Rostkopftangare

Thlypopsis fulviceps

Kleiner Tangare mit grauem Körper und kastanienbraunem Kopf. Unterseite heller als Oberseite, und Bauch weiß. Weibchen ähnlich dem Männchen, aber mit hellerer Kehle. Sehr aktiv bei der Insektensuche, oft in Paaren, kleinen Gruppen oder in gemischten Artenverbänden im Kronendach oder tiefer am Waldrand. Lokal häufig in feuchten Wäldern und Sekundärwald in den Vorgebirgen. Lautäußerungen sind beschleunigende, scharfe, kussähnliche Noten. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet.

Bestimmung

The fulvous-headed tanager (Thlypopsis fulviceps) is a species of bird in the family Thraupidae. It is found in the Venezuelan Coastal Range and far northern Colombia. Its natural habitats are subtropical or tropical moist montane forests and heavily degraded former forest.

Taxonomie

Gattung: Thlypopsis; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Thlypopsis fulviceps
Autorität
Cabanis, 1851
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Thlypopsis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Wüstenammer

Wüstenammer

Emberiza striolata

Schlanke Ammer mit grauem Kopf, kastanienbraunen Flügeln und einem scharfen, zweifarbigen Schnabel. Männchen haben ein komplex gestreiftes Gesicht mit drei leuchtend weißen Streifen und dunklen Streifen auf der Brust. Weibchen haben einen schwachen Abglanz der hellen Streifen des Männchens und keine dunklen Streifen. Afrikanische Unterarten sind satter kastanienbraun und dunklerköpfig als asiatische Vögel. Brütet in felsigem Buschland oft in oder nahe Dörfern und Bauernhöfen. Territorial in der Brutzeit, bildet aber im Winter oft Schwärme. Der Gesang ist eine schnelle Abfolge von rollenden Summtönen und süßen Pfiffen. Der Ruf ist ein einfaches, sperlingsartiges „chip“.

Kapstelze

Kapstelze

Motacilla capensis

Eleganter, langschwänziger Vogel mit braunem Rücken, hellen Unterteilen und einem schwarzen Brustband. Der weiße äußere Schwanz ist im Flug auffällig. Kommt in den meisten offenen Lebensräumen vor, besonders in der Nähe von Wasser. Ernährt sich, indem er am Boden entlangläuft und ständig mit dem Schwanz wackelt. Der Ruf ist ein summendes „tseeei“, das oft verdoppelt wird. Der Gesang ist ein komplexes Durcheinander verschiedener wiederholter Noten. Ähnlich der Bergstelze, hat aber braune statt graue Oberteile, und die Kapstelze hat weniger Weiß in den Flügeln und im Schwanz. Ebenfalls ähnlich der jugendlichen Afrikanischen Piedstelze, aber ihr fehlt ein weißes Feld im Flügel.

Alektoweber

Alektoweber

Bubalornis albirostris

Ein großer, kräftiger, langschwänziger schwarzer Webervogel. Der Schnabel ist bei Männchen weiß und bei Weibchen schwarz. Es gibt ein weißes Abzeichen an der Vorderkante der Schulter und auch einen hellen Fleck im Flügel, der im Flug auffällig sein kann. Jungvögel sind dunkelbraun mit starker Streifung auf der Unterseite. In trockener Savanne und Waldland anzutreffen, oft in Schwärmen. Baut riesige Gemeinschaftsnester aus Ästen. Ähnlich dem Rotkopfbüffelweber, zeigt aber nie einen roten Schnabel. Der häufige Ruf ist ein raues „sjet“, das oft von einer ganzen Gruppe im Chor wiederholt wird.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.