Aztekenamsel
Ridgwayia pinicola
13. Eher gedrungene, auffällig gemusterte Drossel des Hochland-Kiefern-Eichen- und Tannenwaldes. Endemisch im westlichen und zentralen Mexiko. Einzeln oder in Schwärmen zu finden, oft mit anderen Drosseln an fruchttragenden Bäumen und Büschen assoziiert. Trotz ihres auffälligen Gefieders kann sie schwer zu sehen sein, da ihr Gefieder gut mit sonnenbeschienenem Laub verschmilzt. Gewöhnlich eher ruhig und kann lange Zeit still sitzen. Das Männchen hat eine schwärzliche Haube und Oberseite mit auffälliger weißer Musterung an Flügeln und Schwanz. Das Weibchen ist blasser und gräulicher in den Bereichen, wo das Männchen schwarz ist.
Bestimmung
The Aztec thrush is 21.5–24 cm (8.5–9.4 in) long and weighs 67–88 grams (2.4–3.1 oz). The adult male has a dark brown hood, the head, neck and upper mantle being dark brown, with pale flecks or streaks. There may be a pale brown supercilium. The back, scapulars, median coverts and greater coverts are dark brown, the greater coverts having white edges. The primary coverts are black, with grey tips. The flight feathers are black, with some white patches. The lesser and median coverts of the underwing are white, and the greater coverts are blackish grey. The tail is black or blackish brown, with whitish grey tips. The breast is dark brown, and the rest of the underparts is white. The beak is dark brown, and the legs are pale pink. The female does not have a hood, is paler, and has larger streaks. The juvenile bird is blackish, with golden-buff marks on its head and back. It has a cinnamon or reddish-brown lower back, a black tail and scaled underparts.
Taxonomie
Philip Sclater described the species as Turdus pinicola from southern Mexico in 1859. In 1882, Leonhard Stejneger moved the species into its own genus, Ridgwayia. The genus name honors ornithologist Robert Ridgway. It is also placed in the genus Zoothera. Two subspecies are recognized: R. p. maternalis found in the southwestern United States and northwestern Mexico, and R. p. pinicola in southwestern Mexico.
- Wissenschaftlicher Name
- Ridgwayia pinicola
- Autorität
- (Sclater, PL, 1859)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Ridgwayia
Verbreitung und Lebensraum
The species is found in Mexico, in mountains 1,800–3,500 m (5,900–11,500 ft) above sea level. Its habitat is mostly ravines of pine and pine-oak forests. The Aztec thrush is a vagrant in western Texas to southeastern Arizona. The first record in the United States was an immature bird observed in 1977 in Big Bend National Park, Texas.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This bird usually associates in small groups, sometimes joining mixed-species foraging flocks. It forages in dense vegetation on the ground and eats berries and insects. It has been observed cocking its head while feeding. Its calls include wheeerr, prreep, whein and sweee-uh, and its song is the call repeated and mixed with some other sounds. In the southern part of its range, breeding takes place from May to June. The nest is cup-shaped and made of grass and moss. The eggs are pale blue.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Streifenbrust-Zaunkönig
Cantorchilus thoracicus
Mittelgroßer Zaunkönig, oben braun mit kräftiger schwarz-weißer Streifung im Gesicht und an der Brust. Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Bevorzugt Rankengewirr in mittleren Höhen, kann aber durch die Vegetation schwer zu sehen sein. Variabler Gesang enthält immer süße, wiederholte Pfiffe, manchmal sehr einfach, aber auch komplexer, ähnlich anderen Zaunkönigen.

Einfarb-Mesit
Mesitornis unicolor
Seltsamer, schlicht brauner, bodenbewohnender Vogel, der selten von denen gesehen wird, die nicht gezielt nach ihm suchen. Gewöhnlich paarweise oder in Familiengruppen am Waldboden gehend zu sehen. Findet sich im östlichen Regenwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen, gewöhnlich an steilen Hängen. Der Ruf ist eine laute und explosive Serie absteigender oder zweitöniger Pfiffe, gewöhnlich im Duett von einem Paar gegeben. Kann von anderen Mesiten durch das Verbreitungsgebiet unterschieden werden. Ähnlich der Madagaskar-Waldralle, aber schlanker, langschwänziger und mit hellerer Unterseite.

Weißrücken-Nachtreiher
Calherodius leuconotus
Ein dunkler, kräftiger, stattlicher Reiher. Er hat eine weiße „Brille“ um die Augen und einen weißen Fleck auf dem Rücken; Letzterer ist außer im Flug schwer zu sehen. Eine seltene und zurückgezogene Art, die selten zu sehen ist, ohne gezielt danach zu suchen. Kommt an Flüssen und Bächen vor. Streng nachtaktiv; ruht tagsüber in dichter Ufervegetation. Der Ruf ist ein raues „krak“, höher gestimmt als der Ruf des Nachtreihers. Jungtiere ähneln jungen Nachtreihern, zeigen aber einen weißen Ring um das Auge und eine schwarze Kappe.
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