Perlbrustschwalbe
Hirundo dimidiata
Eine schwalbenähnliche Art mit einem zweifarbigen Gefiedermuster aus stahlblauer Oberseite und heller Unterseite. Paare oder kleine Gruppen fliegen niedrig über Grasland, Buschland, Ackerland und offenes Waldland, oft in Wassernähe. Sie ist ein Zugvogel in den südlichen Teilen Südafrikas, aber ansonsten Standvogel mit einigen wenig verstandenen Bewegungen. Die Perlschwalbe (Pearl-breasted Swallow) unterscheidet sich von der Mehlschwalbe (House Martin) und der Graubürzelschwalbe (Gray-rumped Swallow) durch einen dunklen (nicht hellen) Bürzel und helle (nicht dunkle) Unterflügel.
Bestimmung
The pearl-breasted swallow is 13–14 cm long. It has glossy blue upperparts and grey-white underparts. The upper wings, underwing flight feathers and forked tail are blackish-blue. The underwing coverts are a darker shade of grey-white. The lack of white in the tail is a distinction from similar Hirundo species. The outer feathers are slightly longer in the male than the female. Juveniles are duller and browner than the adult, with shorter outer tail feathers. The northern subspecies, H. d. marwitzi is darker and smaller than nominate H. d. dimidiata, but the differences are small, and the species may be monotypic.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Hirundo dimidiata
- Autorität
- Sundevall, 1850
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Hirundo
Verbreitung und Lebensraum
The pearl-breasted swallow breeds in southern Africa from Angola, southern Congo and Tanzania southwards. It is sparsely distributed, but can be locally common. It is partially migratory with many birds from the southwest of South Africa wintering further north. This is a bird of dry scrub, farmland and clearings. It is often found around human habitation.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The pearl-breasted swallow feeds mainly on flying insects, with a fast direct flight. The call is a chittering chip cheree chip chip.<p>It builds a bowl-shaped mud nest reinforced with grass or hair and with a soft lining. It sometimes uses old nests of the greater striped swallow, Cecropis cucullata. The nest may be reused in later years, and one was utilised for 30 years. The nest is built in natural cavities or man-made structures such as buildings, culverts and shafts, but its preference for isolated and abandoned buildings means that this species has not benefited from artificial sites to the same extent as, for example, the greater or lesser striped swallows. The two or three eggs are pure white, and are incubated by the female alone for 16–17 days to hatching. Both parents then feed the chicks. Fledging takes another 20–23 days, but the young birds will return to the nest to roost for a few days after the first flight.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Lummensturmvogel
Pelecanoides urinatrix
Sehr kleiner tauchender Seevogel, weit verbreitet in den kalten Gewässern des Südlichen Ozeans; selten vom Festland aus zu sehen. Einzeln oder in kleinen Gruppen anzutreffen; auch Hunderte oder sogar Tausende in Gebieten mit gutem Nahrungsangebot und um Brutinseln herum. Schwimmt tief im Wasser und taucht gewöhnlich, wenn er sich genähert fühlt, oder läuft über das Wasser, um von Booten wegzufliegen. Der Flug ist tief und schnell über dem Meer mit schnellen „schwirrenden“ Flügelschlägen; gleitet nicht. Gefieder oberseits schwärzlich, unterseits weißlich ohne auffälliges Kopfmuster.

Dickschnabelpapagei
Rhynchopsitta pachyrhyncha
Ein sehr lokaler, langschwänziger und sozialer Papagei der Berge im Nordwesten Mexikos. Ernährt sich in Kiefern- und Kiefern-Eichenwäldern. Brütet kolonial in Hainen von Riesenpappeln, deren weiche Stämme das Aushöhlen von Nisthöhlen ermöglichen. Gewöhnlich in Schwärmen von 10–100 Vögeln zu finden, seltener in verstreuten Paaren; oft durch seine weitreichenden, rauen lachenden Rufe zu lokalisieren. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet; man beachte die rote Stirn und die kleinen roten Schulterflecken. Im Flug zeigt er einen breiten gelben Streifen unter den Flügeln.

Wellhorn-Hornvogel
Rhabdotorrhinus waldeni
Ein großer, seltener Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Panay und Negros, obwohl auf letzterer fast ausgestorben. Meist schwarz mit cremefarbenem Schwanz mit schwarzem Endband, einem orangefarbenen Helm und einem faltigen Unterschnabel. Das Männchen hat einen rostbraunen Kopf, einen gelben Kehlsack und Gelb um das Auge. Das Weibchen hat einen schwarzen Hals und Kopf, einen kleineren Schnabel und Helm, sowie Blau und Gelb um das Auge und am Kinn. Der einzige andere Nashornvogel im Verbreitungsgebiet ist der Visayan-Nashornvogel, aber der Runzelschnabel-Nashornvogel ist größer und hat einen hellen Schnabel. Die Stimme umfasst ein dreitöniges, kehliges Glucksen.
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