Mexiko-Einsiedler

Phaethornis mexicanus

Spektakulärer großer Kolibri der feuchten tropischen Tiefebenen und Vorgebirge; endemisch in Westmexiko. Bevorzugt schattiges Waldunterholz und Ränder, besonders mit Helikonien-Blütenfeldern. Männchen sitzen und singen unermüdlich von Sitzwarten im Unterholz, während sie mit dem Schwanz wippen. Beim Fressen schwebt er kurz mit langen, fast senkrecht gehaltenen weißen Schwanzfedern und schießt dann mit einem explosiven Quietschen davon. Beachten Sie das gestreifte Gesicht, den sehr langen, gebogenen Schnabel und das eher unscheinbare Gefieder. Keine ähnliche Kolibri-Art in seinem Verbreitungsgebiet.

Bestimmung

The Mexican hermit is 16 to 17 cm (6.3 to 6.7 in) long. The nominate subspecies has a dusky crown and bronzy green nape and upperparts. The rump feathers are bronzy green with cinnamon edges and the tail is black with white tips to the feathers. The face has black cheeks and pale cinnamon stripes behind the eye and below the cheek. The throat is mostly pale buff and the rest of the underparts are dusky brownish gray with a cinnamon wash on the belly. P. m. griseoventer is slightly paler overall; its crown is dull greenish, its throat stripe whitish to pale buff, and it has more white on the central tail feathers.

Taxonomie

The Mexican hermit was previously treated as a subspecies of the long-billed hermit (Phaethornis longirostris). Following two 2013 publications, the North American Classification Committee (NACC) of the American Ornithological Society in 2015 recognized it as a separate species. The International Ornithological Committee (IOC), the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World followed suit.<p>The Mexican hermit has two subspecies, the nominate P. m. mexicanus and P. m. griseoventer.

Wissenschaftlicher Name
Phaethornis mexicanus
Autorität
Hartert, EJO, 1897
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Phaethornis

Verbreitung und Lebensraum

The Mexican hermit is found in two separate areas of Mexico's Pacific coast. The nominate P. m. mexicanus occurs to the southwest from western Guerrero south to southeastern Oaxaca. P. m. griseoventer occurs further north, between Nayarit and Colima. The species inhabits the interior and edges of humid evergreen forest, Heliconia thickets, and ravines in semi-deciduous woodlands. In elevation it ranges from sea level to about 2,000 m (6,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Mexican hermit is believed to be sedentary.<p>The Mexican hermit is a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of a variety of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods.<p>Almost nothing is known about the Mexican hermit's breeding phenology. Nests with eggs were found in late May and early July.<p>The song of the Mexican hermit's P. m. griseoventer subspecies is "a continuous series of single, metallic notes...'chieh...chieh...chieh...'." Its call is "a shrill, slurred, relatively drawn-out 'skweih'". The vocalizations of the nominate P. m. mexicanus have not been documented. However, both subspecies are known to sing at leks of four to six males.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Perlbrustschwalbe

Perlbrustschwalbe

Hirundo dimidiata

Eine schwalbenähnliche Art mit einem zweifarbigen Gefiedermuster aus stahlblauer Oberseite und heller Unterseite. Paare oder kleine Gruppen fliegen niedrig über Grasland, Buschland, Ackerland und offenes Waldland, oft in Wassernähe. Sie ist ein Zugvogel in den südlichen Teilen Südafrikas, aber ansonsten Standvogel mit einigen wenig verstandenen Bewegungen. Die Perlschwalbe (Pearl-breasted Swallow) unterscheidet sich von der Mehlschwalbe (House Martin) und der Graubürzelschwalbe (Gray-rumped Swallow) durch einen dunklen (nicht hellen) Bürzel und helle (nicht dunkle) Unterflügel.

Goldkronenhähnchen

Goldkronenhähnchen

Regulus satrapa

Ein winziger, hyperaktiver Singvogel, der gewöhnlich in Nadelbäumen zu finden ist. Achten Sie auf schwarze Streifen am Kopf und ein markantes Flügelmuster. Die namensgebende goldene Kappe ist gewöhnlich nur ein kleiner Streifen, kann aber bei Erregung zu einem ausdrucksvollen feurig-orangen Schopf aufgefächert werden. Er brütet in Nadelwäldern und bleibt gewöhnlich hoch in den Bäumen. Während der Migration und im Winter schließt er sich oft gemischten Schwärmen anderer Singvögel in einer größeren Vielfalt bewaldeter Lebensräume an. Sehr aktiv; er schwebt oft und zuckt mit den Flügeln bei der Nahrungssuche. Achten Sie auf extrem hohe Ruftöne.

Gelbbürzelnonne

Gelbbürzelnonne

Lonchura flaviprymna

23. Kleiner finkartiger Vogel mit braunen Flügeln, hellem Schnabel und gelblichem Bürzel. Kommt in Gebieten mit hohem Gras vor, oft in Schwärmen an Flüssen oder Überschwemmungsgebieten, manchmal gemischt mit anderen samenfressenden Arten. Heller grauer Kopf kontrastiert mit dunkelbraunem Rücken und Flügeln, die Unterseite ist hellbeige, und Bürzel und Schwanz haben einen dunkelgelblichen Ton. Jungvögel sind sehr schlicht, leicht mit jungen Braunbrust-Reisfinken (die eine weniger gleichmäßige Oberseite haben) oder Perlenhals-Reisfinken (die ein Schattenmuster dunkler Ohrdecken haben, das an das des Altvogels erinnert) zu verwechseln.

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