Maskenpapageiamadine

Coryphaspiza melanotis

Charakteristischer Fink mit disjunktem Verbreitungsgebiet. Männchen haben einen olivgrünen Rücken mit schwarzen Streifen und eine kontrastierende Gesichtszeichnung mit einem breiten weißen Überaugenstreif und einer schwarzen Maske. Beachte den zweifarbigen Schnabel. Dem Weibchen fehlt die kräftige Kopfzeichnung. Bewohnt gut erhaltene hohe Naturgrasländer mit verstreuten Sträuchern. Der Gesang ist ein sehr hohes, dünnes „tziieep...tsi-tsíp...zz-tzzz...“

Taxonomie

The black-masked finch was formally described in 1822 by the Dutch zoologist Coenraad Jacob Temminck under the binomial name Emberizoides melanotis. This species is now placed in the genus Coryphaspiza that was introduced by George Robert Gray in 1840. The type locality is São Paulo, Brazil. The genus name combines the Ancient Greek koruphē meaning "crown of the head" with spiza meaning "finch". The specific epithet melanotis combines the Ancient Greek melas meaning "black" with -ōtis meaning "-eared".<p>This species was traditionally placed with the buntings and New World sparrows in the subfamily Emberizinae within the family Emberizidae. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that the black-masked finch was embedded in the tanager family Thraupidae. Within Thraupidae the black-masked finch is now placed with Embernagra and Emberizoides in the subfamily Emberizoidinae.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Coryphaspiza melanotis
Autorität
(Temminck, 1822)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Coryphaspiza

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bindenstelzenläufer

Bindenstelzenläufer

Cladorhynchus leucocephalus

Großer schwarz-weißer Watvogel mit weißem Kopf und langem, geradem, nadelförmigem Schnabel, sehr langen rosafarbenen Beinen. Adulte Vögel haben ein auffälliges kupferfarbenes Bauchband, das bei Jungvögeln fehlt. Eine dicke weiße Hinterkante des Flügels ist im Flug deutlich sichtbar. Kommt in kleinen Gruppen oder in riesigen Schwärmen vor, gewöhnlich in der Nähe von Binnensalzseen oder Küstenlagunen.

Philippinen-Zwergohreule

Philippinen-Zwergohreule

Otus megalotis

Eine mittelgroße Eule aus Tiefland- und Vorgebirgswäldern und deren Rändern. Eine der größten Sperlingskäuze. Sowohl graue als auch rostbraune Formen kommen vor. Die graue Form hat einen dunkelbraunen Rücken mit einem hellen Fleck hinter der Schulter, gebänderte Flügel, blassgraue Unterteile mit schwarzen Markierungen, eine blassgraue Gesichtsmaske, die mit einer schwarzen Linie begrenzt ist, und blasse Ohrbüschel, die ein V bilden. Die rostbraune Form hat tendenziell weniger Musterung. Überschneidet sich geografisch mit dem Luzon-Sperlingskauz, aber der Philippinen-Sperlingskauz ist größer und wird normalerweise in niedrigeren Höhenlagen angetroffen. Die Stimme beinhaltet einen abfallenden Pfeifton „wiuuu“, eine langsame abfallende Serie „kwok kwok kwok“ und ein hochfrequentes Zischen.

Schwarzkehlammer

Schwarzkehlammer

Calamospiza melanocorys

Gedrungener, dickschnäbeliger Sperling, der weite offene Lebensräume bevorzugt. Das brütende Männchen ist unverwechselbar: überwiegend tiefschwarz mit einem auffälligen weißen Flügelfleck. Nichtbrütende Männchen und Weibchen sind insgesamt gestreift braun, zeigen aber immer noch den weißen Flügelfleck. Achten Sie immer auf den dicken silbrigen Schnabel. Brütet in Grasländern, besonders in Kurzgrasprärien. Im Zug und Winter in offenen Gebieten von Grasland über Wüste bis zu landwirtschaftlichen Flächen zu finden. Sammelt sich manchmal im Winter in riesigen Schwärmen. Gewöhnlich am Boden oder auf einem Zaun sitzend zu sehen.

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