Cabanis-Zaunkönig

Cantorchilus modestus

Kleiner, sich versteckt haltender Zaunkönig der Vorgebirge und Tiefländer im südlichen Mexiko und Zentralamerika. Vorkommend an Waldrändern, in Dickichten des Sekundärwuchses und in buschigen Feldern mit Rohrzuckergras. Öfter gehört als gesehen: Der Gesang ist relativ kurz mit hellen Phrasen, die gewöhnlich ein paar Mal schnell hintereinander wiederholt werden. Achten Sie auf den kräftigen weißen Überaugenstreif, die weißliche Brust, die satt gelbbraunen Flanken und den leuchtend rostfarbenen, schwarz gebänderten Schwanz. Früher bekannt als Schlichtzaunkönig.

Bestimmung

Cabanis's wren is 12.5 to 14 cm (4.9 to 5.5 in) long. Two males weighed 17.8 and 19.1 g (0.63 and 0.67 oz) and two females 16.0 and 16.6 g (0.56 and 0.59 oz). Adults have a dark gray-brown crown, a rufous-brown back, an orange-rufous rump, and a rufescent brown tail with narrow darker bars. They have a white supercilium, a gray-brown stripe behind the eye, and cheeks mottled gray-brown and gray-white. Their throat is white, the chest pale grayish buff, and the belly buffy white between orange-buff flanks. Individuals in the far northern part of the species' range tend to be darker and less rufous on the back. Immatures are a duller version of the adult.

Taxonomie

Cabanis's wren, with what are now the canebrake wren (C. zeledoni) and the isthmian wren (C. elutus), were called the plain wren. The three were split from each other in 2016 on the basis of a 2015 publication that described their different vocalizations and genetic divergence. Cabanis's wren is monotypic according to the International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy. However, BirdLife International (BLI) retains C. modestus as "plain wren" with elutus as a subspecies of it rather than as a full species.

Wissenschaftlicher Name
Cantorchilus modestus
Autorität
(Cabanis, 1861)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung
Cantorchilus

Verbreitung und Lebensraum

Cabanis's wren is found from the Mexican states of Oaxaca and Chiapas south through Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, and Nicaragua to the Pacific side of central Costa Rica. It inhabits both dry and humid areas, occurring in a variety of surroundings including forest edges, second growth, and gardens. In elevation it ranges from sea level to approximately 2,000 m (6,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Cabanis's wren usually forages in pairs in low dense vegetation, though it occasionally will hunt higher in trees. Its diet is mostly insects and spiders.<p>The nest of Cabanis's wren is roughly football-shaped with an entrance hole on the side. It is constructed of grass and other vegetable fibers, lined with softer material, and placed in dense vegetation within 3 m (9.8 ft) of the ground. The usual clutch size is two though clutches of three eggs are known.<p>The song of Cabanis's wren is "a loud motif of 3–4 clear whistles" [1]. Its calls include a "harsh 'chur' [2] and a "rippling, tinkling 'chi-cho-chi'" [3].

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Palau-Nachtschwalbe

Palau-Nachtschwalbe

Caprimulgus phalaena

Eine kleine graubraune Nachtschwalbe mit kastanienbraunem Nacken, Rücken und zentralen Schwanzfedern. Achten Sie auf den weißen Kehlfleck und die weißen Spitzen der äußeren Schwanz- und Flügelfedern im Flug. Nachtaktiv. Vorkommen in Mangroven und an Tieflandwaldrändern. Die einzige Nachtschwalbe auf Palau. Der häufigste Ruf ist eine tiefe, leicht beschleunigte Reihe von „kew“-Tönen, die im Sitzen abgegeben werden.

Saipan-Rohrsänger

Saipan-Rohrsänger

Acrocephalus hiwae

Ein relativ großer, schlicht brauner Rohrsänger mit heller Kehle, gelblichem Gesicht, dunklerer Kappe und Schwanz und einem absurd langen, abwärts gebogenen Schnabel. Kommt in Gebieten mit hohem, dichtem Gras, Schilfmarschen und buschigen Dickichten bis zu 400 Metern Höhe vor. Der Gesang ist eine langsame, laute Reihe von Pfiffen, Zwitschern, harten „chak“-Noten und Trillern. Der Ruf ist ein lautes, aufdringliches „tchak.“ Singt oft nachts.

Ecuador-Kleintyrann

Ecuador-Kleintyrann

Phylloscartes gualaquizae

Kleiner, laubsängerähnlicher Fliegenschnäpper, der im Nebelwald am Osthang der Anden in Ecuador, Nord-Peru und Süd-Kolumbien vorkommt. Das Gefieder ist gelb-oliv mit einer grauen Kappe, gelblichen Flügelbinden, einem weißen Überaugenstreif und einem schwarzen Augenstreif. Die Gesichtszeichnung ist nicht klar abgegrenzt und verleiht ein „unordentliches“ Aussehen. Man beachte auch den dünnen, schwarzen Schnabel. Sucht aktiv Nahrung im Kronendach des Waldes und gibt häufig einen trockenen, sprudelnden Triller von sich. Er ist fast immer in Mischgesellschaften anzutreffen.

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