbül, aber der Kehlfleck ist viel matter statt leuchtend weiß und der Schwanz ist rostrot. Ähnelt auch dem Fischer-Grünbülbül, hat aber dunkle statt helle Augen. Von anderen Grünbülbülen durch das Fehlen von Olivgrün im Gefieder zu unterscheiden.

Weißbauch-Ameisenfänger
Drymophila devillei
Ein gestreifter langschwänziger, schlanker Ameisenvogel von Bambuswäldern. Schwarz-weiß gestreift, mit einem orange-roten Anflug an Bauch und unterem Rücken. Langschwänziger als ähnliche Sing-Ameisenvögel. Ausschließlich in dornigen Bambusdickichten zu finden, wo er einzeln oder paarweise in den Kronen des Bambus nach Nahrung sucht. Achten Sie auf seinen unverwechselbaren Gesang, eine Reihe von kratzenden Noten, die sich zu einer ansteigenden Reihe von Pfeiflauten beschleunigen.

Weißstirnlerche
Eremopterix nigriceps
11. Kleine, finkähnliche Lerche arider Zonen mit starkem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist auffällig mit schwarzer Unterseite, weißlichen Wangen und schwarzem Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt graubraun und leicht gestreift; am besten durch den kurzen, kräftigen Schnabel zu identifizieren. Im Flug zeigt sie dunkle Unterflügeldecken und einen schwarzen Schwanz (von oben schwarze Schwanzseiten). Brütet in Wüstenebenen mit vereinzelten Büschen. Der Gesang ist eine repetitive kurze Phrase aus klaren, hochfrequenten Pfiffen. Der Ruf ist ein kurzes, summendes „Zzz“ oder „Zik, zik…“
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