Haubenelsterchen
Lonchura spectabilis
Ein auffallend vierfarbiger winziger Fink. Kopf pechschwarz, Rücken sattbraun, Brust und Bauch reinweiß, Schnabel dick und silbern. Im östlichen Hochland von Papua-Neuguinea ist der Bauch graulich-orange. In jedem offenen Grasland, Buschland oder Ebene zu finden. Andere Reisfinken kommen in denselben Gebieten vor, aber die kräftigen Farbmuster des Hauben-Reisfinken ermöglichen eine einfache Identifizierung. Der häufigste Ruf ist ein Chor aus sanften „peep“- und „see“-Lauten.
Bestimmung
The hooded mannikin is a small munia. It is whitish below, brown above and has a golden to orange rump. It is unlikely to be confused with other birds in its range. The juvenile is similar in appearance to the much larger in size juvenile great-billed mannikin L. grandis.<p>The hooded mannikin has eight recognized forms with only five subspecies that are recognized as follows:
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lonchura spectabilis
- Autorität
- (Sclater, PL, 1879)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Lonchura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Chiriquí-Laubsammler
Automolus exsertus
41. Ein heimlicher und generell unauffälliger brauner Vogel des feuchten Tropenwaldes. Er ist einzeln oder paarweise zu finden, klettert in Lianendickichten oder anderem dichten Unterwuchs, manchmal auch in der Laubstreu am Waldboden; meist schwer klar zu sehen. Auffällig sind die kräftig ockerfarbene Kehle, der breite Überaugenstreif und der dunkel rostbraune Schwanz an einem ansonsten dunkelbräunlichen Vogel. Der laute Gesang ist ein wiederholtes, schnurrendes Rasseln, das von Sitzwarten in mittlerer Höhe im Wald gegeben wird.

Waldbeutelmeise
Anthoscopus flavifrons
Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.

Vietnamesischer Grünfink
Chloris monguilloti
Eine blitzende Erscheinung in Mitternachtsschwarz und Narzissengelb mit einem tief gegabelten Schwanz. Das Männchen ist im Durchschnitt dunkler als das Weibchen, mit einem einfarbig schwarzen Rücken und dunkler Streifung auf der Brust. Das Weibchen hat einen fleckigeren Rücken und dünnere Streifen als das Männchen. Beide Geschlechter haben einen dunklen Kopf, einen dünnen gelben Halsring und leuchtende Flügelfelder. Er bewohnt Vorgebirge und Gebirgs-Kiefernwälder sowie angrenzende Waldränder. Er bevorzugt die Khasi-Kiefer, wo er in kleinen Schwärmen Nahrung suchend gefunden werden kann. Er gibt trockene Zwitscherlaute und einen typisch finkenartigen, pfeifenden, aufsteigenden Ton von sich. Der Gesang ist gewöhnlich eine Reihe trockener, „tickender“ Triller, gefolgt von einem aufsteigenden Ton.
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