Rotstirnprinia
Prinia rufifrons
12. Ein langschwänziger, schlanker, unverwechselbarer Grasmücke des Trockenlandes. Graubraun oberseits und weißlich unterseits, mit weißen Markierungen an Flügel und äußeren Schwanzfedern. Der Schwanz wird häufig aufgestellt und von Seite zu Seite gewippt. In trockener Dornensavanne und Dornenbuschland zu finden, gewöhnlich in Paaren. Ähnlich in der Form wie andere Prinien, aber leicht durch die rote Stirn zu unterscheiden. Könnte mit einigen Cistensängern verwechselt werden, zeigt aber Weiß im Flügel und ein charakteristisches Schwanzwippen. Der Gesang besteht aus langen Reihen einer musikalischen oder scheltenden Note, manchmal unterbrochen von kurzen Reihen einer anderen Art von Note; kann dem Gesang der Blassprinie ähneln, ist aber im Allgemeinen viel variierter.
Taxonomie
The red-fronted prinia was described by the German naturalist Eduard Rüppell in 1840 under the binomial name Prinia rufifrons. The type locality is Eritrea (the coastal region of Abyssinia). The specific epithet rufifrons comes from the Latin rufus for "red" and frons for "forehead" or "front".<p>There are three subspecies:<p>Many taxonomists place this species in the genus Prinia rather than in its own monotypic genus Urorhipis. Support for this alternative placement is provided by a molecular phylogenetic study of the Cisticolidae published in 2013 that found that the red-fronted warbler was closely related to the prinias.
- Wissenschaftlicher Name
- Prinia rufifrons
- Autorität
- Rüppell, 1840
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Prinia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Petit-Kuckuckswürger
Campephaga petiti
Ein waldbewohnender Kuckuckswürger, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen sind ganz schwarz mit einem grünlichen Glanz. Weibchen haben einen gebänderten olivgrünen Rücken, eine weißliche Kehle und ansonsten hellgelbe Unterseiten mit etwas Bänderung an der Brust. Gefunden in der Kronenschicht verschiedener Waldtypen, einschließlich Galeriewald, Tieflandregenwald und Bergwald. Nicht sehr stimmfreudig, aber die häufigsten Lautäußerungen sind dünne, hochfrequente „seep“-Noten. Das Männchen ähnelt anderen schwarzen männlichen Kuckuckswürgern, unterscheidet sich aber durch den etwas größeren Fleck nackter gelber Haut am Schnabelansatz und den grünlichen Glanz, obwohl diese schwer zu beurteilen sein können. Das Weibchen ist identifizierbar durch die Kombination aus einem gebänderten olivfarbenen Rücken und einer leicht gebänderten gelben Brust.

Maskenpapageiamadine
Coryphaspiza melanotis
Charakteristischer Fink mit disjunktem Verbreitungsgebiet. Männchen haben einen olivgrünen Rücken mit schwarzen Streifen und eine kontrastierende Gesichtszeichnung mit einem breiten weißen Überaugenstreif und einer schwarzen Maske. Beachte den zweifarbigen Schnabel. Dem Weibchen fehlt die kräftige Kopfzeichnung. Bewohnt gut erhaltene hohe Naturgrasländer mit verstreuten Sträuchern. Der Gesang ist ein sehr hohes, dünnes „tziieep...tsi-tsíp...zz-tzzz...“

Braunohr-Veilchenohrkolibri
Colibri delphinae
Seltener, eher großer, aber unscheinbarer, ziemlich kurzschnäbeliger Kolibri tropischer und subtropischer Wälder und Waldränder. Kann aggressiv sein, wenn er Blütenfelder gegen die meisten anderen Kolibris verteidigt. Kommt hauptsächlich in den Vorgebirgen vor und zieht saisonal bis ins Tiefland. Geschlechter ähnlich: insgesamt graubraun mit einem breiten hellen Bartstreif, dunklem Kehlfleck und dunkelvioletten Ohrflecken, die aufgestellt werden können. Der Schwanz hat eine breite schwärzliche subterminale Binde und die Bürzelfedern haben leuchtend rostfarbene Ränder.
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