Einfarb-Mesit
Mesitornis unicolor
Seltsamer, schlicht brauner, bodenbewohnender Vogel, der selten von denen gesehen wird, die nicht gezielt nach ihm suchen. Gewöhnlich paarweise oder in Familiengruppen am Waldboden gehend zu sehen. Findet sich im östlichen Regenwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen, gewöhnlich an steilen Hängen. Der Ruf ist eine laute und explosive Serie absteigender oder zweitöniger Pfiffe, gewöhnlich im Duett von einem Paar gegeben. Kann von anderen Mesiten durch das Verbreitungsgebiet unterschieden werden. Ähnlich der Madagaskar-Waldralle, aber schlanker, langschwänziger und mit hellerer Unterseite.
Bestimmung
This species is a medium-sized terrestrial bird which is often described as rail-like (a family with which the mesites are sometimes placed). The species has a plain face, marked only by a slightly contrasting fleshy eye-ring around a rather large eye and a variable white streak behind the eye. It has a short straight bill. The upperparts of the bird are rufous brown, the underside tawny with no barring or spotting.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Mesitornis unicolor
- Autorität
- (des Murs, 1845)
- Ordnung
- Mesitornithiformes
- Familie
- Mesitornithidae
- Gattung
- Mesitornis
Verbreitung und Lebensraum
The brown mesite has a patchy distribution in humid evergreen forest along the eastern coast of Madagascar, from Marojejy National Park in the north to Tôlanaro to the south.
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The brown mesite is a humid forest species, it forages by walking through the forest floor flicking over leaf-litter in order to find invertebrates. Its rufous brown plumage provides reasonable camouflage on the shady forest floor. The preferred habitat is undisturbed deciduous forest from sea-level up to 1,200 meters (3,900 ft). One to three eggs are laid in a nest which consists of a loose platform made from twigs and lined with plant fibre and leaves. The eggs are dull white with brown markings on one end. Soon after hatching the chicks leave the nest. It is secretive and rarely seen.The brown mesite has never been observed flying; this may be simply due to its secretive habits, or it may be because it is in fact flightless.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißschwanzkolibri
Eupherusa poliocerca
Ein eher lokaler, aber markanter, mittelgroßer Kolibri, der in den Vorgebirgen der Sierra Madre del Sur in Guerrero, Mexiko, vorkommt; endemisch. Er bevorzugt feuchten immergrünen Wald und Schattenkaffeeplantagen. Er ernährt sich hauptsächlich in niedrigen bis mittleren Ebenen, huscht schnell zwischen Blumen und blitzt mit seinem größtenteils weißen Schwanz auf. Beide Geschlechter haben ein hell rostfarbenes Feld in den Flügeln, das beim Schweben als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt brillant grün. Das Weibchen ist unten blassgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.

Stella-Lori
Charmosyna stellae
Ein großer, sehr langschwänziger Lori des mittleren und oberen Bergwaldes. Hat einen roten Kopf und Brust, grüne Flügel, einen dunklen Fleck am Bauch, grüne Schwanzbasis und gelbe Schwanzspitze. Der Bürzel ist bei Männchen rot und bei Weibchen gelb. Eine charakteristische schwarze Morphe, immer noch mit grünen Flügeln, kommt ebenfalls vor. Wie andere Loris, nomadisch dem Blühen der Bäume folgend. Ähnlich dem Josephine-Lori, aber der Papua-Lori ist deutlich größer mit langen Schwanzfedern. Rufe umfassen einen hohen, klingenden „srik!“-Ton, sowie leisere Tschirpen und Zwitschern.

Höhlenweihe
Polyboroides typus
Ein großer, gräulicher, nacktgesichtiger Schlangenadler mit breiten Flügeln. Das kleine, nackte, gelbe (manchmal rot anlaufende) Gesicht, der weiß gebänderte schwarze Schwanz und das Unterflügelmuster unterscheiden ihn. Der Jungvogel ist fleckig braun mit gelb-grüner Gesichtshaut und gebänderten Schwungfedern. Schlangenadler sind Spezialisten, die Eier und Nestlinge erbeuten, und sie haben doppelt gelenkige Knie, die es ihnen ermöglichen, Nistlöcher und andere enge Räume zu erreichen. Sie werden oft dabei beobachtet, wie sie beim Nahrungssuchen ungeschickt an Klippen und Bäumen herumklettern. Obwohl ähnlich den Singhabichten, sind der lange, aber kleine, eckige Kopf, die breiten Flügel und das Schwanzmuster des Afrikanischen Schlangenadlers charakteristisch.
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