Petit-Kuckuckswürger
Campephaga petiti
Ein waldbewohnender Kuckuckswürger, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen sind ganz schwarz mit einem grünlichen Glanz. Weibchen haben einen gebänderten olivgrünen Rücken, eine weißliche Kehle und ansonsten hellgelbe Unterseiten mit etwas Bänderung an der Brust. Gefunden in der Kronenschicht verschiedener Waldtypen, einschließlich Galeriewald, Tieflandregenwald und Bergwald. Nicht sehr stimmfreudig, aber die häufigsten Lautäußerungen sind dünne, hochfrequente „seep“-Noten. Das Männchen ähnelt anderen schwarzen männlichen Kuckuckswürgern, unterscheidet sich aber durch den etwas größeren Fleck nackter gelber Haut am Schnabelansatz und den grünlichen Glanz, obwohl diese schwer zu beurteilen sein können. Das Weibchen ist identifizierbar durch die Kombination aus einem gebänderten olivfarbenen Rücken und einer leicht gebänderten gelben Brust.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Campephaga petiti
- Autorität
- Oustalet, 1884
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gimpel (Campephagidae)
- Gattung
- Campephaga
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nikobaren-Fruchttaube
Ducula nicobarica
Eine große Taube mit grünlich-brauner Oberseite, grauem Kopf und grauer Unterseite. Kommt in kleinen Schwärmen vor, die sich von Früchten und Beeren im Kronendach ernähren. Nur in den immergrünen Wäldern der Nikobaren gefunden. Ähnlich der Grünen Kaiserpalme, aber die Nikobaren-Kaiserpalme ist oberseits dunkler und unterseits grauer, mit braunem Steiß. Die Rufe umfassen gurgelnde Töne und ein tiefes, leises Knurren.

Bahia-Stachelrücken
Synallaxis cinerea
Auf das Verbreitungsgebiet beschränkte Art mit langem, ausgefranstem, stacheligem Schwanz. Leuchtend zimtfarbene Krone, Flügel und Schwanz kontrastieren mit aschgrauem Gesicht und Unterseite. Beachten Sie die schmale zimtfarben-gelbbraune Augenbraue. Kommt in Bergwäldern vor, wo er im Unterwuchs nach Nahrung sucht. Singt eine doppelnotige „di-réét, di-réét“, die ständig wiederholt wird.

Javan-Reisfink
Lonchura leucogastroides
Schlichter brauner Reisfink mit dunklem Gesicht und weißem Bauch. Ähnlich im Aussehen dem Spitzschwanz-Reisfink, mit dem er sich im südlichen Sumatra überschneidet; achte auf den dunklen statt weißen Bürzel. Bewohnt Tieflandfelder, Wiesen, Feuchtgebiete und Waldränder. Mischt sich gelegentlich mit anderen Reisfinkarten, besonders wenn Nahrung reichlich vorhanden ist; ansonsten in kleinen Schwärmen, paarweise und einzeln anzutreffen. Ursprünglich in Indonesien beheimatet; in Teile Malaysias und Singapurs eingeführt.
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