Streifenbrust-Zaunkönig

Cantorchilus thoracicus

Mittelgroßer Zaunkönig, oben braun mit kräftiger schwarz-weißer Streifung im Gesicht und an der Brust. Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Bevorzugt Rankengewirr in mittleren Höhen, kann aber durch die Vegetation schwer zu sehen sein. Variabler Gesang enthält immer süße, wiederholte Pfiffe, manchmal sehr einfach, aber auch komplexer, ähnlich anderen Zaunkönigen.

Bestimmung

The stripe-breasted wren is 11.5 to 12.5 cm (4.5 to 4.9 in) long and has a mean weight of 17.6 g (0.62 oz). Adults have a gray-brown crown, dark umber shoulders, back, and rump, and a dull blackish tail with buffy bars. Their face and sides of the neck have white streaks over a blackish base. Their throat and chest have black, white, and gray lengthwise streaks that stop abruptly at the plain olive-brown lower belly. Juveniles' upperparts are more russet than the adults' and the throat and chest have grayish brown, white, and dusky stripes.

Taxonomie

The stripe-breasted wren is monotypic. It has at times been treated as conspecific with the stripe-throated wren (Cantorchilus leucopogon) and the two form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Cantorchilus thoracicus
Autorität
(Salvin, 1865)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung
Cantorchilus

Verbreitung und Lebensraum

The stripe-breasted wren is found on the Caribbean slope of Middle America from eastern Honduras south through northeastern Nicaragua and eastern Costa Rica into Panama almost to the Canal Zone. It inhabits thick vegetation along woodland edges, in clearings, and along streams; in Costa Rica it is also found in cacao and shade coffee plantations. In elevation it ranges from sea level to 1,100 m (3,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The stripe-breasted wren usually forages in low dense vegetation. Its diet has not been fully documented but is known to include insects and spiders.<p>The stripe-breasted wren nests between March and July in Costa Rica. Both sexes build the nest; it has two chambers and is draped over a branch; a downward-facing entrance is in one chamber. It is made of plant fibers covered with moss and is typically between 1.5 and 6 m (4.9 and 19.7 ft) above ground. The clutch size is two or three.<p>The stripe-breasted wren has two very different song types. One, which is apparently sung only by the male, is " a uniform series of whistles on one note" similar to that of some small owls. The other, sung by both sexes antiphonally, is "a cheerful series of liquid bubbling whistles." The species also has a variety of calls.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sulawesi-Adler

Sulawesi-Adler

Nisaetus lanceolatus

Adulte Vögel zeigen einen dunkelbraunen Schopfkopf, eine weiße Kehle mit zentralem Streifen, eine rostbraune Brust mit kräftiger Streifung, einen dicht gebänderten Bauch und befiederte Schenkel. Im Flug fallen der dicht gebänderte Körper und die Vorderflügel, spärliche Bänder am äußeren Flügel und der gleichmäßig gebänderte Schwanz auf. Jungvögel zeigen Weiß an Kopf und Unterseite und sind oberseits dunkelbraun, mit schmaleren Schwanzbändern. Die Flügel sind breit, mit gewölbtem Innenflügel. Kommt in hohen Wäldern vom Tiefland bis in die Berge vor. Kräftiger gebaut, größerer Kopf und größerer Schnabel als der Sulawesi-Wespenbussard, und hat auch befiederte Schenkel und gleichmäßiger verteilte Schwanzbänder. Der Jungvogel ähnelt dem jungen Rotbauchadler, aber der Habichtsadler hat keine dunklen Flanken und keine Maske. Gibt einen lauten „ke-ke-ke-ke…“-Ruf von sich.

Rotkappewar

Rotkappewar

Pachyphantes superciliosus

Zeigt ein typisches Webervogel-Farbmuster, aber eine ungewöhnliche Gestalt: einen gedrungenen Körper, einen kräftigen Schnabel und einen kurzen Schwanz. Brütende Männchen und Weibchen haben eine schwarze Maske, und die Krone ist bei Männchen gelb und bei Weibchen schwarz. Nichtbrütende Vögel sind auffälliger als typische nichtbrütende Webervögel: unten hellbraun, mit einer dunklen Krone und einem Augenstreif. Vorkommen in feuchten und grasigen Mikrohabitaten innerhalb von Savannen, Wäldern, Buschland und Kulturland. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Neben typischen Webervogel-„chit“-Lauten und einem zischenden, an „Radio-Rauschen“ erinnernden Gesang, gibt er auch oft einen „cheep“-Ruf von sich. Oberflächlich ähnlich anderen Webervögeln, aber durch die markante Gestalt zu unterscheiden.

Kohlenammerfink

Kohlenammerfink

Rhopospina carbonaria

Ein gedrungener Tangar der ariden Tiefländer in Zentralargentinien, hauptsächlich im nördlichen Patagonischen Buschland. Ähnlich dem größeren Trauer-Bergtangaren, aber der Karbon-Tangare hat einen weniger stark gebogenen Schnabelrücken, ausgedehntes Schwarz an der Unterseite und bei Männchen einen rein gelben Schnabel.

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