Lazulisschwertschnabel
Campylopterus falcatus
Großer, markanter Kolibri. Männchen haben leuchtend blaue Unterseiten mit kastanienbraunem Schwanz und abwärts gebogenem Schnabel. Bei einem schnellen Blick könnte er mit einem Veilchenohrkolibri oder einem Grünrücken-Bergstern verwechselt werden, aber die Schwanzfarbe und die vollständig blauen Unterseiten sind markant. Weibchen sind am Bauch gräulicher mit einem gräulichen Bartstreif; achten Sie auf den kastanienbraunen Schwanz. Kommt in der subtropischen Zone der Anden von Venezuela bis Ecuador vor. Besucht Futterstellen, ist aber auch in Wäldern und an Waldrändern zu finden.
Bestimmung
The lazuline sabrewing is about 11.5 to 13 cm (4.5 to 5.1 in) long and weighs 6.4 to 8 g (0.23 to 0.28 oz). Both sexes have a black decurved bill and a white spot behind the eye. Males' upperparts are glittering green that is bluer on the crown. Their throat and breast are glittering dark violet-blue that becomes glittering blue towards the green belly. Their tail is chestnut with wide bronze-green tips on the central pair of feathers. Females' upperparts are like the male's. They have a glittering bluish throat and the rest of their underparts are pale gray with green spots on the flanks. Their tail is like the male's except there is less green at the tips of the central feathers.
Taxonomie
The lazuline sabrewing is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Campylopterus falcatus
- Autorität
- (Swainson, 1821)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Campylopterus
Verbreitung und Lebensraum
The lazuline sabrewing is found in the mountains of north-central and western Venezuela, the Sierra de Perijá on the Venezuela-Colombia border, the Sierra Nevada de Santa Marta and Eastern Andes of Colombia, and into Ecuador as far south as Napo Province. It inhabits semi-deciduous montane forest, the edges of plantations, the lower reaches of páramo, and gardens. In elevation it generally ranges between 900 and 3,000 m (3,000 and 9,800 ft). In Venezuela it is most common between 1,200 and 2,300 m (3,900 and 7,500 ft) and has been recorded as low as 450 m (1,500 ft) in Colombia.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The lazuline sabrewing is believed to be sedentary.<p>The lazuline sabrewing forages for nectar mostly from the understory to the forest's mid level, usually by trap-lining but sometimes also defending patches of flowers. In addition to nectar, it also feeds on insects captured in the air or gleaned from vegetation.<p>The lazuline sabrewing's breeding season in the Sierra de Perijá appears to include June and in northern Venezuela probably includes October. Nothing else is known about its breeding phenology.<p>The male lazuline sabrewing sings "chik, it, chik, it splek, chat, seet, chik, seet, chik, it, chik, it..., etc., with many variations", usually from a somewhat exposed perch at medium height.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Haubenelsterchen
Lonchura spectabilis
Ein auffallend vierfarbiger winziger Fink. Kopf pechschwarz, Rücken sattbraun, Brust und Bauch reinweiß, Schnabel dick und silbern. Im östlichen Hochland von Papua-Neuguinea ist der Bauch graulich-orange. In jedem offenen Grasland, Buschland oder Ebene zu finden. Andere Reisfinken kommen in denselben Gebieten vor, aber die kräftigen Farbmuster des Hauben-Reisfinken ermöglichen eine einfache Identifizierung. Der häufigste Ruf ist ein Chor aus sanften „peep“- und „see“-Lauten.

Stierlingspecht
Dendropicos stierlingi
Ein mittelgroßer Specht mit heller Unterseite, die mit dunklen pfeilförmigen Markierungen bedeckt ist. Hat ein auffälliges Gesichtsmuster: Der Scheitel ist beim Weibchen dunkel und beim Männchen dunkel (Vorderkopf) und rot (Hinterkopf). Seltene und wenig bekannte Art, die lokal in üppigen Miombo-Laubwald-Flecken vorkommt. Neigt dazu, an mittelgroßen und großen Baumästen Nahrung zu suchen. Die Rufe umfassen einen schwachen rasselnden Ruf und ein typisches Specht-„pik“. Das Trommeln ist schnell und wird mehrmals wiederholt. Ähnliche Gesamtfärbung wie der Bärtige Specht, aber viel kleiner, ohne helle Bänderung auf dem braunen Rücken und mit hellerer, pfeilförmig markierter Unterseite. Unterscheidet sich von anderen Spechten in seinem Verbreitungsgebiet durch den ungemusterten bräunlichen Rücken.

Radjahkasarka
Radjah radjah
Eine große schwarz-weiße Ente mit auffälligem hellem Auge, hellem Schnabel und kräftigen hellfarbenen Beinen. Man beachte das schmale dunkle Brustband. Typischerweise an und um Feuchtgebiete, Flüsse und Klärbecken, einschließlich Mangroven, zu finden.
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